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Dr. Johannes Ohlinger verlässt FCK (Interview Post #1)

Du sagst es...wann die DVAG bescheid gesagt hat ist unklar. Fakt ist aber, dass die Springer-Presse es als erstes gemeldet hat. Und wenn das mit Ohlinger schon seit Januar klar ist, dann sollte man das den Mitgliedern auch zeitnah verkünden. Im übrigen nicht nur um die Gemüter zu beruhigen, sondern vielleicht auch um Herrn Ohlinger auch den Dank und den Respekt zu kommen zu lassen, den er durch seine gute Arbeit verdient hat. So sieht es entweder nach Streit aus oder danach, dass er nicht mal eine Meldung auf der Homepage wert ist. Beides nicht wirklich toll.
Das mit der DVAg ist doch auch keine HP Meldung wert. Da besteht noch ein gültiger Vertrag bis Saisonende. Kann man jetzt einen Nachfolger präsentieren wird man das dann bestimmt auch bekannt geben, in dem Fall wäre dann die DVAG ja sofort raus. Ist aber nicht, also ist alles beim Altem. Es weiss ja jeder dass der DVAG Vertrag am Saisonende ausläuft, gibt also nix überraschendes was man vermelden müsse.
Bei Ohlinger will man vllt alles in einem Paket bekannt geben, sein Ausscheiden und seine Nachfolge. Wäre diese Meldung nicht gekommen wüsste ja keiner was, von daher..
 
Was heist hier Buh ? Lass mal dem Kuntz die Krawatte platzen ...


Dann kriegt er ne neue.



Kinder, beruhigt euch mal. Der Mann macht das ehrenamtlich, das ist ein Fulltimejob - ich würde das auch kein ganzes Leben machen wollen. Da das seit januar schon feststeht, mach ich mir da auch nicht weiter ins Hemd - kann mir gut vorstellen dass man bis nach Saisonende (auf jeden Fall) warten wollte um Unruhe zu vermeiden - genau die Unruhe die jetzt hier passiert. Das hätten wir im Aufstiegskampf nicht brauchen können.



Danke Dr. Ohlinger für die getane Arbeit und das Engagement für unseren FCK - so etwas quasi zum Nulltarif zu machen ist nicht selbstverständlich. Deshalb - abwarten. Wir sehen ja, was kommt.
 
Kann ja auch sein, dass Ohlinger damals gesagt hat:

"Ich bleibe dem Verein solange erhalten, bis eine deutliche Besserung der finanziellen Lage in Aussicht ist, dann denke ich über mein Ausscheiden nach."



Welchen besseren Zeitpunkt als jetzt würde es denn dann geben?
 
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/476/425234/text/3/http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/476/425234/text/3/



Den letzten Satz lesen.




Sein Engagement beim FCK versteht er als zeitlich begrenzte Mission. Der Süddeutschen Zeitung sagte er: "Ich mache hier mit, weil ich darum gebeten wurde. Wenn die Probleme gelöst sind, wird das Thema für mich erledigt sein."


Ich find's auch sehr schade ihn gehen zu lassen, aber wenn das von Anfan an so geplant war, ist das nur okay. Und unsere Vereinsführung samt Aufsichtsrat wird schon ihrs dazu getan haben, wenn sie's seit Januar weiß.



Ich weiß, wir sind da gebrannte Kinder. Aber man muss nicht aus jeder Mücke einen Elefanten machen.
 
Das einzige was daran wirklich beunruhigend ist, das ist der Umstand, daß man es woanders zuerst liest. Aber immerhin haben ja offenbar vorher alle monatelang dichtgehalten.
 
Das einzige was daran wirklich beunruhigend ist, das ist der Umstand, daß man es woanders zuerst liest.


Man weiß ja nicht was dahinter steckt. Eventuell wollte Kuntz auch abwarten bis er einen Nachfolger präsentieren kann. Oder er steckt gerade in Verhandlungen mit potentiellen Sponsoren. Oder er steht kurz davor für uns 2 geile Stürmer zu verpflichten...



man weiß es nicht und sollte nicht zu viel spekulieren
 
Man weiß ja nicht was dahinter steckt. Eventuell wollte Kuntz auch abwarten bis er einen Nachfolger präsentieren kann. Oder er steckt gerade in Verhandlungen mit potentiellen Sponsoren. Oder er steht kurz davor für uns 2 geile Stürmer zu verpflichten...


man weiß es nicht und sollte nicht zu viel spekulieren


Jo, kann man halt nicht sagen.

Aber es geht ja um die Art der Bekanntmachung - letztlich muß ja jetzt irgendwer gequatscht haben, obwohl es offiziell noch nicht soweit war.
 
Wenn er also erst gehen wollte, wenn es dem FCK besser geht und er seine Arbeit als getan ansieht, dann könnte man diese Meldung auch positiv auffassen.
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Dem FCK geht es wieder gut und Dr. Ohlinger wird nicht mehr gebraucht.
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Der Zeitpunkt ist natürlich ungünstig, direkt nach der Verkündung der DVAG und auch dass es über Dritte in Umlauf gebracht wird, ist nicht gerade sehr vorteilhaft. Kuntz hat ja bei Amtsantritt gesagt, dass er Transparenz vorantreiben will und wenn es was zu verkünden gibt, dann wird auch verkündet. Nun schlummert diese Nachricht schon 4 Monate im FCK und wir haben immernoch nichts davon gehört. Sowas kann man schnall als kleinen Fleck auf Kuntz bisher so weißen Weste sehen.

Ich hoffe jetzt nur, dass es bald ein Statement vom Verein zu diesen beiden Themen geben wird und sich Kuntz dazu äussert.

Dann gilt es noch Dank zu sagen, für die ehrenamtliche Arbeit, die Dr. Ohlinger für den FCK geleistet hat. Alles Gute auf dem weiteren Weg!
 
Wow, das kommt überraschend!



Zuerst einmal herzlichen Dank für Ihre erfolgreiche Arbeit, Herr Ohlinger! Auf Ihrem weiteren Wege alles Gute...



Da sein Abgang angeblich seit Januar schon feststeht, mache ich mir um seine Nachfolge keine großen Gedanken. Kuntz wird mit Sicherheit schon in fortgeschrittenen Gesprächen sein bzw. schon einen Nachfolger gefunden haben.
 
Ich verstehe die Krisenstimmung nicht. Im Interview in der SZ sagt Dr. Ohlinger ja, dass sein Engagement zeitlich begrenzt ist. Im Januar bestand ja zumindest die Chance auf den Aufstieg, so dass er davon ausgehen konnte, das der Verein wieder auf die Füße kommt. Damit war sein Job nach eigener Ansicht wohl erledigt. Von mangelnder Transparenz gehe ich mal nicht aus, denn: Vielleicht war's ja so gedacht, dass der Verein ab Januar Zeit haben sollte, seinen Nachfolger zu finden und dann z.B. auf einer PK zur neuen Saison die Amtsübergabe offiziell machen wollte.
 
Es wurde alles gesagt. Einerseits ist es traurig, dass er geht. Andererseits ist es verständlich und womöglich ein gutes Zeichen.



Aber nochmal ganz ausdrücklich: Vielen Dank für alles, Herr Ohlinger!
 
Interview mit Vorstand Dr. Johannes Ohlinger



http://www.fck.de/de/aktuell/news/d...erview-mit-vorstand-dr-johannes-ohlinger.htmlhttp://www.fck.de/de/aktuell/news/details/article/3236-interview-mit-vorstand-dr-johannes-ohlinger.html





Als ehrenamtliches Mitglied des Vorstands verantwortet Dr. Johannes Ohlinger seit Ende 2007 die Bereiche Finanzen und Organisation. Unter der Woche wurden Stimmen laut, die ein Ende seiner Tätigkeit für Mitte des Jahres ankündigten. Im Interview bezieht der gebürtige Contwiger Stellung.



Hallo, Dr. Ohlinger. Am Donnerstag wurde vermeldet: „Hiobsbotschaft: Ohlinger verlässt den FCK!“ Möchten Sie das kommentieren?

Warum soll das eine Hiobsbotschaft sein? Als ich Ende 2007 beim FCK angetreten bin, habe ich deutlich gemacht, dass ich mithelfen möchte, die Probleme zu lösen und das ich mich dann wieder zurückziehen werde. Wenn ich mein Amt als ehrenamtlicher Vorstand also aufgeben würde, ist das ein Zeichen für eine positive Entwicklung und bei weitem keine schlechte Nachricht.



Soll das heißen, der FCK ist wirtschaftlich über den Berg?

Nein. Leider noch lange nicht. Aber wir haben wichtige und große Schritte getan, um den Club zu sanieren. Diese Phase ist zwar noch lange nicht abgeschlossen, aber wir sind jetzt an einem Punkt, an dem andere Fähigkeiten notwendig sind. Im Bereich Finanzen, Buchhaltung und Controlling sind wir mittlerweile gut aufgestellt und haben die wenigen noch bestehenden Schwächen erkannt und werden diese beheben können, so dass wir nun den Fokus auf andere wichtige strukturelle Bereiche legen können. Wir haben es geschafft, den Kostenapparat auf allen Ebenen zu reduzieren und uns zu konsolidieren.



Mit dem Aufstieg in die Bundesliga müssen wir nun einen weiteren Schritt in der Unternehmensentwicklung gehen und dafür sollte ein hauptamtlicher Vorstand mit den entsprechenden Fähigkeiten bereit stehen. Ich bin seit Ende 2007 ehrenamtlich für den Verein tätig. Der Vorstand und alle Mitarbeiter haben seitdem mit immens großem Einsatz daran gearbeitet, den FCK wieder wettbewerbsfähig zu machen. Doch nun muss auch ich mich beruflich orientieren und entsprechend wichtige Schritte gehen.



Gibt es schon einen Nachfolger?

Der Vorstand wird vom Aufsichtsrat bestellt und dieses Gremium trifft auch die Auswahl. Stefan Kuntz und ich sprechen eine Empfehlung aus, die unserer Ansicht nach für den eingeschlagenen Weg am sinnvollsten wäre. Es gibt eine abschließende Liste von Kandidaten, aber noch keinen fest bestimmten Nachfolger.



Im Umfeld kursieren Gerüchte, dass Ihr Abschied auch mit Differenzen zwischen dem Vorstandsvorsitzenden und Ihnen begründet sei. Ist da etwas dran?

Das ist absoluter Unsinn. Stefan Kuntz und mich verbindet eine tiefe Loyalität. Wir haben in den nun über zwei Jahren sämtliche Probleme des Vereins offen und ehrlich angesprochen und sind alle Sachverhalte professionell und lösungsorientiert angegangen. Solche Gerüchte werden leider häufig von unglaubwürdigen Personen gestreut, die nicht mehr vom Verein profitieren oder kein Interesse an der Gesundung des 1. FC Kaiserslautern haben.



Es wird der 30. Juni 2010 als Ende Ihres Engagements angegeben. Stimmt das?

Nur, wenn zu diesem Zeitpunkt meine Nachfolge abschließend geregelt wäre. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich das nicht bestätigen.



Wie geht es mit Dr. Johannes Ohlinger und dem FCK weiter? Bleiben Sie den Roten Teufeln erhalten?

Als Fan sowieso und in beratender Funktion werde ich Stefan Kuntz und den Verantwortlichen immer zur Seite stehen. Ich bin Pfälzer und der FCK ist und bleibt mein Verein.



Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute.
 
Ja, das ist echt gut.

Toller Typ ist das, wirklich.

Hätte ich mich doch damals nicht nur mim Stefan, sondern mit beiden ablichten lassen
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Das heißt dann - in der Tat - , dass wir auf einem guten Weg sind und seine "Pflicht" erfüllt ist. Er macht den Weg frei für den Nachfolger und den nächsten Schritt. Toll find ich auch, dass der Verein mit der Suche nach einer Nachfolge nicht unter Druck gerät - so deute ich jedenfalls Ohlingers Aussage in Bezug auf sein Vertragsende beim FCK. Sieht also ähnlich aus wie beim Sponsoring der Deutschen Vermögensberatung.
 
Ein wirklich erhellendes und gutes Interview! Genau so, wie man das neuerdings vom FCK und gerade auch Dr. Ohlinger erwarten konnte. Kein Knatsch oder so, eben nur einen Abschnitt abgeschlossen und als ehrenamtlich Tätiger den Platz frei machen für einen Hauptamtler. Also prinzipiell das, was ich nach der ersten Meldung auch vermutet hatte.



Vielen, vielen Dank für die vielen, vielen Stunden, die sie mit der finanziellen Konsolidierung des FCK verbracht haben. Im Gegensatz zu einer ganzen Reihe ihrer Vorgänger, die sich bereits an diesem Thema abgearbeitet haben, werden Sie mit Sicherheit bei uns FCK-Fans in bester Erinnerung bleiben!
 
...Solche Gerüchte werden leider häufig von unglaubwürdigen Personen gestreut, die nicht mehr vom Verein profitieren oder kein Interesse an der Gesundung des 1. FC Kaiserslautern haben...
Bam!



Schade, daß einige Leute aber auch nie die Klappe halten können...



Aber gut, daß der FCK die Sachlage jetzt ausführlich richtiggestellt hat.
 
Es fällt mir ein riesen Stein vom Herzen, dass alles erstmal heiße Luft war und die Nachfolgesuche in ruhiger, ungestörter Atmosphäre erfolgen kann!
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Auch, wenn ich mich damit zum xten Mal wiederhole und sicher schon nerve:





Im Umfeld kursieren Gerüchte, dass Ihr Abschied auch mit Differenzen zwischen dem Vorstandsvorsitzenden und Ihnen begründet sei. Ist da etwas dran?

Das ist absoluter Unsinn. Stefan Kuntz und mich verbindet eine tiefe Loyalität. Wir haben in den nun über zwei Jahren sämtliche Probleme des Vereins offen und ehrlich angesprochen und sind alle Sachverhalte professionell und lösungsorientiert angegangen. Solche Gerüchte werden leider häufig von unglaubwürdigen Personen gestreut, die nicht mehr vom Verein profitieren oder kein Interesse an der Gesundung des 1. FC Kaiserslautern haben.



Eigentlich bin ich nicht rechthaberisch
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Und jetzt kommt mir nicht mit: "Ja, was soll er auch anderes sagen?"
 
nach so einem , längst überfälligen interview, kann man´s ja wieder positiver sehn...
 
Als Advocatus Diaboli würde ich sagen, exakt diese Vokabeln drücken in der Tat ein eher unterkühltes Verhältnis aus - findest du nicht?


Ich hab eher an Berater-Sprech gedacht. Gerade der letzte Satz ist dann jedoch schon wieder Klartext, wie in jeder verstehen kann.



Aber selbst falls das Verhältnis unterkühlt gewesen sein sollte: Die beiden sollen keine Kinder machen, sondern einen Fussballverein führen.

Ich verstehe noch immer nicht, was es bringt, da so negatives herein zu interpretieren?



Ich bin absolut für Kritik und es ist kein Problem, wenn jemand schreibt, dass auch ein Kuntz einen gleichberechtigten Partner an seiner Seite braucht und auch ein Kuntz kontrolliert werden muss. Aber das ist doch konstruktive Kritik und nicht das Konstruieren irgendwelcher möglichen Konstellationen aus irgendwelchen Äußerungern irgendwelcher Journalisten heraus, die nun wirklich nicht mehr wissen können, als jeder andere, der nicht in den Prozessen auf dem Berg involviert ist.
 
Ich würde aus dem Interview auch nicht herauslesen, dass Ohlinger geht, weil er mit Kuntz Probleme hat. Keineswegs.



Hat mich auch sehr gestört, dieses Geraune von "da ist was im Busch" etc.pp. Die beiden haben professionell und erfolgreich zusammen gearbeitet, mehr verlang ich nicht.
 
Solche Gerüchte werden leider häufig von unglaubwürdigen Personen gestreut, die nicht mehr vom Verein profitieren oder kein Interesse an der Gesundung des 1. FC Kaiserslautern haben.


Nun sind die Hecken wieder so dicht (Erfolg), dass die Schützen sich wieder gut in Stellung bringen können, gell Herr Leibfried.
 
Negatives? Ich sehe mir das ganz neutral und wertfrei an. Skandalöses oder groß Beunruhigendes kann ich da nicht erkennen. Eine Personalie. Aber wenn ich dieses Interview lese, sehe ich die von anderen geäußerte Vermutung, dass das Verhältnis zwischen Kuntz und Ohlinger nicht spannungsfrei gewesen sei, eher bestätigt, als widerlegt. Das war's aber auch schon. Keine Panik - oder Panik vor der Panik.
 
Negatives? Ich sehe mir das ganz neutral und wertfrei an. Skandalöses oder groß Beunruhigendes kann ich da nicht erkennen. Eine Personalie. Aber wenn ich dieses Interview lese, sehe ich die von anderen geäußerte Vermutung, dass das Verhältnis zwischen Kuntz und Ohlinger nicht spannungsfrei gewesen sei, eher bestätigt, als widerlegt. Das war's aber auch schon. Keine Panik - oder Panik vor der Panik.


Ich meinte auch eher die User im anderen Thread. Die "da-ist-doch-wieder-was-im-Busch"-Fraktion.
 
Ich meinte auch eher die User im anderen Thread. Die "da-ist-doch-wieder-was-im-Busch"-Fraktion.


Jonny es bringt nichts wenn du dich über die User aufregst. Es wird in jeder Nachricht erstmal das Negative gesucht, anstatt mal abzuwarten, was die offizielle Begründung ist. Ich hab deswegen extra schon gestern nichts geschrieben und werde auch weiterhin nichts dazu schreiben. Reg dich nicht auf. Wir kennen doch unsere Pappenheimer
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ich verstehe nicht wie man aus dem interview herauslesen will das es probleme gab oder gibt..........soll er sagen das er mit kuntz in einem bett schläft oder was..........selbst wenn, probleme oder differenzen gibt es in jeder guten partnerschaft, ich glaube nicht das dies der grund für ohlingers ausscheiden ist...BASTA
 
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