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DFB Verhaltenskodex für Fußballfans?

BVB Fanclub-Vorsitzender tritt als Reaktion auf DFL Pläne zurück




Auf der Fanclub-Webseite teilt Matthias Saathoff mit, dass er "die Verantwortung abgeben möchte, die in der Zukunft auf die Fanclubs in ganz Deutschland zu kommt." Gemeint sind damit die Maßnahmen, die aktuell unter dem Konzeptpapier "Sicheres Stadionerlebnis" von Seiten der DFL drohen.


Quelle:

http://www.fankultur.com/kurve/fanorganisation/item/791-bvb-fanklub-vorsitzender-tritt-zurueckhttp://www.fankultur.com/kurve/fanorganisation/item/791-bvb-fanklub-vorsitzender-tritt-zurueck
 
Ich finde es schon erstaunlich. Jetzt wo die Verantwortung für die Disziplin in den Fan-Blöcken auf die Fan Initiativen verteilt werden sollen, sehen die sich wieder außer Stande diese Verantwortung zu tragen. Immer gemäß dem Motto: Feieren ja, Pflichten nein.
 
Es ist ja auch so, dass seit Jahren versucht wird, den negativen Auswüchsen im Stadion Herr zu werden aber genau da haben wir das Thema.

Einige sagen, ich sehe Unrecht und gesetzeswidriges Verhalten und habe keine Lust die Leute anzuzeigen, wenn es wirklich nur die Lust ist, dann finde ich es schade. Ich kann mir bei vielen "normalen" Fans gut vorstellen, das es mehr die Angst ist, denn größtenteils sind die Gesetzesbrecher ( Ich nenn es mal so hart) ja auch keine lieben CHorknaben und Schwiegermüttertraum, sondern von denen geht schon in der Gruppe ne gehörige Portion Aggression aus. Ich wette sogar, dass wenn den "normalen" Fans Anonymität bei ANzeige garantiert würde, dann wären schon einige dieser Pyrohalter, Gegenstandswerfer und Vermummten zur Rechenschaft gezogen. ABer da man als Zeuge ja schön dem Täter und seinen Kumpels präsentiert wird, läßt man es lieber, denn welcher friedliebende Mensch schafft sich ohne Not selbst Ärger und Stress ins Haus. Natürlich sind diese Straftaten zu kleine Bagatellen um da ne Art Zeugenschutz draus zu machen.

ABer solange in unserer Gesellschaft Zivilcourage für fast Alle ein Fremdwort und Tabu ist, sind eben diese wenigen Chaoten am längeren Hebel.



Da ich immer versuche objektiv zu sein, verstehe ich eben auch die Hilflosigkeit des DFB/DFL und Staates, da man aber Zivilcourage nicht per Gesetz bekommt, muss man eben den Druck auf die "normalen" Fans entsprechend hoch machen, damit eben das Schweigen gebrochen wird. SIcher ist das nicht toll, aber ich kann es nachvollziehen und deshalb auch damit Leben.



Was auch ein ganz wichtiger Punkt ist, den Doc und einige Andere bereits mehrmals angesprochen haben ist, dass diese Gesetzesbrecher keine Fans ihres Vereins sein können sondern nur Selbstdarsteller, denen Alles andere um sie herum völlig egal ist. Denn wie kann ich wissentlich durch mein Handeln dem Verein Strafen einbringen und das noch toll finden, das ist eigentlich das Schlimmste an der Sache.



Deswegen gibt es für mich eigentlich nur 2 Möglichkeiten,



1.Arsch in der Hose und den Jungs zeigen, das sie keiner will und wenn es durch Anzeigen ist



2. ( was ich auch verstehen kann) aus ANgst schweigen, aber dann bitte nicht auf mein Recht pochen da stehen zu wollen wo eben die Gesetzesbrecher sind, sondern mich eben so gut es geht fernhalten ( wie gesagt, es kann trotzdem mal dazu kommen das man in gefährliche Situationen kommt aber damit muss dann eben gelebt werden) auch was die AUswärtsreisen betrifft und wenns nicht geht, dann muss ich halt meiner Angst geschuldet zuhause bleiben.



Denn was hier oft gesagt wurde, das war der Wunsch nach der eierlegenden Wollmilchsau und die gibt es halt nunmal nicht im echten Leben
 
Mir kommt es langsam so vor als wäre ein Fußballstadion der absolute Kriegsschauplatz. Nur Verbrecher, Gestezesbrecher usw.

Was ich noch so witzig finde ( kurz OT), wenn ein Bengalo gezündet wird, wird auf der einen Seite mit dem Kopp geschüttelt aber im gleichen Atemzug wird das Smartphone rausgeholt und wird erst mal gefilmt weil es ja doch ganz toll aussieht. Zuletzt in Bochum. Kann ich auch nur mit dem Kopf schütteln.

Ich bin gespannt wie es die Offiziellen handhaben werden. Schwimmt man, so wie es aussieht mit dem Strom oder man hat einen Arsch in der Hose und schwimmt gegen ihn.
 
Es ist ja auch so, dass seit Jahren versucht wird, den negativen Auswüchsen im Stadion Herr zu werden aber genau da haben wir das Thema.


Im Fritz-Walter-Stadion gibt es so gut wie keine Pyro in der West, da man sonst im Gegenzug keine Freiheiten z.B. bei Choreos mehr geniesst.



Hier stellt sich das von Dir geschilderte Problem nicht. Lediglich aus 5.3 kamen vereinzelt in den letzten Jahren Rauchbomben.



Dafür wurde auswärts weiter gezündelt.



Sonstige Auseinandersetzungen im Stadion sind auch nicht vorgekommen (Ausnahme Köln, ging aber von denen aus).



Existiert nicht also längst ein Kodex zwischen FCK und Fans, der längst funktioniert ?
 
Was mich dazu bringt, negativ über das Sicherheitskonzept zu denken, ist, dass es ausschließlich auf die Stadienbesuche ausgelegt ist. Hier sind seit Jahren Verbrechen, Festnahmen und Verletzte deutlich rückläufig und der Stadionbesuch ist gemessen an der Anzahl der Menschen sehr sicher (alles mit Zahlen von DFL und Polizei belegbar).



Dafür steigen die Gewaltfälle entgrenzt von Raum und Zeit der Veranstaltungen vor allem auch qualitativ, worauf dieses "Konzept" aber gar nicht abzielt.



Für mein Empfinden wird hier eine fiktive Bedrohungswolke im Stadion stark geredet, während wirklich schlimme Entwicklungen (Autobahnen/Rastplätze, Spielerbedrohungen) fernab der Spiele unbeachtet bleiben. Ich habe keine Ahnung, was das Ganze im Endeffekt bewirken soll, bin aber sicher, dass mein subjektives (großes) Sicherheitsgefühl im Stadion nicht steigt. Und mein gesunder Menschenverstand wird mir auch weiter davon abraten, in Lauternsachen durchs Frankfurter Bahnhofsviertel zu latschen.
 
Im Fritz-Walter-Stadion gibt es so gut wie keine Pyro in der West, da man sonst im Gegenzug keine Freiheiten z.B. bei Choreos mehr geniesst.


Schonmal aufgefallen, dass grundsätzlich bei den Heimfans keine Pyro brennt?
 
Oh Bitte, nur weil man ne gesetzestreue Meinung hat, ist man kein sabbernder Staat-Zombie - dieses Verallgemeinerung geht mir genauso gegen den Strich wie Sippenhaft für Fans.


Darum geht es gar nicht und ich kann auch nicht nachvollziehen, weshalb man sich darüber so aufregen muss.



Pyrotechnik

Es geht schlicht und ergreifend darum, dass ich es nicht mehr lesen kann, wenn hier jemand schreibt "DFB und DFL haben bei Pyro keine andere Möglichkeit". Das ist schlicht und ergreifend falsch. Und inzwischen gehe ich einfach mal davon aus, dass gewisse Menschen diesen Unfug vorsätzlich verbreiten.

Der DFB und die DFL sind private Sportverbände, sie sind nicht für eine Strafverfolgung zuständig, das ist - zum Glück - Aufgabe des Staates. Wenn die zuständigen Behörden eine Genehmigung zur Verwendung pyrotechnischer Gegenstände erteilen (egal ob Wunderkerze, Nebeltopf oder Bengalische Fackel), dann ist der rechtliche Rahmen für den Einsatz gegeben. Pyrotechnik ist in Deutschland nicht gesetzlich verboten, der Einsatz ist nur an Auflagen und Bedingungen geknüpft.

Der DFB/die DFL setzen sich willkürlich über diese rechtlichen Grundlagen hinweg und verbieten aus freier Entscheidung und ohne allgemeine juristische Grundlage den Einsatz. Einzig und allein das Innenverhältnis zwischen DFB/DFL und Vereinen lässt es den Verbänden überhaupt zu, diese willkürliche Entscheidung auf die Vereine abzuwälzen.



Im Übrigen steht außer Frage, dass jeder der im Moment im Stadion Pyrotechnik einsetzt gegen ein Gesetz verstößt, das bestreite ich nicht, lasse es aber jeden selbst entscheiden, wie er damit umgeht.



Jeder Einsatz von Pyrotechnik schadet dem Verein finanziell, auch das ist richtig. Im Moment gibt es aber wohl leider keine andere Möglichkeit, als durch einen vorsichtigen und bewussten Einsatz von Pyrotechnik, bei dem mir bisher noch immer kein einziger Fall mit Verletzungen bei uns im Verein bekannt ist, auf das Problem aufmerksam zu machen und zu zeigen, dass ein Einsatz ohne Schwerstverletzte möglich ist. Mit den Ultras, die sich dafür ja speziell einsetzen, habe ich in diesem Fall auch etwas Nachsicht, denn sie sorgen auf der anderen Seite auch dafür, dass der Verein von ihnen profitiert. Kaum eine andere Fan-Gruppierung spendet so regelmäßig Gelder an den Verein, kaum eine andere Fan-Gruppierung sorgt durch positive Bilder (bspw. Choreographien) für ein positive Stimmung bei Sponsoren.

Bei allen Nachteilen und Problemen die es stimmungstechnisch un in dieser Diskussion gibt, man sollte in den Ultras nicht immer nur das Negative sehen, denn das wird ihnen nicht gerecht.



Unsicheres Stadion?

Die Zahlen von DFL/DFB und ZIS belegen, dass ein Stadionbesuch keine unsichere Angelegenheit ist. Im Jahresbereicht 2010/11 wird von 846 verletzten Personen (ohne Unfallopfer) gesprochen. Ein Höchststand laut Bericht der ZIS aber es gibt keinerlei Aussagen wodurch diese Verletzungen entstanden sind. Dieser wichtiger Part ist aber zu prüfen. Wenn man bedenkt dass im Herbst 2011 alleine 36 Personen bei einem Blocksturm der Polizei Hannover verletzt wurden, weil diese Pyrotechnik im Stadion vermutete.

Wir sprechen von 846 verletzten Personen bei weit über 17,4 Millionen Stadionbesuchern im Jahr 2010/11, bei 750 Spielen. Das heißt von durchschnittlich 1,13 verletzten Personen bei im Schnitt über 25.000 Zuschauern bei allen Spielen. Müssen wir da wirklich von einer höchst gefährlichen Situation sprechen?

Bei über 17,4 Millionen Besuchern wurden rund 5.850 Starfverfahren eingeleitet und rund 6.000 freiheitsentziehende Maßnahmen durchgeführt. Beide Zahlen rückläufig gegenüber dem Vorjahr.

Dennoch steigt das von der Polizei vermutete Gewaltpotenzial weiter an. Die Polizei schätzt hier die Zahl der Gewalttäter. Ein Schelm wer böses dabei denkt!



http://www.polizei-nrw.de/media/Dokumente/10-11Jahresbericht-oeffentlich.pdfhttp://www.polizei-nrw.de/media/Dokumente/10-11Jahresbericht-oeffentlich.pdf



Ich gehe davon aus, dass auch der FCK das Papier der DFL nicht unterstützen wird, weil schlicht und ergreifend inhaltlich in diesem Konzept zu viele Fehler vorhanden sind und die Maßnahmen nicht im Einklang mit der aktuellen Lage, der tatsächlichen Bedrohung und der besonderen Situation innerhalb der einzelnen Vereine nicht gerecht wird. Das Papier ist einzig und allein auf Sanktionierung und nicht auf Dialog aus. Warten wir die kommenden Tage ab.
 
In diesem Dokument wird doch auch dem Willen der Fans Rechnung getragen, dass nicht der Verein die Zeche für die Pyrobefürworter tragen muß. Die Verantwortung und damit auch die Bestrafung wird in die Fanblöcke getragen. Somit haben es die Ultras und die anderen Fan-Initiativen selbst in der Hand.

Wollen sie Pyro zulassen und damit verbunden mit den Sanktionen leben oder wollen sie entsprechend den gesetzlichen Vorgaben ihren Verein unterstützen und haben keine Sanktionen zu befürchten.
 
@ redcity



Keiner der Verbände oder Vereine möchte nach Schadensfällen in Regress genommen werden, was ist daran net zu verstehn, dann übernimm du die Verantwortung mal sehen ob du ne Haftpflicht bekommst, die eventuelle Schäden abdeckt, glaub ich kaum.
 
In diesem Dokument wird doch auch dem Willen der Fans Rechnung getragen, dass nicht der Verein die Zeche für die Pyrobefürworter tragen muß. Die Verantwortung und damit auch die Bestrafung wird in die Fanblöcke getragen. Somit haben es die Ultras und die anderen Fan-Initiativen selbst in der Hand.
Wollen sie Pyro zulassen und damit verbunden mit den Sanktionen leben oder wollen sie entsprechend den gesetzlichen Vorgaben ihren Verein unterstützen und haben keine Sanktionen zu befürchten.


Welche gesetzlichen Grundlagen? Dieses Dokument ist einzig auf Sanktionierung aus und auf nichts anderes.




@ redcity


Keiner der Verbände oder Vereine möchte nach Schadensfällen in Regress genommen werden, was ist daran net zu verstehn, dann übernimm du die Verantwortung mal sehen ob du ne Haftpflicht bekommst, die eventuelle Schäden abdeckt, glaub ich kaum.


Wen kann ich in Haftung nehmen? Mit wem gehe ich als Zuschauer ein juristisches Verhältnis ein, wer ist mein Vertragspartner? An welchem Punkt stehe ich als eventuell geschädigter Zuschauer vor einer Situation, die es mir erlauben würde den DFB in Haftung zu nehmen?

Mein Partner ist wenn dann der Verein, wenn der Verein sein okay gibt, muss er entweder die Haftung übernehmen oder er hat sich juristisch so abgesichert, dass er sich sicher sein kann, keine Haftung übernehmen zu müssen. Eventuell könnte ich noch gegen die Ordnungsbehörde vorgehen aber wo der DFB oder die DFL in dieser Kette auftauchen sollen ist mir schleierhaft.



Du wirst sicher aufklären können!
 
Du willst es nicht verstehen. Es geht hier wie überall. Nutzen Straftäter die Allgemeinheit dazu sich darin zu verstecken, gibt es für die Allgemeinheit Sanktionen um damit diesen Straftätern Herr zu werden. Es vollkommen verständlich, dass sich die Allgemeinheit hier ungerecht behandelt fühlt. Jedoch richtet sich deren Zorn an die falsche Adresse.

Desweiteren finde ich es unerheblich Statistiken dazu heranzuziehen wie vielfach gefährlicher andere Orte oder Veranstaltungen sind. Ich als Gast habe den Anspruch an Sicherheit und es ist gut zu wissen, dass der Veranstalter sein möglichstes tut um diesem Anspruch gerecht zu werden.
 
Du willst es nicht verstehen. Es geht hier wie überall. Nutzen Straftäter die Allgemeinheit dazu sich darin zu verstecken, gibt es für die Allgemeinheit Sanktionen um damit diesen Straftätern Herr zu werden. Es vollkommen verständlich, dass sich die Allgemeinheit hier ungerecht behandelt fühlt. Jedoch richtet sich deren Zorn an die falsche Adresse.


Es geht hier wie überall? Mein lieber Freund, es wird ja immer besser. Wir können von Glück reden, dass wir dieses Jahr noch auf Weihnachtsmärkte gehen dürfen, schließlich nutzen Trickdiebe die Menschenmassen alljährlich um abzutauchen. Zum Glück dürfen wir noch Auto fahren, obwohl jeder von uns ein potenzieller Bankräuber im Fluchtauto sein könnte. Naja aber es ist ja in Deutschland tatsächlich so. Macht im schlimmsten Fall einer von 40.000 etwas falsch, darf der Rest dafür bluten. Sicherlich ein interessantes Rechtsverständnis. Vielleicht hast du ja ein Beispiele für mich.



Bis auf den Waffenbesitz, welcher aufgrund diverser Amokläufe wohl teilweise angepasst wurde fällt mir bisher leider kein passendes Beispiel ein.

Ich lasse mich aber gerne überzeugen!




Desweiteren finde ich es unerheblich Statistiken dazu heranzuziehen wie vielfach gefährlicher andere Orte oder Veranstaltungen sind. Ich als Gast habe den Anspruch an Sicherheit und es ist gut zu wissen, dass der Veranstalter sein möglichstes tut um diesem Anspruch gerecht zu werden.


Du drehst dir aber auch alles so zu Recht, wie es dir passt oder? Wir haben im Moment im Schnitt 1,13 Verletzte (siehe ZIS-Statistik) pro Fußballspiel. Ich glaube das ist ein eindeutiger Beweis dafür, dass die Vereine als Veranstalter ihrer Rolle gerecht werden und ein sicheres Fußballspiel gewährleisten wollen. Ich weiß nicht, wie oft du im Stadion bist, aber bis auf das Spiel beim BFC Dynamo und den Böllerwurf im Heimspiel gegen Werder Bremen (2010/11) gab es wohl keine größeren Zwischenfälle mit Verletzten, denen man nicht hätte aus dem Weg gehen können.

Die momentane Haltung der Vereine zeigt doch auch deutlich, dass diese an eine Grenze gekommen sind, bei der eine weitere Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr sinnvoll umsetzbar ist.



@ktown

Deine Antwort auf eisbaers Antwort ist ja wirklich der Knaller.

Im Übrigen wurde auch in Lautern schon zu Hause gezündelt aber wie gesagt, das bestätigt ja nur die Regel.
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Weil die Unioner das sagen, ist das Papier ******e
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Eigene Meinung bilden hat noch keinem geschadet. In nem ruhigen Moment werd ich mir das DFB-Werk mal durchlesen. Wer sich da keine eigenen Gedanken drüber gemacht und das Ding trotzdem zerreißt, betreibt nichts anderes als Populismus.
 
Stuttgart hats übrigens auch abgelehnt... Hoffe dass wir auch noch

nachziehen, bzw. generell noch mehr Vereine .....
 
@ktown

Deine Antwort auf eisbaers Antwort ist ja wirklich der Knaller.

Im Übrigen wurde auch in Lautern schon zu Hause gezündelt aber wie gesagt, das bestätigt ja nur die Regel.
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und was ist daran ein "knaller"?

stimmt doch, dass in der regel

nur auswärts gezündelt wird.
 
Pyrotechnik
Es geht schlicht und ergreifend darum, dass ich es nicht mehr lesen kann, wenn hier jemand schreibt "DFB und DFL haben bei Pyro keine andere Möglichkeit". Das ist schlicht und ergreifend falsch. Und inzwischen gehe ich einfach mal davon aus, dass gewisse Menschen diesen Unfug vorsätzlich verbreiten.


Dann erkläre es uns Unwissenden. Du kannst es nicht mehr lesen, kannst es aber auch nicht erklären. Bei der letzten Diskussion hast Du diese damit beendet, dass es zu aufwändig wäre das zu erklären. Aber nur die Behauptung aufstellen ist nicht wirklich überzeugend.



Also, was ist daran schlicht und ergreifend falsch und welche Möglichkeiten hat der DFB? Auch unter der Berücksichtigung, dass auch der DFB an die Vorgaben der übergeordneten Verbände, EUFA und FIFA, gebunden ist.



Unter der Annahme der DFB würde umdenken und es den Vereinen überlassen. Welche Möglichkeiten hätten die Vereine? Wäre er denkbar, dass die Vereine das Pyroverbot aus der Stadionordnung streichen? Wer würde die Verantwortung übernehmen? Der Verein? Das Ordnungsamt? Fangruppen?



Überzeuge uns doch mal mit einem nachvollziehbaren und umsetzbaren Vorschlag, ganz ohne Unfug.
 
ALso wer es genau wissen will zum Thema Pyro



http://www.pyro-partner.de/Feuerwerk/Feuerwerk-Gesetze.html#Gesetzehttp://www.pyro-partner.de/Feuerwerk/Feuerwerk-Gesetze.html#Gesetze



Ist mit den Quelltexten schon ein bissi zu lesen. Um es mal abkürzend zu sagen, die Möglichkeit Pyro im Stadion so wie es z.Zt. gehandhabt wird also erlaubt durchzusetzen, da werden wir hier in Deutschland eher sehen, das jeder Bürger mit ner scharfen Waffe in der Öffentlichkeit rumlaufen darf.



UNd zu Pyrotechniks AUssage.. Da liegt Pyrotechnik komplett falsch, denn so wie es z.Zt. mit der Pyrotechnik im Stadion gehandhabt wird, ist es lt. Sprengstoffgesetz ganz einfach verboten. Das ist der aktuelle Stand und Fakt.
 
Dann erkläre es uns Unwissenden. Du kannst es nicht mehr lesen, kannst es aber auch nicht erklären. Bei der letzten Diskussion hast Du diese damit beendet, dass es zu aufwändig wäre das zu erklären. Aber nur die Behauptung aufstellen ist nicht wirklich überzeugend.


Also, was ist daran schlicht und ergreifend falsch und welche Möglichkeiten hat der DFB? Auch unter der Berücksichtigung, dass auch der DFB an die Vorgaben der übergeordneten Verbände, EUFA und FIFA, gebunden ist.



Unter der Annahme der DFB würde umdenken und es den Vereinen überlassen. Welche Möglichkeiten hätten die Vereine? Wäre er denkbar, dass die Vereine das Pyroverbot aus der Stadionordnung streichen? Wer würde die Verantwortung übernehmen? Der Verein? Das Ordnungsamt? Fangruppen?



Überzeuge uns doch mal mit einem nachvollziehbaren und umsetzbaren Vorschlag, ganz ohne Unfug.


wikipedia.org/wir-drehen-uns-im-kreis



genausowenig wie ich jemanden anzeigen werde, dass er 150 statt 100 auf der autobahn faehrt, so wenig werde ich jemanden anzeigen, der vernuenftig mit pyro hantiert ... und ja, ich bleibe dabei, dass nicht jedes verbotsschild an jeder stelle sinn macht ... ueberholverbot macht sinn, wenn viele lkw unterwegs sind, aber nicht am wochenende ... da man frueher aber wechselverkehrszeichenanlagen, die tageszeit- und verkehrsmengenabhaengig steuern, nicht kannte, beliess man es bei einem einfachen verbotsschild, das 7/24 gueltig war ... aehnlich ist es bei pyro ... weil es grundsaetzlich zu gefaehrlichen situation kommen koennte, verbietet man es 7/24, weil andere loesungen vermeintlich zu aufwaendig sind ... inzwischen sind tages- und verkehrsmengenabhaengig gesteuerte anlagen auf autobahnen stand der technik und es wird geprueft, wo man diese ueberall einsetzen kann, da gegenueber starren 7/24-regelungen sicherheitsstechnisch deutlich im vorteil ... nur bei pyro will man sich nicht bewegen und ueber alternativen zum 7/24-verbot nachdenken ...
 
nur bei pyro will man sich nicht bewegen und ueber alternativen zum 7/24-verbot nachdenken ...


Ich bin der Meinung es gibt kein "etwas Pyro". Es gibt keinen Spielraum Pyro zu legalisieren, da niemand die Konsequenzen tragen kann.



Auch bei Dir gilt, überzeuge mich vom Gegenteil
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Allein zum Thema Pyrotechnik in Stadien, ohne Vergleiche zu anderen vielleicht unsinnigen Verboten. Darum geht es nicht.
 
Ich bin der Meinung es gibt kein "etwas Pyro". Es gibt keinen Spielraum Pyro zu legalisieren, da niemand die Konsequenzen tragen kann.


Auch bei Dir gilt, überzeuge mich vom Gegenteil
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Allein zum Thema Pyrotechnik in Stadien, ohne Vergleiche zu anderen vielleicht unsinnigen Verboten. Darum geht es nicht.


kreis-die-zweite ... vor gefühlten 425tsd posts zu dem thema hab ich schon darauf hingewiesen, dass sich dfb/dfl dem dialog verschliessen, waehrend faninitiativen dazu bereit waren und verarscht und hingehalten wurden ... nicht wir hier ham uns gegenseitig zu ueberzeugen, sondern es braucht einen dialog auf augenhoehe ... wenn DANACH man keinen konsens gefunden hat, DANN ist das thema durch ... ansonsten wird das dauerhaft schwelen und irgendwann eskalieren ...
 
Wie mit den Fans umgegangen wurde, also erst Dialogbereitschaft zu versprechen und das nicht einhalten, das war definitiv nicht okay. Wobei man darüber streiten könnte, ob das wirklich der DFB versprochen hat. Und nicht nur ein etwas vorlauter Mitarbeiter.



Andererseits, wenn man sich beide Parteien betrachtet, dann ist ein Dialog auch nicht nötig. Der DFB wird und kann von seinem Standpunkt nicht abrücken, es gibt wenig oder keinen Spielraum für Kompromisse. Die Pyro- Befürworter sind ähnlich kompromissbereit "wir wollen aber". Ich sehe da keine Lösung in der Mitte.



Somit ist Dein "es braucht ein Dialog auf Augenhöhe" unnötig. Es gibt keinen Konsens, weil DFB nicht kann und Pro-Pyro nicht will.
 
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Somit ist Dein "es braucht ein Dialog auf Augenhöhe" unnötig. Es gibt keinen Konsens, weil DFB nicht kann und Pro-Pyro nicht will.
bei S21 bedurfte es ueber 100 verletzte bevor man sich an einen tisch setzte, was vorher als "unnoetig" angesehen wurde ... insofern (und da wir uns kennen) erlaube mir, das wort bullshit hier zu verwenden, da es bei fussballfans heftiger explodieren wird als bei 70jaehrigen schwaben ...
 
Wie will man einen Dialog mit dem DFB führen, wenn man noch nichtmal die Basis mit schlüssigen Konzepten überzeugen kann?
 
Wie will man einen Dialog mit dem DFB führen, wenn man noch nichtmal die Basis mit schlüssigen Konzepten überzeugen kann?


von der "basis" hoert man: "was verboten ist, ist verboten, bleibt verboten" ... also muss man das vermeintliche verbotene mit dem vermeintlich zustaendigen verbieter und den real zustaendigen und betroffenen besprechen ... alles andere sind theoretische sandkastenspiele ... ich wurde jetzt so sehr im kreis gedreht, dass mir schwindlig ist und ich mich ausklinke
 
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