hab grade "der vorleser" von bernhard schlinck fertig (passend zum kinoprogramm) und "das herz des königs" von weißichnichmehr.
zweiteres ist eher son muddischmöker, hat mir aber durchaus gefallen. ist die geschichte von tristan und isolde aus sicht von isoldes ehemann marke, der mit ner mysteriösen krankheit im bett liegt, und sein leben rekapituliert.
der vorleser - sollte pflichtlektüre sein. wunderschön geschrieben, fesselnd, man fühlt sich, trotz des für uns so entfernten themas total easy ein, emotional, philosophisch, realistisch? - auf jeden fall empfehlenswert.
hab jetzt grade "hectors reise" von francois lelord angefangen und bin auch fast schon wieder durch, liest sich sehr flüssig. gefällt mir sehr sehr gut bis jetzt. es geht um einen psychiater, der durch die welt reist um hinweise auf das glück zu finden - wie man es bekommt, wie man es verliert, usw.
manchmal liest es sich fast wie ne sachgeschichte aus der sendung mit der maus.
ich bin nur noch gespannt, ob elke heidenreich mit ihrer einschätzung recht hat: "!wenn man dieses buch gelesen hat - ich schwöre es ihnen -, ist man glücklich."
na, da bin ich ja gespannt