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Das Zittern geht weiter
Zwar hat der 1. FC Kaiserslautern, kommender Gegner der Roten, mit Halil Altintop einen echten Goalgetter in seinen Reihen, doch auch die Saisontreffer 17 und 18 des Türken konnten die unglückliche 2:3 (1:1)-Niederlage der Pfälzer im "Sechs-Punkte-Spiel" beim 1. FC Nürnberg letztlich nicht verhindern. Während sich die Franken durch die Tore Robert Vitteks (2) und Thomas Paulus` endgültig aus dem Abstiegskampf verabschiedet haben, geht das Zittern in Kaiserslautern weiter. Bereits drei Punkte trennen ..
...das Team Wolfgang Wolfs vom rettenden Ufer.
Ausgerechnet Vittek
Dabei hatten die "Roten Teufel" im Nürnberger Frankenstadion die frühe von Vittek erzielte Gastgeberführung durch Altintop zunächst drehen können (20., 48.) und danach eine Vielzahl von Chancen zur vermeintlichen Entscheidung auf dem Fuß. Doch die Nerven versagten den jungen Mitspielern Altintops reihenweise vor Gegners Kasten. Dass es darüber hinaus ausgerechnet Robert Vittek war, der den "Club" mit zwei Toren (12., 87) auf die Siegerstraße brachte, sorgte für die besondere Würze der hoch spannenden Partie. Der Stern des slowakischen Stürmers ist erst unter dem neuen Coach Hans Meyer aufgegangen. Dessen Vorgänger Wolfgang Wolf, jetzt bei den Pfälzern verantwortlich, hatte Vittek bereits aussortiert.
Letzter Strohhalm Hannover
Gegen die Roten von Hannover 96 ist ein Heimsieg für das Team Wolfgang Wolfs nun also absolute Pflicht, um weiter vom Klassenerhalt träumen zu dürfen. Mut macht den Lauterern der durchaus starke, wenn auch letztlich nicht belohnte Auftritt vom Sonntag. „Wenn wir diese Klasseleistung noch viermal abrufen können, haben wir noch eine Chance“, gibt sich Wolfgang Wolf noch optimistisch. Nur ungern dürften sich die "Roten Teufel" allerdings an das Hinspiel bei den Niedersachsen erinnern. Zur Heimpremiere Peter Neururers setzte es eine deutliche 1:5-Klatsche