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Nächste Revolution in der Ukraine?

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Das nennt sich Lupenreine Demokratie.



Es gibt nur die Wahl zwischen Russland anschließen oder autonome Zone, die Wahl pro Ukraine gibt es auf den Stimmzetteln nicht.
 
Also, man muss schon sagen, unsere deutschen Sanktionen sind echt der Hammer. Fährt die Merkel nicht zum G8-Gipfel und das soll dann eine Sanktion sein. Das ist ein Protest und keine Sanktion!


Sehe es wie Tusk, Deutschland sollte auch mal seine Energiepolitik überdenken. Und damit meine ich nicht, dass man sich die russischen 30% nun aus den USA holt, sondern dass man lieber nur 15% von dort bezieht und die anderen 15% dann von ganz woanders her.


Sehe ich genauso! Letzendlich MUSS es das Ziel sein von keinem mehr abhängig zu sein! Sollten die genannten 15% dann wegfallen wird man diese ohne Probleme woanders herholen können. Nur wenn wir diesbezüglich nicht mehr erpressbar sind, ist es doch möglich wirkliche Sanktionen zu verhängen!
 
Putin erkennt Krim als unabhängigen Staat an



http://www.spiegel.de/politik/ausla...krim-als-unabhaengigen-staat-an-a-958617.htmlhttp://www.spiegel.de/politik/ausland/krimkrise-putin-erkennt-die-krim-als-unabhaengigen-staat-an-a-958617.html



Ist auch so ein Hobby von Putin
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Aber vllt ist das auch eine Art Kompromiss von Seiten Putins. Immerhin hätte Russland sich die Krim auch direkt einverleiben können.
 
Putin erkennt Krim als unabhängigen Staat an


http://www.spiegel.de/politik/ausla...krim-als-unabhaengigen-staat-an-a-958617.htmlhttp://www.spiegel.de/politik/ausland/krimkrise-putin-erkennt-die-krim-als-unabhaengigen-staat-an-a-958617.html



Ist auch so ein Hobby von Putin
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Aber vllt ist das auch eine Art Kompromiss von Seiten Putins. Immerhin hätte Russland sich die Krim auch direkt einverleiben können.


Im Prinzip ist das nur ein Versuch, dem Ganzen einen völkerrechtlichen Anschein zu geben - genauso wie die Krim sich vor der Abstimmung offiziell die Neutralität von der Ukraine erklärt hat.
 
Nö, aber ein Kompromiss klingt ja irgendwie, als würde er irgendwo Abstriche machen - und das ist ja nicht gerade seine Stärke.
 
Nö, aber ein Kompromiss klingt ja irgendwie, als würde er irgendwo Abstriche machen - und das ist ja nicht gerade seine Stärke.


Naja für ihn ist der Kompromiss, dass die Krim dann nicht offiziell zu Russland gehört, was die Bewohner ja wollten - falls man dem Referendum Glauben schenkt (haben die Minderheiten das Referendum jetzt eigentlich boykottiert?).
 
Naja für ihn ist der Kompromiss, dass die Krim dann nicht offiziell zu Russland gehört, was die Bewohner ja wollten - falls man dem Referendum Glauben schenkt (haben die Minderheiten das Referendum jetzt eigentlich boykottiert?).


Putin wird die Krim nur deswegen als "unabhängig" anerkennen, weil er dann ohne Weiteres der Bitte der Ukraine um Aufnahme in die Russische Förderation entsprechen kann bzw. das seinen Parlamenten vorschlagen kann. Nach dem Motto: Klar, ihr seid unabhängig, erkenn ich voll an! Was, ihr wollt Teil Rußlands werden? Aber gerne doch, ihr seid ja eine unabhängige Nation und könnt das frei entscheiden.
 
Putin wird die Krim nur deswegen als "unabhängig" anerkennen, weil er dann ohne Weiteres der Bitte der Ukraine um Aufnahme in die Russische Förderation entsprechen kann bzw. das seinen Parlamenten vorschlagen kann. Nach dem Motto: Klar, ihr seid unabhängig, erkenn ich voll an! Was, ihr wollt Teil Rußlands werden? Aber gerne doch, ihr seid ja eine unabhängige Nation und könnt das frei entscheiden.


Naja, so kann es natürlich laufen und das kann die Intention dahinter sein. Aber bei Abchasien und Südossetien (hat auch nur Putin (und Venezuela und Nicaragua sowie irgendwelche Inseln) als unabhängige Nation anerkannt) lief es bspw. nicht so.



Aber im Endeffekt ändert das nichts an der Tatsache, dass die Krim dann nicht mehr ukrainisch wäre und es somit nicht der richtige Weg ist. Ich wäre für eine Autonomie wie bei Katalonien oder Schottland. Dann kann Russland seinen Hafen behalten, die russischen Leute wären geschützt und der Westen und die Ukraine würden auch nicht ihr Gesicht verlieren.
 
Ich gehe eigentlich fest davon aus, dass es so laufen wird - schließlich hat man ja nicht umsonst über den Beitritt zu Rußland abstimmen lassen. Durch diese Unabhängigkeitserklärung und die völkerrechtliche Anerkennung durch Rußland verliert das Ganze halt zumindest optisch den Anschein einer Einverleibung von Seiten der Russen, sondern wirkt eher wie eine Bitte, ein freier Entschluss der Ukraine. Wenn man nicht bereits das Referendum und die Abspaltung an sich als völkerrechtswidrig bewerten würde, hätte das durchaus seinen Charme ... ich meine: er will eineem unabhängigen Staat verbieten, dass er sich mit einem anderen vereint?
 
Wenn Angela Merkel Humor hätte, würde Sie Putin die Wiedereingliederung von Königsberg verkünden und dies mit einem "einmaligen historischen Fehler" erklären.
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Mal im Ernst: Die Mehrheit der Krim-Bewohner hat sich dazu entschlossen zu Russland zu gehören, das kann man dann auch so akzeptieren...
 
Wenn Angela Merkel Humor hätte, würde Sie Putin die Wiedereingliederung von Königsberg verkünden und dies mit einem "einmaligen historischen Fehler" erklären.
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Mal im Ernst: Die Mehrheit der Krim-Bewohner hat sich dazu entschlossen zu Russland zu gehören, das kann man dann auch so akzeptieren...
Was würdest du wählen,wenn Wochen vor der Bundestagswahl und am Wahltag überall NPD-Soldaten mit Waffen wären und auch politisch Druck gemacht wird?

Man ergibt sich dem Frieden zuliebe.

Es kann sein, dass das Wahlergebnis für Russland ausgefallen wäre, aber nicht in diesem prozentualen Anteil.
 
Mal im Ernst: Die Mehrheit der Krim-Bewohner hat sich dazu entschlossen zu Russland zu gehören, das kann man dann auch so akzeptieren...


Das ist jetzt wohl nicht dein Ernst. Die Art und Weise wie die Abstimmung lief findest du sollte man einfach akzeptieren. Das wirft aber Fragen bzgl. des Demokratieverständnisses auf...
 
Die Russen sagen ja, dass alles sauber läuft und man ja den Willen der Bevölkerung akzeptieren muss.



Merkwürdig ist doch nur, dass ich dann Soldaten auf die Straßen schicke ohne Hoheitsabzeichen, wenn dass doch alles so "sauber" ist. Weiterhin würd mich dann mal interessieren, warum ich dann im gleichen Fall im Kaukasus den Abspaltungswillen der Bevölkerung nicht akzeptiere und deshalb Krieg führe. Da hätte man ja Land verloren, ist schon klar. Frage der Perspektive halt.



Prinzipiell kann man natürlich sagen, die haben abgestimmt nun lasst ihnen ihren Willen. Aber wie oben angerissen, hängt das für die Russen ja wohl auch von der Perspektive ab. Zum anderen stellt sich die Frage, wo man dann eine Grenze ziehen will. Ich bin mir sicher, dass auch in den baltischen Staaten grenznah zig Russen wohnen. Warum sollten die nich auch sagen, "Wir wollen lieber zu Russland gehören. Lasst uns mal den Landstrich hier abspalten". Das geht so eben einfach nicht. Wenn ich als Bürger einem anderen Land angehören will, dann kann ich ja dahin auswandern, aber nicht einfach das Hoheitsgebiet ändern. Das ist wenn, dann sache des gesamten Volkes. Ansonsten könnte ja die Bevölkerung von bspw. Neukölln auch demokratisch bestimmen, dass sie ab jetzt zur Türkei gehören.
 
historisch war die krim fast schon immer ein teil russlands wo auch größtenteils nur russen leben. das entspricht ungefähr der wiedervereinigung deutschlands. hört wer kenfm? das merkel irgendetwas von völkerrecht sagen ist ziemlich putzig. der usa ist es völlig egal was da ist. die wollen nur den militärhafen. russland hat diesen offiziell gepachtet. putin hat doch recht mit dem was er tut. die ukrainische regierung ist in dem sinne auch nicht legal.
 
Hat jemand Recht, der großes Unrecht tut, bloß weil ein anderer dies auch tut (und deutlich weniger repressiv)?
 
Glaubt jemand ernsthaft das Obama oder Merkel sich für die Ukrainer interessiert? Hier geht es um Macht und wirtschaftliche Interessen.

Ich glaub eine Region selber bestimmen zu lassen zu welchem Land sie gehören wollen, empfinde ich als gelebte Demokratie.
 
Gelebte Demokratie kann ich aber nur bei freien Wahlen erkennen und nicht, wenn maskierte uniformierte bewaffnete vor den Wahllokalen stehen. Die Minderheiten wie Tartaren sind doch gar nicht erst zur Wahl gegangen, da Sie an keine fairen Wahlen glaubten.



Und da Russland ja nur die eigenen Landsleute beschützen will, wurde heute bereits verkündet, dass die Tartaren Teile Ihres Gebietes zu Gunsten der russischen Bevölkerung räumen müssen.



Das ist die gelebte Demokratie, in der es keinen Minderheitenschutz gibt, sondern das Recht des Stärkeren gilt. Es erinnert derart viel an unsere NS- Zeit, so dass ich es als hochgradig verstörend empfinde, wie hier einige das russische Verhalten rechtfertigen.



Als zum 100.000 mal in der Schule Vorträge darüber gehalten wurden, wie Schlägertrupps der Nazis vor Wahllokalen und jüdischen Geschäften, die Lebensraumerweiterung Ost zu Gunsten der deutschen Herrenrasse, die Annektion fremder Hoheitsgebiete aufgrund deutscher Bevölkerungsteile, etc. stattfand, da dachte ich wie die meisten meiner Mitschüler wie oft denn noch- wir habens kapiert, Geschichte wird sich nicht wiederholen....



Wenn ich aber lese wie verständnisvoll hier einige für russische Interessen sind, dann frage ich mich, welche Lehre aus der deutschen Geschichte gezogen wurde?



Ich war vor ein paar Jahren 2010 oder 2011 in Lettland. Im Baltikum ist es in der Tat so, dass die Russlandnahen Gebiete überwiegend russischstämmige Bevölkerung haben. Die lettische Bevölkerung steht diesem teil kritisch gegenüber. Dieser ist vergleichsweise ungebildet und ländlich strukturiert.



Mit der gleichen Begründung wie in der Ukraine könnte Putin also auch hier agieren. Die mal schnell ihre eigenen Wahlen abhalten lassen, diese anerkennen, nächster Schritt zur neuen Sowjetunion...



In dem Zusammenhang finde ich, kommt etwas zu kurz, was ehemalige Staaten des Warschauer Pakts äußern, denn die haben die jüngere geschichte nicht vergessen:



"Der tschechische Außenminister Lubomir Zaoralek hält wenig von der vermeintlich demokratischen Legitimation hinter dem Anschluss der Krim: "Wenn wir Referenden über Grenzen abhalten, weil jemand vor Ort eine nationale Minderheit hat, dann führt das in die Hölle."



Derweil in Vilnius: US-Vizepräsident Joe Biden besucht die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaitė. Die Bürger der Ex-Sowjetrepublik fürchten, Russlands Expansionsstreben zum Opfer zu fallen.



Polens Außenminister Radoslaw Sikorski wurde am Montag in Brüssel deutlich. Das Referendum nannte er "Anschluss" in Anspielung auf Hitlers Einmarsch in Österreich 1938 und eine "Abstimmung vor dem Lauf von Karabinern".



In den drei baltischen Ländern, die 1940 von der Sowjetunion annektiert wurden und heute allesamt NATO-Mitglieder sind, ist die Ablehnung des Referendums einhellig. Litauens konservative Präsidentin Dalia Grybauskaitė verurteilte die "Annexion" der Krim durch Russland, die Opposition spricht sogar vom "russischen Faschismus". Estlands Außenminister Urmas Paet versprach der Ukraine, "in jeglicher Form zu helfen", vor allem bei der Unterzeichnung des Assoziierungsvertrag mit der EU.



Der lettische Außenminister Edgars Rinkēvičs wandte sich hingegen an Russland - das Land solle seine Truppen zurückziehen und deeskalierend wirken. Lettland und Estland haben russische Minderheiten von etwa 25 Prozent der Bevölkerung, dort nimmt das Misstrauen zwischen den beiden Volksgruppen letztens deutlich zu.



Es geht doch schon lange nicht mehr "nur" um die Krim! Und wenn hier immer vom Westen die Rede ist, dann fängt dieser Westen aber östlich von uns an! Und die vorgenannten Länder haben eigene Erfahrungen mit der gelebten Demokratie gemacht!
 
Die beiden ukrainischen Erstligisten von der Krim, Tavriya Simferopol und FK Sevastopol, werden wohl zur kommenden Saison in der russischen Premier Liga antreten.



(transfermarkt.de)
 
Glaubt jemand ernsthaft das Obama oder Merkel sich für die Ukrainer interessiert? Hier geht es um Macht und wirtschaftliche Interessen.
Ich glaub eine Region selber bestimmen zu lassen zu welchem Land sie gehören wollen, empfinde ich als gelebte Demokratie.


Genau dies ist hier ja nicht geschehen.
 
Sehe ich genauso - wenn das freie und unbeeinflusste Wahlen waren, fress ich nen Besen samt Gebäudereinigungsfachkraft. Die entstand unter militärischem Druck.
 
Humbug... die Freiheit und Unabhängigkeit dieser Wahl wurde von nordkoreanischen Wahlexperten bestätigt.
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Was ist denn los mit euch? Die Wahl war völlig unbabhängig und korrekt. Sogar der Wahlzettel hatte mehrere Ankreuzoptionen ( Russland/Russland/Russland)... Sogar mehrfache Kreuze waren erlaubt. Damit das Ergebnis nicht verfälscht werden konnte waren nur russischstämmige Bürger zugelassen sowie deren Dackel die vor Jahrzenten mal einen Verwandten in der Sowjetunion nachweisen konnten. Danach gabs Gutscheine für die Gulaschkanonne und kleine Handschwenkfänchen für die kleinen. ...



Wer mir erzählen will das Wahlen die unter Waffen abgehalten werden völlig frei und nicht manipuliert sind sollte früher aufstehen... es ist echt bedenklich was da passiert.
 
Das ist jetzt wohl nicht dein Ernst. Die Art und Weise wie die Abstimmung lief findest du sollte man einfach akzeptieren. Das wirft aber Fragen bzgl. des Demokratieverständnisses auf...


Sagen wir es mal so: Das Referendum wäre mit Sicherheit anders verlaufen, wenn kein Druck aus Russland ausgeübt worden wäre. Bei der Zusammensetzung der Bevölkerung auf der Krim, wäre es aber für mich äußerst verwunderlich, wenn das Referendum ein anderes Ergebnis erbracht hätte. Die Deutlichkeit des Ergebnisses wäre nicht so extrem gewesen aber es ist davon auszugehen, dass die Mehrheit der Bevölkerung sich zu Russland bekannt hätte.



Im Übrigen kann ich nur empfehlen, sich eine Stunde Zeit zu nehmen und sich die Rede von Putin vom Dienstag komplett anzuhören. Bei vielen Punkten hält er den westlichen Partnern sehr radikal den Spiegel vor, auch "neues aus der Anstalt" von letzter Woche hatte das Thema wie ich finde sehr gut aufgenommen. Hier herrscht einfach eine Doppelmoral. Die Bewertung des eigenen Handelns unterliegt offensichtlich nicht den gleichen Maßstäben wie die Bewertung des Handels anderer Partner, insbesondere von Staaten die nicht Bündnispartner sind.



Neues aus der Anstalt:

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Putin hält Europa und den USA eigentlich nur den Spiegel vor und bezieht sich auf vergleichbare Fälle, in denen der Westen sich ähnlich verhalten hat wie es Russland jetzt mit der Krim getan hat. Ich heiße das Verhalten der Russischen Föderation und vor allem das Verhalten Putins für nicht akzeptabel, halte aber das Verhalten der Europäer für genauso inakzeptabel.

Für mich ist die europäische und us-amerikanische Außenpolitik in Osteuropa, Nahost und im Maghreb ein einziges Trauerspiel. Da kann es nicht wirklich verwundern, dass irgendwann einen Gegenspieler gibt, der genau dieses Verhalten für seine eigenen Zwecke missbraucht.
 
Die russische Förderation übrigens mit Truppenübungen im abtrünnigen Teil Moldaus. Auch in Moldau gibt es eine russische Minderheit. Russische Soldaten stehen im Gebiet der abtrünnigen Region nur wenige hunter km von der Hauptstadt von Moldau entfernt. Früher oder später ist hier auch mit einem Einmarsch zu rechnen, da auch Moldau zur EU gehören möchte.
 
Glaubt die EU ernsthaft, dass sich Russland durch Sanktionen wieder von der Krim trennen wird? Wie unklug agieren "unsere" Politiker eigentlich die Spirale von Sanktionen immer weiter hoch zu fahren? Wohin soll das führen? Selbst zum Höhepunkt des Kalten Krieges - als der Westen noch Staatsmänner und keine Suppenkasper(innen) hatte - entschärfte man solche Situationen indem man sich an einen Tisch setzte, was unter anderem zur Gründung der KSZE führte. Momentan wird ein regionaler Konflikt von beiden Seiten übelst angeheizt, dabei gilt es die Füße tunlichst still zu halten.
 
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