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DFB Verhaltenskodex für Fußballfans?

bei S21 bedurfte es ueber 100 verletzte bevor man sich an einen tisch setzte, was vorher als "unnoetig" angesehen wurde ... insofern (und da wir uns kennen) erlaube mir, das wort bullshit hier zu verwenden, da es bei fussballfans heftiger explodieren wird als bei 70jaehrigen schwaben ...


Auch das ist wieder etwas ganz anderes. Bei S21 geht es darum, ob etwas umgesetzt werden soll oder nicht. Beides ist möglich.



Beim Thema Pyro hat der DFB eben keine andere Möglichkeit. Es ist und bleibt verboten, es ist, auch wenn wenig passiert, gefährlich. Es können gesundheitliche Gefahren durch den Rauch entstehen usw. Jede Stadionordnung verbietet den Einsatz von Pyro. Dass es dann doch abgebrannt wird ist kein Verbrechen, aber zumindest eine Ordnungswidrigkeit. Und kann bis zur (versuchten) Körperverletzung usw.
 
von der "basis" hoert man: "was verboten ist, ist verboten, bleibt verboten" ... also muss man das vermeintliche verbotene mit dem vermeintlich zustaendigen verbieter und den real zustaendigen und betroffenen besprechen ... alles andere sind theoretische sandkastenspiele ... ich wurde jetzt so sehr im kreis gedreht, dass mir schwindlig ist und ich mich ausklinke


Eben, und das ist nicht der DFB oder die DFL, sondern die deutsche Gesetzgebung.

Da gibts auch nix mit im Kreis drehen, bevor von der Gesetzgebung keine Freigabe vorhanden ist, können die DFL, der DFB und alle Fanvertretungen in diesem Land täglich ein Kaffekränzchen abhalten, es wird nix nützen.

Und eines ist wohl ziemlich sicher, die Verbände werden sich in hundert Jahren noch nicht dafür einsetzen, das es überhaupt eine Möglichkeit geben wird, das Berlin in der Richtung sich bewegt.
 
Eben, und das ist nicht der DFB oder die DFL, sondern die deutsche Gesetzgebung.
Da gibts auch nix mit im Kreis drehen, bevor von der Gesetzgebung keine Freigabe vorhanden ist, können die DFL, der DFB und alle Fanvertretungen in diesem Land täglich ein Kaffekränzchen abhalten, es wird nix nützen.

Und eines ist wohl ziemlich sicher, die Verbände werden sich in hundert Jahren noch nicht dafür einsetzen, das es überhaupt eine Möglichkeit geben wird, das Berlin in der Richtung sich bewegt.
und weil pyro in deutschland vermeintlich (ich liebe dieses wort
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) per se und ueberhaupt und von berlin aus verboten ist, sind solche veranstaltungen wie diese http://www.pyrogames.de/http://www.pyrogames.de/ voellig illegal und werden deshalb auch jeden abend von der polizei geraeumt ...
 
Die Pyrogames finden sicher auch in engen Fußballstadien statt. Präsentiert von besoffenen Nicht-Pyrotechnikern und BAM-Zertifikat
 
und weil pyro in deutschland vermeintlich (ich liebe dieses wort
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) per se und ueberhaupt und von berlin aus verboten ist, sind solche veranstaltungen wie diese http://www.pyrogames.de/http://www.pyrogames.de/ voellig illegal und werden deshalb auch jeden abend von der polizei geraeumt ...



2012 präsentieren 4 preisgekrönte Feuerwerker den Pyro-Games-Fans eine neue Dimension des Erlebens


Allein in dem Satz ist schon ein Widerspruch gegenüber Pyroverwendung im Stadion. Es sind ausgebildete Personen, die sowas veranstalten, zudem sind die Feuerwerkskörper nicht in den Menschen plaziert, sondern in einem weiträumig gesperrten Bereich.

Wie willste so einen Bereich auf einer Zuschauertribüne einrichten? Eine halbe Tribüne sperren und keine Fans hinlassen? Da würden sich die Vereine aber freuen, wenn sie 5-10.000 Karten weniger verkaufen könnten.
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'
 
Also diesen Vergleich meinste jetzt aber nicht ernst???????


Es ist eigentlich sogar ein sehr ernsthafter Vergleich, ja. Ich kann ihn jedenfalls nachvollziehen, dass das manch anderen hier überfordert habe ich aber inzwischen auch erkennen müssen.
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@Seco

Ich war sogar schon auf Konzerten, da wurde mitten in einer geschlossenen Halle Pyrotechnik verwendet. Wie heißt es so schön: Der Erfinder einer bengalischen Fackel wird sich schon Gedanken gemacht haben, wie er sich nicht die Griffel verbrennt...



@RWR

Der DFB ist kein ausführendes Organ in unserem Land, sondern ein privater Sportverband. Genauso wenig wie der ADAC seine Mitglieder bei einer Tempoüberschreitung oder bei einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr (vielleicht sogar mit Geschädigten) verfolgen wird, könnte auch der DFB seine Mitglieder verfolgen, wenn deren Zuschauer im Rahmen eines Fußballspiels Pyrotechnik verwenden.



Die Entscheidung zum Einsatz von Pyrotechnik liegt bei den Behörden, denn die haben gemäß der geltenden Gesetze die Hoheit um über einen Einsatz zu entscheiden. Wenn die Behörde ihr okay gibt, dann muss der DFB aus meiner Sicht nicht von hinten reingrätschen und die Sache dennoch verbieten.

Es besteht für den DFB keinerlei Gefahr, dass er in irgendeiner Form juristisch zur Rechenschaft gezogen wird oder gar in Regress genommen wird. Der DFB könnte den Einsatz von Pyrotechnik weiterhin ablehnen, die Strafverfolgung jedoch ausschließlich in die Hände der dafür zuständigen Kräfte legen. Die Messe wäre gelesen und jeder würde sich gesetzestreu verhalten. Im Übrigen gibt es ausgearbeitete Konzepte der Aktionsbündnisse, die Möglichkeiten aufzeigen. Zu diesem Schritt kommt man aber gar nicht. Man hat nicht einmal die Möglichkeit mit Vereinen und lokalen Behörden Möglichkeiten und Wege zu finden, weil der DFB mit dem Dampfhammer schwingt.
 
Es ist eigentlich sogar ein sehr ernsthafter Vergleich, ja. Ich kann ihn jedenfalls nachvollziehen, dass das manch anderen hier überfordert habe ich aber inzwischen auch erkennen müssen.
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1. Bei Konzerten in geschlossenen Räumen werden entsprechend zugelassene Techniken verwendet.

2. Die dort verwendete Technik wird immer in dementsprechenden Sicherheitsabständen zum Publikum verwendet.

3. ist dort immer ein ausgebildeter Pyrotechniker dabei.



Bezüglich deines Vergleiches mit den Pyrogames oder sonstigen anderweitigen Veranstaltungen (wie z.B. Rhein in Flammen). Dort handeln immer nur ausgebildete Pyrotechniker und es sind immer einige 100m zwischen der Abschusszone und den Zuschauern.



Bezüglich deines Einwandes, dass der DFB kein ausführendes Organ sei. Dies braucht er auch nicht zu sein. Er ist mit der DFL zusammen organisierendes Organ und hat die Rechte an der Bundesliga. Somit kann er auch Regeln vorgeben die sich nicht allein auf irgendwelche rechtlichen Grundlagen stützt. Er darf mit seinen Regeln nur nicht gegen geltendes Recht verstoßen (z.B. Thema Diskriminierung).

Natürlich kann der DFB nicht diktatorisch Regeln den Vereinen aufzwängen. Schließlich lebt der DFB auch von seinen Mitgliedern (Vereinen). Ohne sie könnte der DFB nicht seine Nationlamannschaft aufstellen.

Aber seine Entscheidungsbefugnisse sind doch recht weitreichend
 
Damit hast du ich überzeugt, danke.

Da sich sämtliche Kampagnen für die Legalisierung oder zumindest Duldung von Pyrotechnik dafür einsetzen, dass ausschließlich osteuropäische Produkte ohne BAM-Kennung eingesetzt werden und diese dann wild in die Menschenmenge geworfen werden sollen haben wir sicherlich eine andere Situation.



Aufgrund deiner Erläuterung werde ich jetzt auch nochmal beim ZDF anfragen, weshalb beim Captains-Diner auf dem Traumschiff noch immer hochgefährliche Pyrotechnik (Wunderkerzen) zum Einsatz kommt, wo der DFB doch aus Sicherheitsgründen gerade der Allgemeinheit die Gefährlichkeit von Wunderkerzen eintrichtert (siehe Bochum). (Ich weiß, dass es nicht nur um die "Legalisierung" von Wunderkerzen geht).



Aber schade, weil wir eigtl. vom Thema abdriften, denn im Sicherheitskonzept und auch im Kodex dreht sich ja nur ein Bruchteil um den Einsatz von Pyrotechnik.
 
Deine erwähnten Eisfontänen gehöhren zu Klasse T1, BAM-PT1-0382



Sind somit Pyrotechnische Gegenstände für Bühne und Theater mit geringer Gefährdung (früher Klasse T1), erhältlich ab 18 Jahre.



Der Kern des Dokumentes dreht sich ausschließlich um das verwenden von gefährlichen Gegenständen.
 
Deine erwähnten Eisfontänen gehöhren zu Klasse T1, BAM-PT1-0382


Sind somit Pyrotechnische Gegenstände für Bühne und Theater mit geringer Gefährdung (früher Klasse T1), erhältlich ab 18 Jahre.


Wer genau erwähnte das Wort Eisfontänen? Ich kenn das Traumschiff im Abschluss mit normalen Wunderkerzen, naja sei es drum.

Mir ging es um handelsübliche Wunderkerzen, auch unter 18 Jahren erhältlich, beim DFB aufgrund der imensen Gefährdung für Leib und Leben verboten.
 
weshalb beim Captains-Diner auf dem Traumschiff noch immer hochgefährliche Pyrotechnik (Wunderkerzen) zum Einsatz kommt,
Was du hier meinst sind Eisfontänen.



Wurden die Wunderkerzen vom DFB verboten, oder vom örtlichen Verein?
 
Wurden die Wunderkerzen vom DFB verboten, oder vom örtlichen Verein?


Hier mal der Artikel von Stadionwelt.de:



Gestern kam es zum Zweitligaspiel zwischen Bochum und Kaiserslautern. Bochum-Fans wollten das Abendspiel für eine Wunderkerzenaktion nutzen und hatten dazu bereits die Zusage von Verein, Polizei und Feuerwehr. Kurzfristig kam dann doch noch ein Verbot der Aktion vom DFB.



Die organisierenden Gruppen aus Bochum hatten bereits nach der Zusage von Feuerwehr und Polizei die Wunderkerzen besorgt, die der Brandklasse B1, also schwer entflammbar entsprechen und somit an Kinder ab 12 Jahren verkauft werden und seit Jahren legal in Stadien eingesetzt werden. Nach dem Abbruch des Dialogs beim Thema Pyrotechnik verärgert der DFB die Fangruppen nun mit seinem Vorgehen gegen Wunderkerzen.



Laut den Bochumer Fans drohte der DFB damit den VfL Bochum mit einer Geldstrafe zu ahnden, falls beim Spiel Wunderkerzen genutzt werden. Die geplante Aktion lief gestern somit auch ohne Wunderkerzen ab. Jedoch wurden im mittleren Bereich der Stehplätze zwei Spruchbänder mit der Aufschrift „Wunderkerzen verboten?“ und „****** DFB“ gezeigt. Dort setzten die Fans aus Protest außerdem Wunderkerzen ein. Die Kaiserslautern-Fans im Gästeblock versuchten gar nicht erst an Genehmigungen zu kommen und setzten auf eine Pyroshow mit bengalischen Fackeln.
 
glaub kaum, dass auf dem traumschiff ein passagier so

ein ding ins auge bekommt, es sei den er ist besoffen und fällt

mit dem kopf in die eisbombe.



aussderdem sollen die dinger ja nicht gerade rückstandslos verbrennen.

wurde hier ja auch schon thematisiert, dass die dinger nicht gerade

gut für die atemwege sein sollen.

dennoch find ich das verbot auch übertrieben, möchte allerdings

auch nicht gerade derjenige sein, der von so einem teil getroffen

wird, weil irgendwelche idioten das ding in die menge schmeissen müssen.

löcher in der kleidung wäre dann wohl noch der geriingste ärger.
 
Damit hast du ich überzeugt, danke.
Da sich sämtliche Kampagnen für die Legalisierung oder zumindest Duldung von Pyrotechnik dafür einsetzen, dass ausschließlich osteuropäische Produkte ohne BAM-Kennung eingesetzt werden und diese dann wild in die Menschenmenge geworfen werden sollen haben wir sicherlich eine andere Situation.



Aufgrund deiner Erläuterung werde ich jetzt auch nochmal beim ZDF anfragen, weshalb beim Captains-Diner auf dem Traumschiff noch immer hochgefährliche Pyrotechnik (Wunderkerzen) zum Einsatz kommt, wo der DFB doch aus Sicherheitsgründen gerade der Allgemeinheit die Gefährlichkeit von Wunderkerzen eintrichtert (siehe Bochum). (Ich weiß, dass es nicht nur um die "Legalisierung" von Wunderkerzen geht).



Aber schade, weil wir eigtl. vom Thema abdriften, denn im Sicherheitskonzept und auch im Kodex dreht sich ja nur ein Bruchteil um den Einsatz von Pyrotechnik.


In Zukunft gibts also Pyro nur noch für die VIP`s im Logenturm, und Stefan zieht ne Kapitäns-Mütze auf (sorry musste sein).



Wie verhält sich das eigentlich mit dem offenen Feuer bei Weihnachtsmärkten ?
 
Wie verhält sich das eigentlich mit dem offenen Feuer bei Weihnachtsmärkten ?
Und dem öffentlichen Benutzen von Feuerzeugen ... und der Flamme von Gasherden in öffentlichen Gaststätten ... Was ich damit sagen will: man kann die Diskussion auch übertreiben
 
Und dem öffentlichen Benutzen von Feuerzeugen ... und der Flamme von Gasherden in öffentlichen Gaststätten ... Was ich damit sagen will: man kann die Diskussion auch übertreiben


Also ich bin schon immer dafür, dass rauchen im Stadion auch zu verbieten.....
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Perspektive FCK lehnt Sicherheitskonzept von DFL/DFB ab



Wir sind der festen Überzeugung, dass die Verantwortlichen unseres 1. FC Kaiserslautern e. V. wissen, wie wichtig die Fans für den Verein sind. Dies zeigen die gute Fanarbeit und der enge Kontakt mit der Fanszene. Daher gehen wir fest davon aus, dass der 1. FC Kaiserslautern e. V. das Papier in seiner Gesamtheit ablehnen wird.



http://perspektive-fck.de/blog/http://perspektive-fck.de/blog/
 
Perspektive FCK lehnt Sicherheitskonzept von DFL/DFB ab


Wir sind der festen Überzeugung, dass die Verantwortlichen unseres 1. FC Kaiserslautern e. V. wissen, wie wichtig die Fans für den Verein sind. Dies zeigen die gute Fanarbeit und der enge Kontakt mit der Fanszene. Daher gehen wir fest davon aus, dass der 1. FC Kaiserslautern e. V. das Papier in seiner Gesamtheit ablehnen wird.



http://perspektive-fck.de/blog/http://perspektive-fck.de/blog/


SONST ... *drohend mit der faust schüttel*



Man kann einem auch die Pistole auf die Brust setzen
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Also diese Stellungnahme finde ich genauso unglücklich wie so manche Formulierungen des eigentlichen Dokumentes.
 
wenn man den artikel im kicker liest, sieht einigkeit doch anders aus
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finde es persönlich gut, dass die vereine sich gegen die politische allzweckwaffe ( := disziplinerhaltung/erschaffung durch machtdemonstration) wehren und dem nicht blindlinks folgen.
 
Hier die Stellkungnahme des FCK:




  • 23.10.12
  • Aktuell

[h=3]Stellungnahme zum Konzept "Sicheres Stadionerlebnis"[/h]In den vergangenen Tagen wurde das Informations- und Diskussionspapier „Sicheres Stadionerlebnis“ der Deutschen Fußball Liga (DFL) sowohl zwischen Vereinsführung, Fanbeauftragten und Sicherheitsbeauftragten, als auch mit Vertretern aus der FCK-Fanszene intensiv diskutiert und bewertet.



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Die FCK-Fans auf der Karlsberg-Wettribüne





Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass nach Auffassung aller an der Diskussion Beteiligten, die vorgeschlagenen Maßnahmen zum größten Teil nicht dazu beitragen, aktuell bestehende Probleme an einzelnen Standorten zu lösen oder zu entschärfen. Im Gegenteil: Zahlreiche der vorgeschlagenen Maßnahmen hätten für die große Mehrheit der friedlichen Stadionbesucher negative Auswirkungen, wie auch für den Fußball an sich in seiner Außendarstellung.



Wie bereits im Abschnitt „Grundsätzliche Ausrichtung“ festgehalten, ist beim Blick auf die Veranstaltungslage in den höchsten deutschen Spielklassen festzustellen, dass Infrastruktur und Spielorganisation im Zusammenspiel aller Sicherheitsträger sowie der Zuschauerservice bereits heute auf höchstem Niveau sind und Probleme grundsätzlich lokal gelöst werden.



Diesem Punkt ist zu zustimmen, da alleine aufgrund der elementaren Unterschiede hinsichtlich Größe und Strukturen in den einzelnen Vereinen und Fanszenen, Maßnahmen nur zielführend sein können, wenn diese auf die individuellen lokalen Verhältnisse angepasst und zwischen den lokal verantwortlichen Stellen und Personen abgestimmt sind.



Umso kritischer sind die vorgeschlagenen Maßnahmen zu bewerten, welche bundesweit umgesetzt werden oder etwa in die Lizenzvergabe herein spielen sollen, ohne das erkennbar ist, welchen durch eine Datengrundlage belegte Problemen diese entgegenwirken sollen.



Punkte, wie z.B. die Einbindung des Stadionhandbuch in das Ligastatut dahingehend, dass dieses selbst die statuarische Rechtsgrundlage stellt, die Verpflichtung an die Vereine, mit ihren Fanclubs Vereinbarungen zu schließen, die inhaltlich bereits in Verfassung, Gesetzen und Stadionordnung niedergeschrieben sind oder auch Vorschriften zur Vergabe von Eintrittskarten, sind sehr komplex und mit vielen Folgen und letztlich häufig mit einer bloßen einer Verschiebung der Probleme behaftet. Auf diese liefert das Papier in seinen Gesamtaussagen mehr Fragen als Antworten, weswegen der 1. FC Kaiserslautern diesem nicht zustimmen kann.



Der 1. FC Kaiserslautern pflegt einen intensiven Dialog, sowohl mit seinen Fans als auch mit den lokalen Sicherheitsbehörden. In diesem Dialog, als auch in der Präventivarbeit und dem bereits von der DFL angestoßenen Weg, sowohl Fanbetreuung als auch Sicherheitsbeauftragte weiter zu professionalisieren, sieht der FCK einen nachhaltigen Weg, um Fußballspiele auch weiterhin mit einem höchsten Maß an Sicherheit zu organisieren.



Dennoch ist der FCK jederzeit bereit, seine Expertise und Erfahrungen im Umgang mit seinen Fans und Sicherheitsträgern auszutauschen. Neuen Konzepten zur Optimierung der Sicherheit, bzw. auch zur Lösung von aktuellen Problemfeldern aus Sicht der Fußballfans, steht der FCK offen gegenüber, hält es in diesem Zusammenhang aber auch für unabdingbar, von Anfang an Experten aus dem Sicherheits- und auch Fanbereich mit einzubeziehen.


Quelle: fck.de



Link: http://www.fck.de/de/aktuell/news/d...hme-zum-konzept-sicheres-stadionerlebnis.htmlhttp://www.fck.de/de/aktuell/news/details/article/10343-stellungnahme-zum-konzept-sicheres-stadionerlebnis.html









Aus meiner Sicht gibt es der Stellungnahme nichts hinzuzufügen. So hatte ich mir die Positionierung des FCK erhofft und gewünscht.
 
Es ist eine wohlwollende Stellungnahme, die Handlungsspielraum auf beiden Seiten zuläßt.


Flauschig halt
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Könnte ein Jurist geschrieben haben: jede Menge Text, Aussage ließe sich im Prinzip auf wenige Sätze herunterbrechen, möglichst viele Aneinanderreihungen von Substantiven und ein Leckerli zum Schluss. Ich mag das
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Ich net. Das heißt, doch schon. Aber in dem Fall hätte ich mir einfach noch mehr Klarheit(en) gewünscht!
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Künftig Arschkontrollen beim Einlass?



Sicherheitsstandards wie auf dem Flughafen? Nacktkontrollen beim Einlass ins Stadion? Sieht so die Zukunft des Fußballs in Deutschland aus? Viele Fans in Deutschland schütteln bei diesen Vorstellungen den Kopf, wenn sie das Strategiepapier «Sicheres Stadionerlebnis» lesen.



http://www.sportonline.de/abseits/fans-debattieren-in-berlin-uber-zukunft-des-fusballs-62675http://www.sportonline.de/abseits/fans-debattieren-in-berlin-uber-zukunft-des-fusballs-62675
 
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