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FCK Basketballer:innen

Ich will dir jez nix falsches sagen aber soweit ich weiß ist das Spiel schon Ausverkauft! Du kannst höchstens ma beim Schlemmer (Inter Sport) anrufen und fragen ob die noch Karten haben wenn ja sofort bestellen! Mim Bus kommste glaub mit de 14 hin auch da bin ich mir net sicher..glaub die 14 fährt Uni!
 
Wenn das so ist, dann werd ich wohl ein andres mal schauen gehn.
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Ich bin mir echt net sicher..am besten einfach ma anrufen und nachfragen! Aber kann mir es gut vorstellen weil Letze Woche beim Heimspiel gesagt wurde das der Vorverkauf super läuft Nördlinger Kontigent wurde schon aufgebraucht usw...denk net das es noch Karten gibbt un wenn dann nimmer viele..also anrufen uns vllt mit etwas Glück noch ne Karte abstauben! Wir können jede unterstützen gebrauchen =) das dass Ziel Aufstieg noch zu realisieren ist =)
 
meines Wissens sollte es noch ein paar Karten geben, einfach mal bei den Vorverkaufsstellen bei Interport Schlemmer nachfragen... auf die Abendkasse würde ich mich am Freitag aber nicht unbedingt verlassen...
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@ Lena

Steh meistens bei den Trommlern alles andere is mir zu langweilig! Bin meistens beim Mike zu finden (der etwas kräftige große Blonde wo immer mit den Bonbons wirft) aber ich kann mich ja iwie erkenntlich machen
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Es war ein hochdramatisches Derby mit dem glücklicheren Ende für das Team von Trainer Vladi Bogojevic. Die Kaiserslautern Braves behielten gestern Abend beim eminent starken USC Heidelberg knapp mit 86:83 (44:49) die Oberhand und bleiben damit weiter im Rennen um die Aufstiegsplätze. Somit kommt es am Karfreitag in der Lauterer Uni-Sporthalle zum mit Spannung erwarteten Duell um Platz zwei zwischen den Braves und den VPV Giants Nördlingen. „Die Heidelberger befinden sich klar im Aufwind und sind mit erwartet viel Energie und einer hohen Trefferquote ins Spiel gestartet. Da haben uns allein unsere Inside Player im Spiel gehalten“, kommentierte Braves-Sportdirektor und Assistant Coach Jan Christmann die Anfangsphase der Partie.



In der Tat hatte der USC nach wenigen Minuten den Respekt vor dem Tabellendritten abgelegt, und es entwickelte sich vor 1100 Zuschauern von Beginn an ein intensives, hochklassiges Match. Die vom bärenstarken Alexander Starr angetriebenen Hausherren lagen im ersten Viertel die meiste Zeit knapp in Führung (7:4, 15:12, 19:16). Tim Schwartz kassierte schon zu Beginn zwei Fouls kurz hintereinander und war frühzeitig weitgehend zum Zuschauen verdammt. Der USC verstand es vor allem in der ersten Halbzeit zudem glänzend, Whit Holcomb-Faye, Chris Oliver und Jeremy Hunt aus dem Spiel zu nehmen. Es war vor allem Center Stuart Robbins, der mit insgesamt 27 Punkten einen absoluten Sahnetag erwischte, zu verdanken, dass die Gäste bis zur Viertelpause auf Tuchfühlung blieben (23:24).



Das zweite Viertel verlief zunächst ausgeglichen, ehe es den Einheimischen durch die beharrlich punktenden Alexander Starr, dem hervorragend aufspielenden Youngster Jens Hirschberg und dem zunehmend besser ins Spiel findenden Center Peter Huber-Saffer gelang, einen etwas größeren Vorsprung herauszuarbeiten (37:29 und 47:38). Lauterns Guard Johnny Mathies hielt sein Team zusammen mit den langen Kerls Stuart Robbins und Mike Oppland jetzt noch im Rennen. Ganz wichtig für die Moral der Braves war sicherlich der Buzzerbeater von Whit Holcomb-Faye, der unmittelbar vor der Halbzeitsirene mit einem Dreier von 41:49 auf 44:49 verkürzte.



Das Team von Trainer Torsten Daume kam erneut mit viel Schwung aus der Kabine und baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Beim Stand von 66:56 (27.) schien sich sogar eine Vorentscheidung zugunsten des USC anzubahnen. „In dieser Phase ist es uns gelungen, durch eine Steigerung der Intensität in der Defense wieder zurückzukommen“, betont Jan Christmann. Den Pfälzern gelang durch die Treffer von Oppland, Skender, Robbins und Holcomb-Faye bis zur letzten Viertelpause ein 10:2-Run. Auch Topscorer Chris Oliver hatte sich im dritten Viertel erfolgreich ins Spiel gearbeitet.



Mit einem knappen 66:68-Rückstand ging es für die Lauterer in den dramatischen Schlussabschnitt. Stuart Robbins brachte die Braves in der 33. Minute erstmals seit dem ersten Viertel wieder in Führung (73:72). Als Jeremy Hunt bei einem Distanzwurf gefoult wurde und anschließend alle drei Freiwürfe zum 80:75 (36.) verwandelte, schienen die Lauterer das Match endgültig gedreht zu haben. Aber die zahlreich angereisten Schlachtenbummler aus der Pfalz sollten in den letzten Minuten noch arg auf die Folter gespannt werden. Der USC fightete zurück und kam durch Jamie McNeilly wieder auf 79:80 (37.) heran. Stuart Robbins behielt in der 39. Minute die Nerven an der Freiwurflinie und verwandelte beide Versuche zur 84:81-Führung der Lauterer. Torsten Daume nahm eine Auszeit, nach der Sebastian Adeberg 36 Sekunden vor Schluss der Anschlusstreffer zum 83:84 gelang.



Jetzt nahm Vladi Bogojevic seinerseits eine Auszeit, um die taktische Marschroute für die verbleibende Zeit vorzugeben. Michael Jones eroberte 17 Sekunden vor Ende den Ball. Nun hatte plötzlich der USC bei eigenem Angriff die Möglichkeit, das Match doch noch für sich zu entscheiden. Alexander Starr zog zwei Sekunden vor Schluss beherzt zum Korb, die Lauterer Verteidigung stellte sich ihm entgegen, die Schiedsrichter sahen kein Foul, und der Ball landete schließlich bei Chris Oliver. Der USC zwang ihn eine Sekunde vor Ende noch einmal an die Freiwurflinie. Oliver markierte eiskalt seine Zähler Nummer 17 und 18 zum vorentscheidenden 86:83. Der anschließende Dreierversuch von Ben Sullivan verfehlte mit der Schlusssirene sein Ziel.



„Es war unheimlich wichtig, dass wir dieses Spiel noch gewonnen haben. Das Team hat in den letzten beiden Vierteln toll zusammengehalten. Die Erkenntnis, ein Spiel trotz solch einer schwachen Trefferquote bei einem richtig starken Gegner noch gewonnen zu haben, ist sehr wichtig. Die kämpferische Leistung war richtig klasse“, war Braves-Sportdirektor Jan Christmann sichtlich froh über den hart errungenen Sieg beim Lokalrivalen.



USC Heidelberg: Starr 16 (1 Dreier), Huber-Saffer 16, McNeilly 10 (1 Dreier), Adeberg 9, Jones 9 (1 Dreier), Hirschberg 8 (1 Dreier), Nash 6 (2), Sullivan 5, Stoll 4, Neuschl, Hug, Jurkewitz.



Kaiserslautern Braves: Robbins 27, Oliver 18, Oppland 11, Mathies 9 (1 Dreier), Hunt 7, Holcomb-Faye 6 (1 Dreier), Skender 6 (1 Dreier), Schoo 2, Kreis, Schwartz.



Quelle: Kaiserslautern Braves
 
@ Lena
Steh meistens bei den Trommlern alles andere is mir zu langweilig! Bin meistens beim Mike zu finden (der etwas kräftige große Blonde wo immer mit den Bonbons wirft) aber ich kann mich ja iwie erkenntlich machen
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Maik kenn ich, wenn auch nur vom Sehen...Aber ich weiß, wen du meinst.
 
also, wer noch Karten will, Kategorie A ist schon alles weg, es gibt nur noch ein paar Restkarten für B oder C... also schnellstmöglich zum Schlemmer...
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Was ich eben wieder Lesen musste und gehört hab is echt zu kotzen! Cuxhaven hat nicht für die 1. Liga gemeldet..so das heißt ja dann das nummer 2 und 3 Aufsteigen! NEIN nur der 2. steigt auf und es wird ne Wild Card zur verfügung gestellt die sich dann jemand kaufen kann...d.h. es wird nicht Sportlich gemacht sondern wieder mit Geld
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die Wild Card soll im 6 stelligen bereich kosten! Ich kotz glei, wer sich so eine scheiße überlegt....und wie ich weiß werden wir uns dieses Wild Card nciht kaufen! also Platz 2 oder PRO A
 
Da wär ich lieber mit Würde ProA als mich da reinzukaufen. Weil den Verein nimmt dann ja keiner mehr so wirklich ernst...
 
kommt drauf an ob ein Verien wirklich Geld hat...siehe Hoppenheim *KOTZ* naja bin ma gesspannt was drauß wird aber vllt schaffen wir es ja sportlich
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morgen SIEG dann siehts doch gar net so schlecht aus...
 
Es ist alles angerichtet für den Kampf um den zweiten Tabellenplatz in der ProA. Am Freitagabend steigt um 20.00 Uhr in der Uni-Sporthalle das absolute Topspiel des 26. Spieltags zwischen den Kaiserslautern Braves und den VPV Giants Nördlingen. Gewinnen die Lauterer, ziehen sie mit dem VPV gleich und erobern vorerst Rang zwei zurück, den sie nach der Niederlage in Cuxhaven am 22. Spieltag abgeben mussten. Gelingt den Nördlingern jedoch ein Erfolg in der Pfalz, wäre dies bei dann vier Punkten Vorsprung auf den Drittplatzierten wohl eine kleine Vorentscheidung im Kampf um Platz zwei.



BBL-Geschäftsführer Jan Pommer signalisierte bereits, dass es durch den Verzicht der Cuxhaven BasCats auf einen BBL-Lizenzantrag voraussichtlich nur noch einen Aufsteiger aus der ProA geben und der zweite Aufstiegsplatz dann in einem Wildcardverfahren vergeben werde. Somit kommt, sofern die Norddeutschen ihre Poleposition bis zum Saisonende behaupten, dem zweiten Tabellenplatz, der ebenfalls die sportliche Qualifikation für die BBL bedeutet, eine noch größere Bedeutung zu. Sowohl Kaiserslautern als auch Nördlingen haben fristgerecht einen Lizenzantrag für die BBL gestellt.



Vor der Saison hätte gewiss keiner damit gerechnet, dass Kaiserslautern und Nördlingen fünf Spieltage vor Schluss um den Aufstieg in die BBL spielen würden. Beide Teams starteten eigentlich mit anderen Ambitionen in die neue Spielklasse. Für die Spitzenplätze wurden ganz andere Namen wie zum Beispiel der Mitteldeutsche BC oder die BG Karlsruhe genannt. Kaiserslautern und Nördlingen spielen bislang eine unglaubliche Saison und stehen verdientermaßen auf den oberen Tabellenrängen. Die Nördlinger haben zuletzt eine eindrucksvolle Serie von nunmehr zwölf Siegen in Folge hingelegt. Spätestens seit dem 2. Februar, an dem die VPV Giants auch gegen Tabellenführer Cuxhaven in einem dramatischen Match nach drei Verlängerungen mit 104:93 die Oberhand behielten, ist unter den ohnehin sehr begeisterungsfähigen Fans in der 20.000-Einwohner-Stadt im Donau-Ries endgültig eine riesengroße Basketballeuphorie ausgebrochen.



Die Nördlinger verfügen über einen tiefen Kader. Zur der glänzend besetzten Starting Five gehören die beiden schnellen und quirligen Guards Osvaldo Jeanty und Lashon Sheffield, der athletische Power Forward Jamar Howard, sowie unter den Körben das „Arbeitstier“ Ty Shaw und Avi Karzanovski. Von der Bank kommend sorgen Omari Westley, Joe Tesfaldet, Dominique Klein, Waldemar Buchmiller und Dima Rastatter stets für neue Impulse. Durch den tief besetzten Kader gelingt es den VPV Giants, die Intensität über die gesamten 40 Spielminuten hochzuhalten. In der Defense agieren die Nördlinger neben einer sehr aggressiven und effektiven Mannverteidung, häufiger mit einer Halbfeldpresse und 3-2-Zonenverteidigung. Auch ein Blick auf die Statistik zeigt, wie eng die Braves und die VPV Giants beieinander liegen. Beide Clubs weisen nahezu die gleiche Feldwurfquote auf und liegen bei der Gesamtzahl der Rebounds fast gleichauf. Am Freitagabend trifft in der restlos ausverkauften Kaiserslauterer Uni-Sporthalle zudem die heimstärkste Mannschaft auf das auswärtsstärkste Team der Liga.



Im packenden Hinspiel drehte das Team von Trainer Vladi Bogojevic im letzten Viertel noch einen knappen Rückstand und entführten die Punkte aus dem Ries. Whit Holcomb-Faye krönte eine leidenschaftliche kämpferische Leistung der ohne Johnny Mathies und Mike Skender angetretenen Braves in allerletzter Sekunde mit seinem Treffer zum 85:83. Überragende Akteure auf Seiten der Pfälzer waren Whit Holcomb-Faye, Chris Oliver und Mirko Damjanovic, die zusammen 69 Punkte markierten.

„Wir alle freuen uns riesig auf ein echtes Basketballfest. Beide Teams haben bisher eine glänzende Saison gespielt. Keiner der Experten hatte die beiden Clubs für den Aufstiegskampf auf der Rechnung. Wir müssen 40 Minuten hochkonzentriert und intensiv agieren. Dennoch dürfen wir keinesfalls verkrampfen. Es gilt, den Druck in positive Energie umzusetzen, dann können wir den 20. Saisonsieg schaffen. Am Ende werden die Tagesform und wichtige Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage entscheiden“, prophezeit Braves-Sportdirektor Jan Christmann, der einen Dank an die Fans hinterherschickt: „Wir möchten uns auch noch einmal ganz herzlich bei unseren Fans bedanken, die uns in Heidelberg so zahlreich und lautstark unterstützt haben. Das wird am Freitag auch von der Zuschaueratmosphäre her sicher ein ganz tolles Spiel.“
 
ist echt eine frechheit, ein schlag ins gesicht der sportler, wie ich finde.

warum steigt nicht der dritte auf
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jetzt müsste cuxhaven sich grad zurückfallen lassen...
 
Gebauso hab ich auch gedacht Dr. Betze....ich finde es eine Frechheit den Spielern gegenüber und vor allem dem Team gegenüber das nach der Saison auf Platz 3 steht und nicht hoch darf obwohl sie es nach ihren sportlichen Leistung verdient hätten...so wie der Fußball eine Nutte ist fängt das gleiche Spiel jez mit dem Basketball an..wenn Nürnberg genug Kohle hat können sie rauf...obwohl sie auf dem vorletzten Tabellenplatz stehen sowas ist eine absolute Frechheit!!!
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war nur en Beispiel das wenn ne Mannschaft unten steht aber Geld hat durch nen Sponsor oder iwas jez dadurch hoch kann un ich des sowas von zum Kotzen finde!!!
 
ganz genau, es würden auch die ersten beiden Aufsteigen wenn Cuxhaven auf Rang 3 fallen würde! Aber solange Cuxhaven erster ist steigt nur der 2te auf un der andere Aufsteiger kann sich so eine Wild-Card kaufen un es kommt drauf an wie viel sie sich kaufen...wenn nur 1ner sich die Card holt steigt der auf bei mehreren wird dann ausgelost so wie ich des verstanden habe..is doch alles scheiße warum leicht wenns auch Kompliziert geht
 
im Wildcardverfahren können sich alle Interessierten bewerben und ihr finanzielles uns sportliches Konzept präsentieren. die Gesellschafterversammlung, also die Versammlung der Vereine der BBL, entscheidet dann, welcher Verein am besten für die Liga ist... in der Regel wird das dann wohl so ausgehen, dass einer der Absteiger (z.B. wenn Trier sportlich absteigen sollte) in der Liga bleibt, da diese meist eine deutlich bessere Infrastruktur aufweisen (Trier hat z.B. mit der Arena eine wunderschöne Halle und die viertmeisten Zuschauer der Liga)... beim letzten Wildcardverfahren im Rahmen der Ligaaufstockung von 16 auf 18 Teams bekamen auch die beiden eigentlichen Absteiger die Wildcards... im Rahmen dieses Verfahrens muss der entsprechende Verein dann 100.000 € an die Liga zahlen... es ist also nicht unbedingt so, dass derjenige mit dem meisten Geld automatisch die Wildcard erhält... die Braves haben jedoch schon erklärt, nicht an einem Wildcardverfahren teilnehmen zu wollen, die Chancen gegen die BBL-Absteiger dürften sowieso minimal sein...
 
Ich sag ja warum sollte man es sich so leicht machen un den 3. einfach Aufsteigen lassen wie es normal auch ist...aber nein die Herren da oben wo das sagen haben machen es sich lieber schwer is doch sonst so langweilig oder
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der dritte der zweiten Liga hat genausowenig die sportliche Qualifikation erreicht wie der vorletzte der ersten Liga... für die Braves wärs mir natürlich auch lieber, wenn der nächste aus der zweiten Liga nachrücken würde!



gäb es die gleiche Situation zwischen Zweiter Liga und Regionalliga im Fußball, würden hier wohl alle argumentieren, dass dann der 15. der 2. Liga drinbleiben müsse...
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im Wildcardverfahren können sich alle Interessierten bewerben und ihr finanzielles uns sportliches Konzept präsentieren. die Gesellschafterversammlung, also die Versammlung der Vereine der BBL, entscheidet dann, welcher Verein am besten für die Liga ist... in der Regel wird das dann wohl so ausgehen, dass einer der Absteiger (z.B. wenn Trier sportlich absteigen sollte) in der Liga bleibt, da diese meist eine deutlich bessere Infrastruktur aufweisen (Trier hat z.B. mit der Arena eine wunderschöne Halle und die viertmeisten Zuschauer der Liga)... beim letzten Wildcardverfahren im Rahmen der Ligaaufstockung von 16 auf 18 Teams bekamen auch die beiden eigentlichen Absteiger die Wildcards... im Rahmen dieses Verfahrens muss der entsprechende Verein dann 100.000 € an die Liga zahlen... es ist also nicht unbedingt so, dass derjenige mit dem meisten Geld automatisch die Wildcard erhält... die Braves haben jedoch schon erklärt, nicht an einem Wildcardverfahren teilnehmen zu wollen, die Chancen gegen die BBL-Absteiger dürften sowieso minimal sein...


oder anderes gesagt, die bbl soll die spiele alle am grünen tisch entscheiden und verschieben, damit nur noch werbewirksame vereine oben spielen.

gerade solche kleinen mannschaften sind doch manchmal das salz in der suppe.

sah man letzte woche erst wieder in der ersten fussball bundesliga, als cottbus die beiern mit 2:0 nach hause schickte.
 
genauso isses Dr. Betze was wäre die Bundesliga ohne das berühmte Salz in der Suppe es muss einfach kleine Mannschaften geben die es den großen ma schwer machen!!! und net immer nach dem Geld gehen...so wie hier wieder! echt zum heulen das ganze was die BBL da abzieht...aber ma ne andere Frage wer kommt den heute Abend hier aus dem Forum alles um unsre Jungs auf den 2. Tabellenplatz zu schreien?!
 
hatte die chance mitzugehn.

hab aber irgendwie net registriert, dass das ein spitzenspiel wird.



karten gibts nu keine mehr.
 
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