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Rot-Rot in Thüringen und im Saarland stärker als Schwarz-Gelb. In Sachsen wohl Schwarz-Gelb und die NPD leider gerade so im Landtag.
resozialdemokratisiert
In meinen Augen muss es aber SPD-Anspruch sein, stärkste Partei zu sein. Vor, sagen wir mal, 4 bis 6 Jahren war das auch noch so.
Durch ihren Mal-so-mal-so-Kurs hat die SPD schon 10-15% an sämtliche andere Parteien verloren. Das Problem einer Volkspartei ist wohl, dass sich ihre Wähler auch sehr gut mit mindestens einer anderen Partei anfreunden können und in parteiintern schwierigen Zeiten lieber mal zu grün, rosarot oder sogar schwarz oder gelb greifen.
@Moseltaucher: Bist du dann auch JuSo? Soweit ich weiß definieren die sich nämlich ein ganzes Stück weiter links als die SPD.
Okay, wusste ich nicht, danke![]()
Das mit den linkeren Jusos kann ich auch nicht selbst beurteilen, hab das mal von einem Mitglied gesagt bekommen und so weitergegeben.
Sobald Politiker ihre Versprechen halten oder für ihre Aussagen haftbar gemacht werden können, gehen die Leute auch mal wieder wählen.
@Moseltaucher: Bist du dann auch JuSo? Soweit ich weiß definieren die sich nämlich ein ganzes Stück weiter links als die SPD.
Ich weiß jetzt nicht was ich für unwahrscheinlicher halteBedingung1 oder Bedingung 2 ...![]()
Vielleicht wiederholt sich ja Geschichte: ex-SED und SPD vereinigen sich zur "Neuen Linken" und schon sind sie (mindestens) auf Augenhöhe mit der Union. Man kann das Ganze ja als Fraktionsgemeinschaft à la CDU/CSU tarnen; die ex-SED tritt nur noch im Osten und die SPD nur noch im Westen an.Ich kann mir nicht vorstellen, dass die SPD in den nächsten zwei Jahrzehnten jemals wieder stärkste Partei in Deutschland wird. Dazu hat die Linke zu viele SPD-Stammwähler gewonnen, die vor allem in der Schröder-Ära vergrault wurden.
Völlig unverständlich ist mir, wie Bündnis 90 als Bestandteil der Grünen sich eine Koalition mit der Nachfolgeorganisation ihrer früheren Peiniger vorstellen kann.
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