Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

wer spielt bei der WM im tor?

wer ist die nummer eins bei der wm?

  • lehmann

    Stimmen: 17 38,6%
  • kahn

    Stimmen: 27 61,4%

  • Umfrageteilnehmer
    44
allein schon des hoeneß wegens hätte man sich für leeman, master of the universe
default_biggrin.png
, entscheiden müssen.

trotzdem: sportlich und menschlich die absolut richtige entscheidung.
 
Des Interview das de Hoeneß gestern mit dem ZDF gemacht hat,dass dan im Aktuellen sportstudio ausgestrahlt wurde war ja ma unter aller Sau
 
Des Interview das de Hoeneß gestern mit dem ZDF gemacht hat,dass dan im Aktuellen sportstudio ausgestrahlt wurde war ja ma unter aller Sau
Aktuelles Sportstudio...ich bin gestern ausgetickt.Son Schmarn kann man sich net angucken.Nur Gelaber was jeder schon 8mal gehört hat...Scheiß aufen Torwart, daran wirds bei der WM net liegen.Dann noch diese Hohen... ich kann der ihre Art echt nit leiden.Echt zum Abschalten diese Sendung.
 
war total ätzende, wollt nur ein paar Bilder vom FCK sehen und dann haben die über 35 Minuten nur über die scheiß Torwartentscheidung gelabbert.

Und immer wieder dasselbe durchgekaut.

Hätten sie die Entscheidung doch erst heute bekanntgegeben...



als wenn das sowas weltbewegendes wär. Man hat 2 sehr gute, und es kann halt nur einer die Nr 1 werden. Bei anderen Positionen wird auch nicht so ein Theater gemacht.
 
Besonders wenn die Entscheidung für Kahn ausgefallen wäre, dann hätts seltsamerweise kein so ein Theater gegeben. Und dann wäre der Zeitpunkt wahrscheinlich auch laut Hoeneß richtig gewesen.



Mir geht das gelaber tierisch auf den Sack. Lehmann ist Nr. 1, Punkt! Hier in Deutschland wird alles kaputt geredet, sogar so ein großereignis wie die WM im eigenen Land. Zum KOTZEN!
 
Also um ehrlich zu sein die richtige Entscheidung: kahn ist bei weitem nicht mehr so stark wie vor 4 JAhren, er hatte einen Vorteil, er ist zweifelsohne eine gewisse Führungsfigur, weshalb ich noch lange am zweifeln war, aber um ehrlich zu sein er ist kein Übertorwart mehr und amcht zudem immer mehr Fehler, sprich ich hätte genauso wie Klinsmann abgewartet, wie Kahn sich entwickelt und er hat nunmal des öfterne diese Saison Schwächen gezeigt, da bringt auch sein angebliches "Standing" im Team nichts mehr: Sprich richtige ENtscheidung. Der Zeitpunkt war auch grob gesehen richtig, aber am Sonntag nach dem Spiel wäre sicherlich besser gewesen, aber was solls das wichtigste SPiel der Rückrunde der Bayern gegen Bremen klar bei dem Vorsprung..., naja solls Klinsi hat fast alles richtig gemacht...
 
für mich die richtige entscheidung pro Lehmann. Zum einen in dieser saison die besseren leistungen von Lehmann, zum anderen hat Kahn letzt schon wieder verletzt gespielt und patzer verschuldet. Damals im WM Finale hat er ja auch mit ner gebrochenen Hand gespielt und gepatzt. Damit hat er sich jetzt eigentlich selbst disqualifiziert.
 
Damals im WM Finale hat er ja auch mit ner gebrochenen Hand gespielt und gepatzt.
eben. und dazugelernt hat er immernoch nicht, wie man die letzten wochen gesehen hat... und tja... dazu kommt, dass er halt nicht mehr so gut spielt, als dass man über sein ego hinwegsehen könnte
default_smile.png
 
JUHUU!!

Lehmann ist im Tor!!!

Ein Bayern weniger in der Nationalmannschaft.

Ich glaube nicht,dass der Kahn als 2.Torwart mitfährt.Der ist doch

eh ein schlechter Verlierer.
 
Besonders wenn die Entscheidung für Kahn ausgefallen wäre, dann hätts seltsamerweise kein so ein Theater gegeben. Und dann wäre der Zeitpunkt wahrscheinlich auch laut Hoeneß richtig gewesen.


Mir geht das gelaber tierisch auf den Sack. Lehmann ist Nr. 1, Punkt! Hier in Deutschland wird alles kaputt geredet, sogar so ein großereignis wie die WM im eigenen Land. Zum KOTZEN!
Das unterschreibe ich sofort. Der Kommentar der Berliner Zeitung passt dazu:

Kommentar

Der Kahnsinn hat ein Ende



Peter Riesbeck



Fußball-Bundestrainer Jürgen Klinsmann hat aus seiner Vorliebe für Anglo-Amerikanisches nie ein Hehl gemacht. Vom kalifornischen Wohnort (Huntington Beach), über die pietistische Erfolgsethik ("Ehrlich im Kampf, neidlos im Sieg, sauber in der Gesinnung", hatte ihm der Vater einst ins Tugendbuch geschrieben), bis hin zum unbedingten Erfolgsglauben ("Wir wollen Weltmeister werden", hatte Klinsmann bereits zu seinem Amtsantritt im Sommer 2004 verkündet.)



Klinsmann legte in den vergangenen beiden Jahren denn auch ein erstaunliches Reformtempo vor. Ausgerechnet im deutschen Fußball, dessen Verbandsstrukturen eher konservative Beharrungskräfte prägen, ausgerechnet in einem Sport, dem das moderne schnelle Spiel in etwa so vertraut war wie dem deutschen Autobauer Opel das moderne Design.



Auf dem Platz erlitt der Bundestrainer mit seinem Team manche schmerzende Niederlage. Dennoch blieb der studierte Wirtschaftsfachmann Klinsmann unbeirrt bei seinem Reformkonzept - gegen alle Widerstände. Wenn auch manche lächelten über seine amerikanischen Fitnesstrainer mit den grünen Bändchen, Klinsmann hielt daran fest. Wenn auch manche sein Faible für junge Talente als Jugendwahn bekrittelten, Klinsmann hielt an ihnen fest. Auch in der Torwartfrage entschied sich der Bundestrainer konsequent für die moderne Variante: Der spielstarke Jens Lehmann oder der hüftschwere Oliver Kahn? Klinsmann votierte für Lehmann und rotierte Kahn raus.



Sportlich ist diese Entscheidung vertretbar. Sie verrät aber auch viel über den Reformer Klinsmann. Alte Verdienste zählen nicht mehr. Kahn hielt jahrelang die Bälle besser als jeder andere. Und so hatte er bald seine Profession gefunden als bester Torhüter beim besten Klub der Welt, dem FC Bayern München. Zuletzt stieg Kahn dann zum Titan auf. Im Sommer 2002, Kanzler Gerhard Schröder hatte dem Land gerade die Politik der ruhigen Hand verordnet, führten Kahns Paraden das deutsche Team bis ins Finale. Das müde Land hatte endlich wieder einen zupackenden Helden.



Aus, aus, aus. Vorbei. Der Titan ist gestürzt. Aber er fällt nicht allein. Mit Kahns Fall verschieben sich die Machtverhältnisse im deutschen Fußball. Viele versuchten Kahns Sturz zu stoppen. Franz Beckenbauer, der Weltmeister als Spieler, der Weltmeister als Trainer und der Weltmeister-nach-Deutschland-Holer - kurz der Weltkaisermeister des Sports. Der FC Bayern München und seine Granden Uli Hoeneß und Karl-Heinz-Rummenigge, ohne die im deutschen Profi-Fußball nichts geht. Der mächtige Sponsorenpool des deutschen Fußballs; jene Bierbrauer, Telefonfirmen, Trikothersteller und Autobauer, die allesamt ihre teuren Werbespots mit Kahn als Nummer 1 eingespielt hatten und die ihre Clips nun einstampfen können. Und natürlich die Bild-Zeitung, die über ihre Stimmungsmache Karrieren befördert oder Trainer exekutiert, und die einst während der WM 2002 die Zeile erfand: "Kahnsinn".



Der Kahnsinn hat nun ein Ende. Klinsmann kippte mit einer Entscheidung nicht nur Kahn aus dem deutschen Tor, er überging auch das komplette Machtkartell des deutschen Fußballs: Beckenbauer, Bayern, Bild und Sponsoren. Ein mutiger Schritt. Aber so viel Umsturz wird Klinsmann nicht überleben. Nicht einmal für den Fall, dass er das deutsche Team bei der WM im Sommer zum Titel führen sollte. Nicht nur der Fußball, auch das Land verweigert sich dem notwendigen Neuen.



Klinsmann bleibt immer noch Huntington Beach. Das Land aber wartet treppaufwärts weiter auf Reformen.
 
War zu erwarten das gleich wieder gegen Klinsmann gefeuert wird wenn er sich gegen Kahn entscheidet. Mir persönlich ist es egal ob Oli oder Jens bei der WM im Kasten steht. Die sollen Ruhig sein und Klinsmann seinen Job machen lassen, wenn dauernt von irgend einer Ecke kritik auftaucht muss man sich nicht wundern wenn die WM eine Blamage wird. Ich an Klinsmann`s stelle hätt gesagt "leck mich am ar***" als Bundestrainer ist doch etwas unterstützung nicht zu viel verlangt, stattdessen immer wieder neue Kritiken. Aus einer Mücke wird ein Elefant gemacht. Auch wenn es mir für Deutschland leid tun würd aber ich hoffe das die WM ein Schuß nach hinten wird
 
[size=-2][font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif]EIN HELDENLIED[/font]
[/size]

[size=-2][font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif]
[/font]
[/size]

[size=-2]
[/size][size=-2]Der Zorn des Kahn
[/size]

[size=-2]

[/size]

Von Stefan Osterhaus



Er hätte sich jederzeit mit Godzilla anlegen können: In seiner besten Zeit nannte man Oliver Kahn einen Titan. Jetzt ist er ein gefallener Held, dessen Geschichte alle Zutaten großer Sagen und Legenden hat - ein Mythos von Stärke, Missgunst und Verrat.



[font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif]Jeder wusste ja schon immer, dass Olli Kahn eine Legende ist, zu Lebzeiten sowieso und eigentlich schon damals, als er noch beim Karlsruher SC sein Geld verdiente. Die Leute erzählen sich viele Geschichten von ihm, sie künden von der Reifung eines ungestümen Jünglings zum blonden Helden mit breiter Brust. Es gibt auch jene bizarre Episode, als ihm bei einer Spaßveranstaltung Kinder die Bälle aufs Tor schießen durften. Der aufstrebende Torwächter Kahn, in Gedanken mindestens schon eine Dekade weiter, sah vor seinem inneren Auge die quietschfidelen Kids (die sich freuten, endlich einmal einen Bundesliga-Torwart aus der Nähe zu sehen) zu entschlossenen Männern mutieren, Männer, die sein Tor bedrohten. Und Kahn, der Pausenfüller, verwandelte sich. Er hechtete in die Ecken, als ginge es um alles. Er hielt jeden Ball, und die Kinder weinten.[/font]





DPA

​


Torhüter Kahn: In den Rücken geschossen vom eigenen Clan



[font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif]So beginnen Sagen und Mythen. Manche nehmen mit einer Verirrung ihren Anfang, so wie in jenem Epos vom Parzival, der erst auf den rechten Weg geführt werden muss und deshalb allerlei Passionen zu erdulden hat, weil er die Leiden des kranken Amfortos in seiner Selbstsucht einfach ignorierte. Parzival hätte ihn nur nach seiner Krankheit fragen müssen. Der Heilige Gral hätte ihm gehört; ein kapitaler Fehlgriff, den der Ritter teuer bezahlte.[/font]
[font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif]Oliver Kahn ist längst eine mythische Figur. Sie nennen ihn jetzt den "Ex-Titan", weil er früher mal einer war, der seiner Stärken wegen im Generalverdacht stand, von den Göttern abzustammen. Doch Kahn ist noch viel mehr. In seiner Vita vermengen sich die alten Legenden. Er hat seinen Fehlgriff längst getan, damals, im WM-Finale vor vier Jahren gegen Brasilien, als ein entschlossener Mann, der Ronaldo hieß, vor ihm auftauchte und den Ball sehr lässig ins Tor schob. Kahns Sicherungsprogramm, seinerzeit das anerkannt beste der Welt, hatte bei einem Flatterball kurz ausgesetzt. Er hat bezahlt dafür, doch wie es scheint, war es noch nicht genug. Die Degradierung des großen Mannes zur Nummer zwei ist in Wahrheit eine Verbannung. Sie löst Unverständnis und Freude gleichermaßen aus. Manche jubeln sogar, als sei in Kahn gerade ein Tyrann gestürzt worden.[/font]


[font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif]Es ist ein Drama klassischen Zuschnitts, das sich um den gefallenen Helden Kahn abspielt. Es hat alle Zutaten: Diese unwahrscheinlichen Taten des Einzelnen, der sich allein der Übermacht entgegenwirft - und sie schließlich besiegt. Die verängstigten Blicke der Feinde. Wie oft gab es diese Bilder vom manischen Fänger, der Situationen rettete, die längst verloren gewesen wären, hätte dort irgendwer und nicht Oliver Kahn im Tor gestanden - der große Kahn, mindestens ein Welteroberer; ein Mann, der sich jederzeit mit Godzilla anlegen könnte.[/font]


[font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif]Und natürlich gehört auch der Verrat zu einer Heldensage, sonst wird es nichts mit der Legende. Achilles wurde von den Göttern verpfiffen, Apollo lenkte einen Pfeil auf seine Ferse, die einzige wunde Stelle des unverwundbaren Körpers. Jung-Siegfried starb im Odenwald unweit der B 460 einen beinahe identischen Tod, weil Hagen den einzigen Fleck identifizierte, der beim stählenden Bad im Blut des Drachen Fafnir nicht benetzt wurde. Olli Kahn schien in seinen besten Tagen ebenfalls ein Bad im Drachenblut genommen zu haben, eines, dass ihn unverwundbar machte und die Kerle vor ihm zu ganz kühnen Taten anstachelte. Solcher Männer kann man sich nicht einfach nebenbei entledigen. Es bedarf eines Planes, wie ihn Hagen von Tronje, der Mastermind am Hofe der Burgunder, ausheckte, und dieser Plan mündet dann in einer perfekten, in einer tödlichen Falle.[/font]
[font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif]Jürgen Klinsmann hatte diesen Plan. Er zermürbte den besten deutschen Fänger über zwei Jahre hinweg. Er nahm ihm die Kapitänsbinde ab und eröffnete so das Duell mit dem Kontrahenten Jens Lehmann. Ein Supertorwart, aber eben kein Held. Kahn nahm den Zweikampf an, weil er wusste, dass er damals der Bessere war. Man trennte sich von seinem alten Förderer Sepp Maier, weil der sich viel zu sehr für ihn stark gemacht hatte, installierte den alten Kahn-Rivalen Andreas Köpcke stattdessen als Torwart-Trainer. [/font]


[font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif]Oliver Bierhoff, Klinsmanns Adjutanten, wird ein freundschaftliches Verhältnis zu Lehmann nachgesagt. Jetzt begründet sein Stab die Entscheidung mit der sogenannten "Philosophie", die er sich für die Nationalmannschaft erdacht hatte. Die "Süddeutsche Zeitung" merkte an, dass diese schon vor zwei Jahren festgestanden habe, was richtig ist. Es ist ein Hinterhalt, in den Kahn langsam manövriert wurde, eine Situation ohne Ausweg. Jesse James wurde hinterrücks erschossen von einem Mitglied seiner Bande. Früher waren Klinsmann und Kahn beim FC Bayern Männer vom gleichen Clan, und jetzt, wo Kahn entmachtet ist, darf man sich angesichts der vereinzelten Freudenfeuer fragen, wer in Wahrheit der Despot ist.[/font]


[font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif]Weil Kahn aber ein postmoderner Held ist, darf er weiterleben. Das ist gut für ihn, denn seine Geschichte ist noch längst nicht zu Ende. Deshalb eine Prognose: Er wird reüssieren. Im Sommer, nach dem Aus bei der WM, werden die Deutschen Klinsmann aus dem Land jagen. Spätestens in zwei Jahren, nach dem Scheitern bei der Europameisterschaft in der Schweiz, wird man sich der motivatorischen Stärken des Oliver Kahn entsinnen, und 2010 wird der Bundestrainer Kahn in der Feldherrenrolle die Nationalelf zum Weltmeistertitel in Südafrika führen. Dann wird er endlich King Kahn sein, dessen Name noch dann leuchtet, wenn der des Königs Klinsmann längst erloschen ist.[/font]



[font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif]
Quelle: Spiegel online[/font]

[font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif]
[/font]



[font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif]
[/font]
[font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif] Selten so einen Käse im "Spiegel" gelesen... [/font]
default_icon_rolleyes.gif

[font=Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, sans-serif]
[/font]
 
ich hab schon vor 2 Wochen vorhergesagt, dass Klinsi sich für Lehmann entscheidet und ich sage jetzt, dass Kahn mit zur WM fährt.



Angeblich soll er gesagt haben, es ist ja erst der 8.4., da kann noch einiges passieren. Ich glaube er hofft, mit übermenschlichen Leistungen doch noch zur Nr. 1 zu werden.

Aber selbst wrnn Lehmann jetzt Schwächen zeigt, er wird die Nr. 1 bleiben. Das hat Kahn dann auch seinen Bayern zu verdanken, die die Entscheidung jetz wollten, nicht erst später.



Oder er hofft drauf dass Klinis nach der WM rausfliegt und er dann als Nr. 1zur EM darf.



Er ist ein Fighter, und es wird ihm verdammt schwer fallen, aber wenn er sich auf die Bank setzt zeigt er damit Größe. Und da er nach seiner Karriere weiterhin im Fußball arbeiten will (Manager oder so) wäre dass für ihn besser, in Bezug auf Vorbildfunktion. Sich beleidigt zurückzuziehen kommt nicht gut an.
 
mit 40 zur em jaja... zuzutrauen wärs ihm allemal
default_icon_rolleyes.gif




war ja auch perfekt für klinsi. bayern meckert, entscheidung soll her. kahn patzt, leeman supi > entscheidung.



dass klinsi lehmann wollte konnte man sich ja auch denken als das gerücht aufkam, dass lehmann schon als nr 1 feststeht (vor nem monat oder so?)
default_smile.png
 
Ich habs doch gewußt...



Bayern-Schlussmann gibt Pressekonferenz - 10.04.2006 15:03

Kahn spielt weiter für Deutschland

Nach der Entscheidung in der Torwartfrage pro Jens Lehmann hat auch Oliver Kahn eine Entscheidung getroffen. Am Montagnachmittag erklärte der 36-jährige Schlussmann der Münchner Bayern, dass er seine Nationalmannschafts-Karriere fortsetzen und als Nummer zwei an der WM teilnehmen werde.

s.gif






"Es ist sicherlich keine einfache Situation, wenn man zwei Jahre hart gearbeitet hat und nun sein persönliches Ziel nicht erreichen kann", begann Kahn auf der Pressekonferenz. Nach reiflicher Überlegung sei er jedoch zu dem Entschluss gekommen, dass er der deutschen Mannschaft bei der WM durch seine Anwesenheit weiterhelfen könne.
s.gif


"Es darf nicht um persönliche Eitelkeiten gehen", so Kahn weiter, "die Entscheidung ist getroffen und ich akzeptiere die Entscheidung. Die Mannschaft, und da gehört auch Jens Lehmann dazu, wird meine volle Unterstützung erhalten."
s.gif


Durch seine Entscheidung wolle Kahn auch die "ewig zähe Diskussion" beenden und für "positive Stimmung" sorgen.
s.gif


Am Freitag hatte Bundestrainer Jürgen Klinsmann nach fast zweijährigem Konkurrenzkampf auf der Torwartposition entschieden, dass er beim großen Turnier (9. Juni bis 9. Juli) auf den ebenfalls 36-jährigen Keeper des FC Arsenal, Jens Lehmann, vertrauen werde. Lehmann wird somit erstmals bei einer Welt- oder Europameisterschaft als Nummer eins fungieren.
s.gif


Unmittelbar nach der Entscheidung, die, so kritisierten die Bayern, zu einem "gewöhnungsbedürftigen" (Uli Hoeneß) Zeitpunkt getroffen wurde, waren wiederum Sekulationen über einen schnellen Rücktritt Kahns aus der Nationalelf noch vor der Weltmeisterschaft laut geworden. Zunächst gab der Schlussmann jedoch keinen Kommentar zu diesem Thema ab, zeigte vielmehr beim 0:3 im Topspiel in Bremen am Samstag eine ordentliche Leistung.Lehmann ist Klinsmanns Nummer einsKahns Karriere im DFB-Dress geht nun nach 84-Einsätzen also weiter, zuletzt stand er beim 4:1-Erfolg im Testspiel gegen die USA in Dortmund zwischen den Pfosten (22. März 2006). Höhepunkt für den früheren Karlsruher war bislang zweifellos die Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea, als er das deutsche Team mit starken Leistungen bis in Finale führte, wo gegen Brasilien (0:2) Endstation war. Ausgerechnet im Endspiel unterlief ihm bei einem Rivaldo-Schuss ein schwerer Fehler, so dass Ronaldo vorentscheidend zum 1:0-Führungstreffer der "Selecao" abstauben konnte.
s.gif


Auf Vereinsebene holte der "Titan" im Jahr 2001 den Titel in der Champions League, als er im Finale gegen den FC Valencia (5:4 i. E.) mit drei gehaltenen Elfmetern zum Helden wurde. Dreimal wurde Oliver Kahn, der bei den Bayern noch bis 2008 unter Vertrag steht und sich "voll darauf konzentrieren" will, zum Welttorhüter des Jahres gekürt (1999, 2001, 2002).
s.gif


Weitere Informationen folgen …



www.kicker.de
 
Respekt - auch wenn in der Vergangenheit oft der "Riesen-Affe", "der grösste Ar***" war, mit der Aktion zeigt er wirklich Grösse und Charakter.
 
Das schreibt der Fokus:



Kahn wird Klinsmanns Nummer 2






| 10.04.06, 15:11 Uhr |




Der Torhüter des FC Bayern hat beschlossen, bei der WM auch als Nummer 2 dabei zu sein.


​




Er sei zu dem Entschluss gekommen, dass es wichtig für die ganze Mannschaft sei, „dass ich dabei sein möchte", sagte Oliver Kahn am Montag vor Journalisten in München.



Bundestrainer Jürgen Klinsmann hatte am Freitag Oliver Kahns Herausforderer Jens Lehmann zur Nummer 1 im deutschen Tor erklärt. Kahn hatte sich daraufhin Bedenkzeit über seine weitere Zukunft in der Nationalelf erbeten. Auch über einen Rücktritt war spekuliert worden.
 
Das hätte ich wirklich nicht erwartet. Hut ab, Oliver Kahn!

Hoffentlich verhält er sich während der WM ruhig, wenn er nicht spielt!
 
das hab ich mir auch gedacht.

Seine Statements hörten sich so an, als wäre es ihm am liebsten Kahn tritt zurück.

Ein weiterer wichtiger Punkt für Kahn doch weiterzumachen, nur um Klinsi zu ärgern.
 
Mal sehen, ob Kahn wirklich auf seine alten Tage noch teamfähig geworden ist oder doch nur auf eine Verletzung von Lehmann spekuliert. So ganz traue ich dem Braten noch nicht.
 
"Klinsmann ist ein linker Vogel"




_.gif


| 11.04.06, 09:38 Uhr |




Torwart-Legende Sepp Maier glaubt, Kahn habe mit seiner Entscheidung, doch an der WM teilzunehmen, Klinsmanns Pläne bewusst durchkreuzt.


​




Das Vorhaben des ausgebooteten Nationaltorwarts passte dem Bundestrainer „nicht in den Kram", sagte Sepp Maier der „Netzeitung“ vom Dienstag. „Ich finde das sehr gut, dass Kahn mit zur Weltmeisterschaft fährt.“



Mit dieser Entscheidung hätten Oliver Bierhoff und Klinsmann gar nicht gerechnet, so Maier weiter. Der Umgang des Bundestrainers mit Kahn habe gezeigt: „Jürgen Klinsmann ist ein linker Vogel.“







Quelle: www.nachrichten.de
 
Respekt vor der Entscheidung von O. Kahn (die ja aber normal sein sollte) - Unverständnis dagegen habe ich für die Äusserungen von Sepp Maier. Klingt für mich wie die persönliche Retourkutsche für seine Ausbootung. Schade, hatte die ganze Zeit ein etwas positiveres Bild von ihm.
 
Maier Sepp ist bestimmt enttäuscht gewesen, aber muss man jetzt nach so langer Zeit nochmal so wüst nachtreten?
 
Zurück
Oben