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es sind drei topkandidaten foda, labbadia und pacult im lostopf:
holt kuntz pacult, hat er bei misserfolg sofort das problem, dass pacult in der kritik steht, denn er hat von vornherein als "nicht-lauterer" ein ganz anderes standing. da kommt sicherlich sofort kritik hoch. fraglich, ob da aufm betze ein langfristiges engagement drauswerden kann...
daher wirds wohl einer der beiden verbleibenden im lostopf:
foda, ein trainer, welcher in lautern gespielt hat und pokalsieger geworden ist, in seiner ersten station in ösiland recht erfolgreich trainierte.
der andere labbadia, als spieler deutscher meister und pokalsieger mit lautern geworden, mittlerweile buli trainer. hat schon ein paar erfolgreiche stationen hinter sich.
für labbadia spricht ganz klar der erfolg und die erfahrung in mehreren trainerstationen, dagegen das wohl höhere salär im vergleich zu foda, denn einen buli trainer in der zweiten liga zu verpflichten könnte das restbudget doch etwas begrenzen.
fodas argumente hingegen sind diametral. bisher nur in graz erfolgreich bei der ersten station, aber er könnte der finanziell machbarere trainer im klammen vereinsbudget sein.
das wichtigste argument in meinen augen ist aber, inwieweit bringt der neue trainer kuntz' konzept auf den grünen rasen, was ja wohl auch ein grund war, warum die "ehe sasic-kuntz" scheiterte. das dürfte für den vereinsboss das wohl entscheidende sein.
und da glaube ich, dass kuntz doch eher auf foda setzen wird, den trainer, welcher noch nicht in der buli bei einer doch recht guten mannschaft war! aufgrund seiner vita, dürfte labbadia ja eigentlich nicht in lautern scheitern, wenn einer dort den aufstieg packt, dann ja wohl er...so dürfte doch die allgemeine einschätzung sein.
dann würde es doch im fall der fälle des misserfolgs, zumindest wohl eher nicht an labbadia liegen für die "experten" von aussen.
bei foda siehts da etwas anders aus, was ist schon erfolg in ösiland?! das zählt in deutschland ja quasi kaum. mit foda wird es leichter das kuntz' konzept von der oberen strategischen ebene bis ganz ins operative detail umzusetzen. er hat nicht so ein hohes standing wie labbadia. wird zwar auch seine ideen einbringen können, aber das machtverhältnis ist wesentlich klarer als bei einem trainer labbadia.
für mich ist die sache klar, warte nur noch auf die entscheidungsverkündung.
auch für foda ja ne super chance, sich in deutschland als trainer einen namen zu machen. der sprung direkt zu einem bundesligisten wird zu gross sein, aber zu einem guten zweitligisten das passt.
holt kuntz pacult, hat er bei misserfolg sofort das problem, dass pacult in der kritik steht, denn er hat von vornherein als "nicht-lauterer" ein ganz anderes standing. da kommt sicherlich sofort kritik hoch. fraglich, ob da aufm betze ein langfristiges engagement drauswerden kann...
daher wirds wohl einer der beiden verbleibenden im lostopf:
foda, ein trainer, welcher in lautern gespielt hat und pokalsieger geworden ist, in seiner ersten station in ösiland recht erfolgreich trainierte.
der andere labbadia, als spieler deutscher meister und pokalsieger mit lautern geworden, mittlerweile buli trainer. hat schon ein paar erfolgreiche stationen hinter sich.
für labbadia spricht ganz klar der erfolg und die erfahrung in mehreren trainerstationen, dagegen das wohl höhere salär im vergleich zu foda, denn einen buli trainer in der zweiten liga zu verpflichten könnte das restbudget doch etwas begrenzen.
fodas argumente hingegen sind diametral. bisher nur in graz erfolgreich bei der ersten station, aber er könnte der finanziell machbarere trainer im klammen vereinsbudget sein.
das wichtigste argument in meinen augen ist aber, inwieweit bringt der neue trainer kuntz' konzept auf den grünen rasen, was ja wohl auch ein grund war, warum die "ehe sasic-kuntz" scheiterte. das dürfte für den vereinsboss das wohl entscheidende sein.
und da glaube ich, dass kuntz doch eher auf foda setzen wird, den trainer, welcher noch nicht in der buli bei einer doch recht guten mannschaft war! aufgrund seiner vita, dürfte labbadia ja eigentlich nicht in lautern scheitern, wenn einer dort den aufstieg packt, dann ja wohl er...so dürfte doch die allgemeine einschätzung sein.
dann würde es doch im fall der fälle des misserfolgs, zumindest wohl eher nicht an labbadia liegen für die "experten" von aussen.
bei foda siehts da etwas anders aus, was ist schon erfolg in ösiland?! das zählt in deutschland ja quasi kaum. mit foda wird es leichter das kuntz' konzept von der oberen strategischen ebene bis ganz ins operative detail umzusetzen. er hat nicht so ein hohes standing wie labbadia. wird zwar auch seine ideen einbringen können, aber das machtverhältnis ist wesentlich klarer als bei einem trainer labbadia.
für mich ist die sache klar, warte nur noch auf die entscheidungsverkündung.
auch für foda ja ne super chance, sich in deutschland als trainer einen namen zu machen. der sprung direkt zu einem bundesligisten wird zu gross sein, aber zu einem guten zweitligisten das passt.