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Inklusive Gegenverkehr, zusätzlichen Ampeln, Abbiege-/Einfädelspur,etc, also weiteren Verkehrsbremsen. Wie das funktionieren soll in einer Schneise, in der es schon jetzt eng für den Verkehr ist...
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das frag ich mich auch, wie das gehen soll.Was mich momentan am meisten stört an der großen Lösung ist die Veränderung des Verkehr. Die Königstr. ist jetzt schon teilweise überlastet (wird man morgen Nachmittag wieder sehen) und dann soll der Verkehr nur noch über eine Spur Stadtein-und Auswärts rollen?!![]()
Aha! Parkanlag uffem Parkhaus! Nur schad, das es nie so schä werd wie uffem Entwurf!
Naja mit solchen Machtspielchen der Stadtoberen mßte man ja rechnen.
Die Stadionmiete wurde meines Wissens gestundet, bezahlen müssen wir die schon irgendwann. Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.Anders mußte die Sache betrachten. Die Stadt gewährte nun seit einigen Jahren eine reduzierte Stadionmiete. Nun werden Gefälligkeiten eingefordert. Dem Verein bleibt letztlich garnichts anderes übrig.
deshalb denke ich auch, dass kein einzigerAnders mußte die Sache betrachten. Die Stadt gewährte nun seit einigen Jahren eine reduzierte Stadionmiete. Nun werden Gefälligkeiten eingefordert. Dem Verein bleibt letztlich garnichts anderes übrig.
Lokal
„OB für Stillstand verantwortlich”
„Sollte der Bürgerentscheid die vorgesehene Einkaufsmall von ECE kippen, bedeutet dies keineswegs Stillstand in der Stadtenwicklung. Dann wird es ein kleineres Einkaufszentrum geben, das besser in die City passt”: Das haben die vier Abweichler aus der CDU-Fraktion erklärt, die gegen die ECE-Mall sind.
Karin Kolb, Eva Lenz, Bärbel Sonn und Peter Kuhn haben bei der Abstimmung im Stadtrat dem Projekt ihre Zustimmung versagt. Karin Kolb engagiert sich zudem in der Bürgerinitiative „Neue Mitte Kaiserslautern”. Im Gespräch mit der RHEINPFALZ haben die vier CDU-Politiker gestern ihre Beweggründe dargelegt, Alternativen aufgezeigt und nicht mit Kritik gespart - sowohl an Oberbürgermeister Klaus Weichel als auch an ihrer eigenen Fraktion.
Die vier Politiker gingen gemeinsam in die Offensive. Sie seien keine krasse Minderheit, stellten immerhin ein Viertel der CDU-Fraktion dar, betonte Kolb. Auf die Frage, wie die Fraktion mit den Abweichlern umgeht, sagte Kuhn: „Unsere Meinung wird akzeptiert.” „Was bleibt der Fraktion auch anders übrig?”, meinte Kolb. „Uns hat noch keiner angemacht”, erklärte Sonn. „Ein paar Animositäten gibt es schon”, fügte Lenz hinzu.
Alle vier betonten, sie seien keineswegs gegen eine Mall, nur die Größenordnung von ECE störe sie. Sie verunstalte den Platz des Alten Pfalztheaters. „Das frühere Karstadt mit einem Vorbau, der nur bis zur Mühlstraße reicht”, umriss Kuhn die Vorstellungen der vier CDU-Politiker. „Wenn die Mall kommen sollte, werden viele Bürger entsetzt sein und sagen, so haben wir uns das nicht vorgestellt. Das Monstrum teilt die Stadt”, sagte Kolb.
Sie bezeichnete es als ein Märchen, dass die Mall 800 Arbeitsplätze schaffe. Kuhn sprach von einer „abgedroschenen Gestaltung der ECE-Bauten und einem Sortiment-Mix, mit dem vorwiegend eine Verlagerung der Arbeitsplätze und des heutigen Warenangebots aus der lnnenstadt in die Mall stattfinden wird”. Dort würden dann Vollzeitarbeitsplätze durch 400-Euro-Jobs ersetzt. „Es kommt nichts, was nicht schon da ist. Wir brauchen Masse statt Klasse”, meinte Sonn.
Weiterer Kritikpunkt: Die Verkehrslösung. Max- und Pariser Straße könnten den Verkehr nicht aufnehmen, die Grünphase an der Ampel Mühlstraße werde für Fußgänger extrem kurz, sagte Kuhn. Die Stadt habe sich von ECE alles aufzwingen lassen, auch die Straßenführung, bemängelte Kolb. Größter Schwachpunkt des Konzeptes sei die Humboldtstraße. „Das wird mit Sicherheit alles nicht klappen”, erklärte Kuhn. Eine kleinere Mall und mehr Fahrspuren auf Max- und Pariser Straße würden hingegen funktionieren.
Was die vier Politiker auch sorgt: die Kosten, die mit der Mall und der Gestaltung der Innenstadt auf die Stadt zukommen. Kuhn bezifferte sie auf 20 Millionen Euro in den nächsten Jahren. Und das bei einer Verschuldung der Stadt, die nächstes Jahr die Grenze von einer Milliarde Euro überschreiten werde, sagte Kolb.
Die Lokalpolitiker sind zuversichtlich, dass der Bürgerentscheid am 23. Oktober die ECE-Mall verhindern wird und dass das Gelände im Besitz der Stadt verbleibt. Sie sind ebenso sicher, dass dann ein Investor eine kleinere Mall bauen wird. Kuhn würde sogar eine Wette riskieren, dass dann ECE auch die kleine Lösung realisieren würde. ECE gehe massiv in Kaiserslautern vor und wisse genau, dass es ein Signal für andere Städte sei, sich von einem Investor nicht alles kritiklos vorsetzen zu lassen, wenn die Mall hier schief gehe.
„Es ist eine Katastrophe, dass sich die Stadt von Anfang an auf ECE festgelegt hat”, betonten die vier Politiker. „Im Normalfall geht eine Kommune den anderen Weg, Bewerber stellen sich vor und der Rat wählt aus”, erklärte Kolb. Ganz schlimm sei das Vorgehen von Oberbürgermeister Klaus Weichel, der sich „mit Schuhen und Strümpfen an diese Leute verkauft hat”. Es sei auch ein untragbarer Zustand, dass Weichel Gründungsmitglied im Verein „Für Lautern e.V.' sei, den Mall-Befürwortern. „Ein Oberbürgermeister muss für alle Bürger da sein, kann nicht einseitig Interessen vertreten”, ergänzte Lenz. Kuhn betonte: „Weichel hat sich in die totale Abhängigkeit eines mächtigen Investors begeben, sich nicht auf weitere Eventualitäten vorbereitet. Für mich ist dies eine grobe Pflichtverletzung im Amt.” ECE mit dem übermächtigen Otto-Konzern gestalte die Stadtmitte, kritisierte Kuhn. Und Kolb fragte: „Das Areal am Alten Theater geht direkt in den Besitz eines Milliardärs, wo ist da die Arbeiterpartei SPD?”
Kolb bringt es auch auf die Palme, dass vom Referat Umwelt nichts zu Klimaveränderungen in der Innenstadt durch die Mall zu hören war. Sonn findet es unmöglich, das sich der FCK und das Fraunhofer-Institut für die Mall engagieren; der FCK solle sich auf den Fußball konzentrieren.
Zurück zum OB. Kolb kritisierte: Weichel verbreite ständig Angst, sei kein Mann der Zuversicht. Von dem Aufwärtstrend in der Stadt in den Jahren 1999 bis 2006 sei nichts mehr zu spüren. „Weichel bringt die Stadt nicht voran, er ist für den Stillstand verantwortlich”, sagte die CDU-Frau, die sich auch ihre eigene Fraktion vorknöpft. „Wo steuert die CDU in Kaiserslautern hin?”, fragte sie besorgt. Und Lenz meinte: „Die CDU hat ihre Erfolge in Kaiserslautern vergessen. Sie betreibt nur noch Einheitspolitik, keine Oppositionspolitik.” (dür)
Ich bin ja ne linke Socke. Aber für Ihren Kampf um eine gute Lösung für K-Town bekommen CDU Stadträte meine Unterstützung.
laut radio werden die vier cdu´ler jetzt geächtet wie aussätzige.
macht mir die vier noch sympathischer, wenn sie standhaft bleiben!
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