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Politikgebabbel

Umfrage beendet

  • Umfrage beendet

    Stimmen: 24 77,4%
  • Umfrage beendet

    Stimmen: 7 22,6%

  • Umfrageteilnehmer
    31
Provokant gesagt: Braucht man das?


Wollte damit nur ausdrücken, daß viele einfach sagen ich bin Arbeiter

ich wähle SPD,- andere wählen nur CDU weil sie katholisch sind.

oder noch schlimmer - letztens sagte eine Frau zu mir sie wählt

SPD weil ihr der Steinmeier als Mann so gut gefällt.
 
Im Übrigen erschließt sich mir nicht, wie man eine FDP, die einen extrem wirtschaftsliberalen Kurs sowie eine Klientel von ca. 3% der Bevölkerung vertritt und somit gerade für das steht, was die jetzige Krise verursacht hat, auch noch vergleichsweise massenhaft wählen kann.


Die Zeiten von "Gut" und "Böse" sind vorbei
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Das betrifft die SPD genauso wie die FDP. Nicht immer alles schwarz und weiß sehen. Übrigens haben die Liberalen sowohl in NRW als auch in Hessen mitgezogen in Sachen Opel. Die jetzige Krise in Deutschland wurde vor allem von den Landesbanken verursacht, welche von Politikern geleitet werden
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Alles nur ein paar Punkte. Ansonsten werde ich nicht mehr in den Bereich Politik reinschauen. In diesem sinne weiter viel Spaß beim diskutieren.
 
um mal wieder auf mein lieblingsthema einzugehen ...



stimmen fuer die cdu: 8.069.983 ...

wahlberechtigte: 62.202.967 ...

quelle: http://www.bundeswahlleiter.de/de/e...ergebnisse/bundesergebnisse/b_tabelle_99.htmlhttp://www.bundeswahlleiter.de/de/europawahlen/EU_BUND_09/ergebnisse/bundesergebnisse/b_tabelle_99.html



ergebnis: 87,1% der wahlberechtigten bevoelkerung haben die cdu nicht gewaehlt ...



laesst sich btw. bei der anderen "volkspartei" oder gelben, gruenen und dunkelroten "moechtegerngewinnern" noch krasser in zahlen ausdruecken ...
 
Ich verharre auf dem Standpunkt, dass ich das Wahlprogramm nicht wählen muss, um die für mich richtige Entscheidung zu treffen.

Um mich kurz zu fassen: Ein Parteiprogramm oder gar ein Wahlprogramm sind idealtypische Entwicklungen die eine Partei vornehmen möchte. Dabei sind diese idealtypischen Zustände nie zu erreichen, weil die deutsche Demokratie so gestrickt ist, das eine absolute Mehrheit in der heutigen Zeit nahezu unmöglich ist. Dafür ist Deutschland auch in der Wählerstruktur zu verschieden.

Richte ich mich also nach dem Wahl- oder Grundsatzprogramm einer Partei, so werde ich in der Regel nach einer Wahl nur enttäuscht, weil in diesem Programm zwar tolle Sachen stehen, deren Umsetzung aber eher mangelhaft ist.

Zum Wahlprogramm lässt sich aus meiner Sicht sagen, dass es lediglich eine Form des Wahlkampfes ist. Man versucht die Stimmen darüber für sich zu generieren, was am Ende dabei herauskommt ist eine ganz andere Sache.

Ohne die Programme der SPD von Eisenach bis Hamburg gelesen zu haben lässt sich doch feststellen, dass die großen Parteien sich im Endeffekt über viele Jahre und Jahrzehnte entwickelt haben, die Grundordnungen dieser etablierten Parteien werden sich dementsprechend auch nicht gravierend verändern, weil sie eben auf einer langen Entwicklungsgeschichte beruhen.

Das Ganze schließt ja zu keinem Zeitpunkt aus, dass sich die Politik vielleicht aufgrund der situativen Gegebenheiten in eine andere Richtung entwickelt.



Ich kann eigentlich nur einen Tipp geben:

Legt die Grundsatzprogramme in die Ecke und die Wahlprogramme gleich dazu. Begeistert euch auch außerhalb eurer Wahlen für das politische Tagesgeschäft und prüft kritisch die Entscheidungen, die euch über Radio, Presse, Fernsehen und Internet in Massen übermittelt werden. Das gilt nicht nur für die Bundesebene, sondern auch in jeder noch so kleinen Kommune. Sprecht mit den Kandidaten für euren Ortsbeirat und wenn es sein muss auch mit dem Kanzlerkandidaten.

Wenn man das Geschehen mit ein wenig Freude und Bemühung verfolgt, dann wird man auch ohne jedes Programm auf eine viel bessere Art und Weise zu einer sicheren Entscheidung kommen. Zumal die Politik bei euch zu Hause noch immer von den Menschen und Wählern entschieden wird und nicht von Wahl-O-Maten und Programmen.



Und vor allem: Geht wählen! Im Grunde muss man rückblickend Hitler zumindest in einem Punkt "dankbar" (mir fehlt es schwer das so zu schreiben, habe aber gerade kein besseres Wort dafür) sein. Er hat diesem großen Land und eigtl. der ganzen Welt auf eine barbarische Art und Weise gezeigt, wie wichtig Demokratie ist und wie wichtig es ist, dass man diese Wahl mit Bedacht trifft. Es hat uns gezeigt, dass man nicht den Verlockungen von Partei- und Wahlprogrammen folgen sollte, sondern dass man jede Person und vor allem die Politik der vergangenen Jahre kritisch und mit Augenmaß verfolgen soll, sogar muss. Der Nationalsozialismus ist sozusagen unser "ewiges Licht" im negativen Sinne. Ein Licht, dass uns zu jeder Stunde daran erinnern soll, wohin ein Land und sogar die ganze Welt kommen können, wenn man sich auf der Demokratie ausruht und seine bürgerlichen Pflichten nicht erfüllt.



@uppsala

Sorry, aber darauf muss man eigentlich nicht mehr eingehen oder?
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@uppsala

Sorry, aber darauf muss man eigentlich nicht mehr eingehen oder?
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muss man nicht ... aber in berlin und in den parteizentralen sollte man anfangen kleinere broetchen zu backen und diesen FAKT nicht immer ignorieren ... das volk wird auf jeden fall nicht mehr repraesentiert, sondern diejenigen, denen die lust am wesen des politikers noch nicht vergangen ist und trotzdem noch waehlen gehen ...
 
Mit Politikern unterhalten usw. schon i.O., Aber was mache ich, wenn mir

das Argument des SPD Politikers zusagt, bei einem anderen Thema mir

die CDU Argumentation besser gefällt und in der Außenpolitik die

Grünen Argumente ? Ich stehe dann vorm Wahllokal und habe nur eine

Stimme.



Mir geht es leider oft so, daß es die Partei die ich eigentlich voller Überzeugung wählen würde garnicht gibt.
 
Mit Politikern unterhalten usw. schon i.O., Aber was mache ich, wenn mir
das Argument des SPD Politikers zusagt, bei einem anderen Thema mir

die CDU Argumentation besser gefällt und in der Außenpolitik die

Grünen Argumente ? Ich stehe dann vorm Wahllokal und habe nur eine

Stimme.



Mir geht es leider oft so, daß es die Partei die ich eigentlich voller Überzeugung wählen würde garnicht gibt.


Das ist dann aber der Interessens-Konflikt in Reinform.

Da musst du dann für dich entscheiden, welche politische Richtung dir besser gefällt und welche Themengebiete du schwerer gewichtest.

Du kannst von drei Parteien die genau identische Meinung haben, sobald du aber Themenbereiche gewichtest wirst du ein eindeutiges Ergebnis finden.



@uppsala

Dem Thema Wählerschwund hat man sich denke ich schon angenommen aber es macht ja auch keinen Sinn die Leute zur Wahl zu zwingen, warum auch?

Der Wähler der nicht wählen geht sollte sich eben noch immer fragen, warum er über die Politik meckert, sie aber mit den ihm zustehenden Mitteln nicht verändern will.

Und selbst wenn am Ende die Regierungsparteien nur 50 Prozent + 1 Stimme haben, so repräsentieren sie immer noch die Mehrheit der Wählerstimmen.

Wer damit nicht leben kann soll wählen gehen und sich dann aufregen
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Jedes Land bekommt die Politik die es will und sich verdient.
 
Mir geht es auch immer so, dass ich nie weiß was mir die Partei jetzt bringt. ich beschäftige mich eigentlich zu wenig mit dem Thema um wirklich beurteilen zu können was ich eigtnlich will. Das geht aber den meisten so.

In den USA ist es da einfacher, 2 Kandidaten, 2 Parteien mit klaren Unterschieden. Und bei uns? Als Laie der sich nicht richtig mit dem ganzen auseinandersetzt weiß man doch kaum woran man ist.
 
Mir geht es auch immer so, dass ich nie weiß was mir die Partei jetzt bringt. ich beschäftige mich eigentlich zu wenig mit dem Thema um wirklich beurteilen zu können was ich eigtnlich will. Das geht aber den meisten so.
In den USA ist es da einfacher, 2 Kandidaten, 2 Parteien mit klaren Unterschieden. Und bei uns? Als Laie der sich nicht richtig mit dem ganzen auseinandersetzt weiß man doch kaum woran man ist.


geht mir ähnlich.

War jetzt das erste Mal, dass ich wählen durfte und ich fang auch jetzt erst an mich mit Politik zu beschäftigen (in der Schule habe ich das Fach noch gehasst
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kann aber auch am Lehrer gelegen haben ... ).

Kommunal ist es bei mir relativ eindeutig und hier bekomme ich mehr mit, weiß genau welche Partei was will, weil es auch direktere Auswirkungen in meinem Wohnort hat.

Aber auf Bundes- und Europaebene bin ich mir noch sehr unsicher. Hab bei der Europawahl dann zugegebenermaßen mehr aus dem Bauch raus entschieden, hatte halt von dieser Partei den besten Eindruck. Habe mir zwar die Parteiprogramme durchgelesen, aber, wie redcity schon schreibt, sind diese letztlich dann so doch nicht durchsetzbar.
 
@uppsala

Dem Thema Wählerschwund hat man sich denke ich schon angenommen aber es macht ja auch keinen Sinn die Leute zur Wahl zu zwingen, warum auch?

Der Wähler der nicht wählen geht sollte sich eben noch immer fragen, warum er über die Politik meckert, sie aber mit den ihm zustehenden Mitteln nicht verändern will.

Und selbst wenn am Ende die Regierungsparteien nur 50 Prozent + 1 Stimme haben, so repräsentieren sie immer noch die Mehrheit der Wählerstimmen.

Wer damit nicht leben kann soll wählen gehen und sich dann aufregen
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Jedes Land bekommt die Politik die es will und sich verdient.
du meinst, meine stimme haette es rausgerissen? du meinst, ich bin das problem und nicht die art, wie politik gemacht wird? da haben wir nun mal ein unterschiedliches politikverstaendnis ... ich bin nicht auf der welt, um das fehlverhalten und die fehlentwicklung von politik mit einem kreuz abzunicken ... wie soll die politik, wie sollen die politiker verstehen, dass man mit der art des "wie" nicht mehr einverstanden ist, wenn alle zur wahl gingen und zwar ein kreuzlein machten, aber eigentlich nicht aus ueberzeugung, sondern weil sie es eben "duerfen" resp. "sollen"? ... die politik soll rahmenbedingungen setzen und den staat auf die zukunft vorbereiten und die weichen entsprechend stellen ... und nicht, um ueber sinn und unsinn von ue-eiern in ausschusssitzungen nachzudenken ... ich tue damit 10% der rechtschaffenen politikern unrecht und das tut mir leid ... fuer die anderen 90% faellt mir nur der sack ein, in den man alle gemeinsam stecken koennte ...
 
ich hab komplett die FDP dieses mal gewählt..und ich schäme michdafür nicht, weil ich ansonsten eh nur cdu oder fdp wähle.. soll ich etwa spd oder die grünen wählen ? da kann ich meine stimme auch gleich der npd geben..-und von de linkspartei red ich erst gar net,,


Sag mal, ist das Dein ernst? Als kleiner Security - Angestellter wählst Du die Parteien, die nur die oberen 10000 unterstützen? Eine schwarz - gelbe Regierung würde dahin gehen, dass die grossen mit den kleinen noch mehr umspringen können, wie es ihnen gerade passt und die Schere zwischen arm und reich würde noch weiter auseinander gehen.
 
Sag mal, ist das Dein ernst? Als kleiner Security - Angestellter wählst Du die Parteien, die nur die oberen 10000 unterstützen? Eine schwarz - gelbe Regierung würde dahin gehen, dass die grossen mit den kleinen noch mehr umspringen können, wie es ihnen gerade passt und die Schere zwischen arm und reich würde noch weiter auseinander gehen.


bei welchem stammtisch haste den unfug denn gehört? nicht immer alles nachplappern, was papa sagt.



die FDP steht für den mittelstand, d.h. diejenigen, die den großteil der deutschen wirtschaft ausmachen und die die meisten steuern zahlen. natürlich sind sie auch für die oberen, aber was wäre ein land, in dem die oberschicht keine möglichkeit hat, ne partei zu wählen.



außerdem steht die FDP als einzige Partei ganz klar für freiheit der bürger in allen Belangen. Sie hat außerdem ein sinnvolles Steuersystem, das durch einsparungen finanzierbar ist und von dem alle was haben, ob 2000 €, 20000 € oder 200000 € im monat, es bleibt also niemand auf der strecke.



außerdem entstehen durch einen liberalen kurs wie der von der FDP mehr arbeitsplätze, da es mehr anreize für arbeitgeber gibt, leute einzustellen. auch dadurch wird geld eingespart.



schade, dass ich am 7.6. noch nicht wählen konnte, im September allerdings hat die FDP durch mich eine stimme mehr.
 
bei welchem stammtisch haste den unfug denn gehört? nicht immer alles nachplappern, was papa sagt.


die FDP steht für den mittelstand, d.h. diejenigen, die den großteil der deutschen wirtschaft ausmachen und die die meisten steuern zahlen. natürlich sind sie auch für die oberen, aber was wäre ein land, in dem die oberschicht keine möglichkeit hat, ne partei zu wählen.



außerdem steht die FDP als einzige Partei ganz klar für freiheit der bürger in allen Belangen. Sie hat außerdem ein sinnvolles Steuersystem, das durch einsparungen finanzierbar ist und von dem alle was haben, ob 2000 €, 20000 € oder 200000 € im monat, es bleibt also niemand auf der strecke.



außerdem entstehen durch einen liberalen kurs wie der von der FDP mehr arbeitsplätze, da es mehr anreize für arbeitgeber gibt, leute einzustellen. auch dadurch wird geld eingespart.



schade, dass ich am 7.6. noch nicht wählen konnte, im September allerdings hat die FDP durch mich eine stimme mehr.


Das kann man alles sehen, wie man möchte. Die FDP steht für die Freiheit der Wirtschaftsbosse und für die, ich drücke es mal hart aus, Versklavung der kleinen Arbeitnehmer.
 
ja, genau jenny...
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dann wähl du mal brav deine (so schätz ich dich mal ein) grünen, und alles ist gut..
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ja, genau jenny...
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dann wähl du mal brav deine (so schätz ich dich mal ein) grünen, und alles ist gut..
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Ist schon stark, wenn man auf Blödsinn mit Unfug antwortet...

Ich will dich ja nicht schocken, aber schau dir mal an, wen die Financial Times (die können sogar von dir nicht als altlinkes Sozialistenblatt klassifiziert werden) bei der Europawahl empfohlen hat.

http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:FTD-Wahlempfehlung-Europawahl-Warum-nicht-gr%FCn/522360.htmlhttp://www.ftd.de/meinung/kommentare/:FTD-Wahlempfehlung-Europawahl-Warum-nicht-gr%FCn/522360.html



Nicht, dass ich damit eine Lanze für B90/Grüne brechen will, aber das immer wieder aufkommende Denken von den ollen Öko-Typen und Tussis auf Permanent-Friedensmarsch ist wirklicht out.
 
ja, genau jenny...
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dann wähl du mal brav deine (so schätz ich dich mal ein) grünen, und alles ist gut..
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Meine Fresse nochmal...das Niveau habt ihr vor der Anmeldung abgegeben??
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Wenn ihr mit Stammtischparolen um euch werfen wollt, dann macht das doch bitte per PN. Danke.



Ansonsten führt bitte die Vorteile "eurer" Partei an: Warum habt ihr / wollt ihr XY wählen.



Warum die SPD und die Grünen mit der NPD vergleichbar sind, wurde hier bis heute noch nicht dargelegt.
 
Die SPD steht für leere Versprechungen...

Die Grünen sind dafür in Deutschland alle AKWs abzuschalten und aus z.B. Frankreich den AKW Strom einzuspeisen. Überall werden AKWs aufgebaut, in Deutschland abgebaut. Derselbe Unfug bei Genveränderten Dingen. Ich war auch dagegen, aber als ich im Bio-LK erstmal gerafft hab, was da genau verändert werd, seh ich des auch net so kritisch....

Also nicht immer nur den Versprechungen zujubeln, auch ma kritisch sein wenn diese nie eingehalten werden (Mehrwertsteuererhöhung --> SPD: nein nein wir sind dagegen; CDU --> wir müssen 2% mit der MWST hoch; Ende vom Lied war große Koalition mit 3% Erhöhung, da muss die SPD aber strick dagegen gewesen sein:roll:
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ja, genau jenny...
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dann wähl du mal brav deine (so schätz ich dich mal ein) grünen, und alles ist gut..
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Wenn Du schon über die Grünen ablästerst, dann informier Dich mal etwas genauer... Das Handelsblatt und andere Wirtschaftszeitungen geben regelmäßig Wahlempfehlungen für die Grünen raus und das sicher nicht wegen ihrer ökologischen Ansätze, sondern weil sie eine zukunftsgerichtete (nachhaltige) Politik anstreben, die sich nicht um das ständige herumdoktorn an akuten Problemen dreht, sondern die Probleme schon vorher angreifen möchte. Das Problem ist, wie im übrigen bei jedem Wahlprogramm, dass man wahrscheinlich nicht die nötige Mehrheit in Bundestag und Bundesrat bekommen wird um diese Politik 1:1 umzusetzen...



Auch wenn ich mit der Ausdrucksweise von Jenny nicht übereinstimme, einen gewissen Grad an Wahrheit hat sie schon getroffen. Es ist nähmlich ein Phänomen dass oft genau die Leute die sich die Politik der konservativen Parteien am wenigsten leisten können diese auch wählen. Das ist hier so, dass ist in den USA so. (war jetzt allgeimen gemeint und nicht auf Dich bezogen Mika). Woran es liegt kann ich mich eigentlich auch nicht erklären...
 
bei welchem stammtisch haste den unfug denn gehört? nicht immer alles nachplappern, was papa sagt.


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Genau... du bist noch jung deswegen nehm ichs net für voll...



Wie man als normaler Arbeitnehmer und 0815 Bürger FDP wählen kann iss mir ein Rätsel.

Hättest du nen genauen Überblick über die Ziele der Parteien wüsstest du, dass die Fokussierung der FDP rein und ausschließlich (deswegen auch keine Volkspartei!) in der Vertretung der Arbeitgeberinteressen liegt... den ganzen anderen Scheiß mit Gleichverteilung und Anreizen für die Wirtschaft erzählen sie so Leuten wie dir, die dann blindlinks nen Kreuz auf den Zettel machen um eine Stimme mehr zu haben.



Stärkung der "Mittelschicht" - die übrigens entgegen deiner Aussage kaum noch existent ist da sie dank FDP und Konsorten in Ober- und Unterschicht zerfällt - heißt Schwächung der Arbeitnehmer... alles andere iss populistischer Müll der FDP... aber wie man immer wieder mit Schrecken feststellen muss wirkt es bei vielen...
 
Die SPD steht für leere Versprechungen...
Die Grünen sind dafür in Deutschland alle AKWs abzuschalten und aus z.B. Frankreich den AKW Strom einzuspeisen. Überall werden AKWs aufgebaut, in Deutschland abgebaut. Derselbe Unfug bei Genveränderten Dingen. Ich war auch dagegen, aber als ich im Bio-LK erstmal gerafft hab, was da genau verändert werd, seh ich des auch net so kritisch....

Also nicht immer nur den Versprechungen zujubeln, auch ma kritisch sein wenn diese nie eingehalten werden (Mehrwertsteuererhöhung --> SPD: nein nein wir sind dagegen; CDU --> wir müssen 2% mit der MWST hoch; Ende vom Lied war große Koalition mit 3% Erhöhung, da muss die SPD aber strick dagegen gewesen sein:roll:
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OMG.... wie kann man sich immernoch an dieser AKW Kacke so aufgeilen... Kernkraft ist eine veraltete Technologie ohne Zukunft. Sie wird von den Energieverbänden nur bevorzugt, weil man mit Ihr DIREKT dicke Gewinne machen kann. Dass bei der derzeitigen Ausbaurate von AKWs die Uranvorräte noch ca. 50 Jahre halten werden ist kein Geheimnis, spätestens dann müssen sich all die Länder, die nun noch auf Kernkraft setzen nach etwas neuem umschauen. Das Geheimnis bleibt allerdings, wohin man mit den Abfällen will. Wie man sieht, gibt es bisher noch keinen sicheren Endlagerungsplatz... Wohin damit? Auf den Mond schießen?



Dann lieber jetzt konsequent die Energiewende durchsetzen und richtig Geld in neue Energiequellen stecken und dann in ein paar Jahren die Technologien ins Ausland exportieren, als dann genauso dumm dazustehen. Das Problem ist nur, dass neue Technologien Geld für Forschung kosten und das geben profitorientierte Unternehmen nur ungern aus. Es geht um das Jetzt, wen interessiert die Zukunft. Hat man ja an der jetzigen Krise gesehen, die zwar nicht das Selbe ist, aber schon jetzt die selben Sympthome zeigt...
 
ja, genau jenny...
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dann wähl du mal brav deine (so schätz ich dich mal ein) grünen, und alles ist gut..
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Du kennst mich wirklich nicht gut!





eye of the tiger :



Du bist 17 Jahre alt, ich bin 30! Wenn einer von uns noch dem Papa nachplappert, dann ja wohl eher Du! Werde mal 10 Jahre älter, stehe im Erwerbsleben, was Du dann sagst!
 
Dass bei der derzeitigen Ausbaurate von AKWs die Uranvorräte noch ca. 50 Jahre halten werden ist kein Geheimnis...


Um mal wieder den "typischen Grünen" (laut Mika) raushängen zu lassen:



Für diese Uranvorräte werden sich die Menschen in den Abbaugebieten rund um den Globus abschlachten! Was auch Folgen für uns im Norden haben wird.

Für diese Uranvorräte wird eine Umweltverschmutzung und daraus folgend der Tod tausender Menschen in Kauf genommen.



Und alles nur, weil in Deutschland nicht realisiert wird, dass die Zukunft in den erneuerbaren liegt. Und ja, unsere "grüne Kanzlerin" wird international für ihre Pläne mittlerweile belächelt, weil diese Pläne so lachhaft sind.
 
da wir hier gerade so schön diskutieren und man sich damit ganz gut von der frustrierenden trainersuche ablenken kann, bringe ich nochmal das brisante thema rot-rot-grün ins spiel.
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sicher ist die intention des autors als abgeordneter der grünen offensichtlich, aber ich finde dass er im prinzip recht hat.



eine schwarz-gelbe regierung oder allenfalls große koalition wird sich nicht verhindern lassen, warum traut sich die spd nicht, diese möglichkeit ins spiel zu bringen? aus angst vor schwarz-gelb, die mit ihren populistischen sed-phrasen jetzt schon beim leisesten verdacht auf rot-rot losdreschen? die fürchten doch selbst nur eine konkurrenzfähige mehrheit... warum also nimmt man sich aus angst vor dem politischen gegner diese möglichkeit, die eigenen ziele vielleicht viel besser umsetzen zu können?






Die SPD muss sich für Rot-Rot-Grün öffnen - Mut zum Widerspruch


KOMMENTAR VON THILO HOPPE



Auf ihrem bevorstehenden Parteitag wird die SPD auf Wunsch ihres Spitzenkandidaten beschließen, nicht nur nach der Bundestagswahl in diesem Jahr, sondern bis 2013 jeder Art von Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke auf Bundesebene eine klare Absage zu erteilen. Ich kenne viele, sehr viele SPD-Kollegen, die diese Ausschließeritis für falsch halten. Denn so steht schon vor der Wahl fest, dass entweder Union oder FDP oder beide der nächsten Regierung angehören werden und sich daran bis 2013 nichts ändern kann.


http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/mut-zum-widerspruch/http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/mut-zum-widerspruch/





wer will, darf auch gerne auf rot-rot-grün einprügeln. das ganze dann aber bitte mit nachvollziehbaren argumenten, warum die partei eures vertrauens die bessere sein soll.
 
da wir hier gerade so schön diskutieren und man sich damit ganz gut von der frustrierenden trainersuche ablenken kann, bringe ich nochmal das brisante thema rot-rot-grün ins spiel.
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sicher ist die intention des autors als abgeordneter der grünen offensichtlich, aber ich finde dass er im prinzip recht hat.



eine schwarz-gelbe regierung oder allenfalls große koalition wird sich nicht verhindern lassen, warum traut sich die spd nicht, diese möglichkeit ins spiel zu bringen? aus angst vor schwarz-gelb, die mit ihren populistischen sed-phrasen jetzt schon beim leisesten verdacht auf rot-rot losdreschen? die fürchten doch selbst nur eine konkurrenzfähige mehrheit... warum also nimmt man sich aus angst vor dem politischen gegner diese möglichkeit, die eigenen ziele vielleicht viel besser umsetzen zu können?









http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/mut-zum-widerspruch/http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/mut-zum-widerspruch/





wer will, darf auch gerne auf rot-rot-grün einprügeln. das ganze dann aber bitte mit nachvollziehbaren argumenten, warum die partei eures vertrauens die bessere sein soll.


Als nachvollziehbarer Grund fiele mir da das Personal der Linken ein und dass sich diese Partei eigentlich schon wieder im Auflösungsprozess befindet. Keine gute Aussicht, dass die Jungs es 4 Jahre in einer Regierung aushalten. Zumal man ja als Opositionspartei antritt, denn bei einer Regierungsbeteiligung müsste man ja zugeben, dass der ganze populistische Mist, den Lafontaine und Co. da verzapfen völlig unrealistisch ist.



Vielleicht wäre genau aus diesem Grund eine Regierungsbeteiligung von Links auch nicht verkehrt.... dürfte den Selbstauflösungsprozess beschleunigen, allerdings auch die Chancen auf Schwarz Gelb in 2013 nochmal enorm erhöhen und auf Jahre hin festigen... (Chaos in der Regierung... mit Rot Grün geht nichts...)
 
gut möglich, aber festigt nicht auch die jetzige situation eine schwarz-gelbe mehrheit schon?

nichts anderes passiert doch im moment, ohne dass die spd es verhindern könnte.

die zeit der grabenkämpfe ist vorbei, dass diese dafür bei der linken stattfinden ist mir durchaus bewusst. eine regierungsbeteiligung würde die partei tatsächlich in die verantwortung bringen, realistischere ziele setzen zu müssen. möglicherweise beschleunigt das den verfallsprozess, wie du sagst.

aber was kommt danach? das potenzial, schwarz-gelb zu verhindern muss doch da sein, davon bin ich überzeugt.

vielleicht kann die linke die wende weg vom populismus schaffen, auch wenn das in ihrer jetzigen situation und vor allem mit dem aktuellen personal unwahrscheinlich erscheint.
 
Die SPD steht für leere Versprechungen....
.....

Also nicht immer nur den Versprechungen zujubeln, auch ma kritisch sein wenn diese nie eingehalten werden (Mehrwertsteuererhöhung --> SPD: nein nein wir sind dagegen; CDU --> wir müssen 2% mit der MWST hoch; Ende vom Lied war große Koalition mit 3% Erhöhung, da muss die SPD aber strick dagegen gewesen sein:roll:
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Versprechungen, dafür steht in gewisser Weise doch jede Partei. Egal ob links, mitte oder rechts, du wirst bei jeder deutschen Partei im Wahlkampf Versprechungen entdecken, die danach nicht eingehalten werden.



Das Thema Steuern ist natürlich ein "heißes" Eisen aber in gewisser Weise ist es doch Fakt, dass der Deutsche zu wenig Steuern zahlt. Das wird jetzt einigen vorkommen wie das große Hirngespinnst und wenn man auf die Lohnabrechnung schaut, wird man sich ernsthaft fragen, ob man noch mehr Steuern zahlen möchte und kann.



Das Problem ist recht einfach: Jeder deutsche Steuerzahler zahlt für die Aufrechterhaltung eines ungeheuer hohen Lebensstandards seine Steuern, möchte aber für diese Steuern und sonstigen Abgaben auch alles in Anspruch nehmen können, ohne dann nochmal zusätzlich zu zahlen. So lange man dem Steuerzahler das aber nicht ausreden kann wird der Deutsche Staatshaushalt jährliche Milliarden-Verluste einfahren. Eine Entschuldung des Staats ist faktisch unmöglich, weil du dadurch einen ungeheuer großen Investitions-Stau aufbaust.



Es gibt also nur zwei Möglichkeiten diesen Staat am Leben zu halten:

- Leistungen kürzen und reformieren

- Steuern und Abgaben steigern



Beides wird der Wähler nicht mit sich machen lassen wollen. Die besten Beispiele sind Demonstrationen gegen die Hartz-Reformen. Dadurch baut der Wähler natürlich einen ungeheuer großen Druck auf die Parteien auf und das besonders vor den Wahlen. Dadurch wird im Gegenzug jede große Partei dazu genötigt Versprechungen zu machen, die sie im Nachhinein nicht einhalten kann. Dadurch, dass man dan auch noch absolut populistisch geprägten Parteien wie der Linken seine Stimme gibt verschärft man den Trend zur "Wählertäuschung" eigentlich selbst.

Ich sehe da nicht unbedingt die Parteien in der Zielscheibe, sondern den Wähler, denn er hat sich die Demokratie und die Parteien so erzogen, dass sie im alle paar Jahre genau das sagen was er hören will, was aber von vorn herein nicht eingehalten werden kann.



Nur mal ein kleines Beispiel für die typisch deutsche Denkweise.

Jeder zahlt seine Beiträge zur Krankenversicherung, ob privat oder gesetzlich und finanziert damit seine eigenen Arztkosten aber auch die der anderen. Das ist gut und richtig so, denn in einem Sozialstaat sollte niemand das Problem haben nicht zum Arzt gehen zu können. Wenn es nun aber Menschen gibt, die dieses System ausnutzen, in dem z.B. die Kosten für den Krankenhausbesuch nach einem Saufgelage über die Allgemeinheit abgerechnet werden, dann muss man das kritisieren. Genaus wie unzählige ärztliche Eingriffe nach missglückten Schönheits-Operationen, Piercings und Tätowierungen.

Versuch aber mal dem Deutschen zu erklären, dass man im Falle einer Selbsterstattung dieser Kosten die Kosten für die Allgemeinheit senken kann. Man wird es hier immer wieder als Kürzung der Leistung empfinden.



Anderes Beispiel: Verkehrspolitik

Wir könnten in Deutschland durch den Verkauf von Fernstraßen (Autobahnen und guten Bundesstraßen) auf einen Schlag eine Summe von ca. 120 bis 180 Milliarden € erwirtschaften. Durch den Verkauf der Straßen ist ein privater Betreiber zuständig für die Instandhaltung und Modernisierung, nach Vorgaben des Bundes.

Dieser Verkauf spült einerseits massig Geld auf einmal in die Kasse, entlastet andererseits aber auch die Kassen durch die deutlich sinkende Ausgaben für Instandhaltung und Neubau.

Andere Möglichkeit: Der Staat erhebt eine PKW-Maut, am besten per Datenübertragung Kilometergenau und kassiert somit das Geld selbst. Denn immerhin sind fast 80 Prozent der Fahrzeuge auf deutschen Straßen PKW und keine LKW.

Somit zahlt jeder genau diesen Anteil für die Straßennutzung den er auch zu verursachen hat und man sollte eines nicht vergessen: Deutschland ist ein Transitland im Herzen Europas. Jeder Ausländer der hier durchbrummt zahlt Geld und wird somit auch endlich für seine Nutzung in Regress genommen.



Das waren nur mal zwei sehr kleine Beispiele, die zeigen können warum du in Deutschland alle vier Jahre "verarscht" wirst. Nicht weil die Parteien eine Freude daran haben, sondern weil wir ihnen als Wähler keine andere Möglichkeit lassen! Wir betteln quasi darum, weil wir die Sicht auf das reale Leben nicht wahrnehmen möchten.



Und man muss bei Leibe kein Prophet sein um festzustellen, dass Deutschland auf lange Sicht diesen Status als Sozialstaat mit diesen umfänglichen Leistungen nicht anbieten kann, ohne durch Reformen grundlegende Veränderungen herbeizuführen.



@jonny

Gelächelt werden kann bei der Umweltpolitik aber nun wirklich nicht von vielen Staaten, oder? Wir haben als eine der ersten großen Industrie-Nationen den Verzicht auf Kernenergie erklärt. Wir bauen regenerative Energien stetig aus. Haben für unsere Firmen nicht gerade leichte Auflagen hinsichtlich der Umweltverträglichkeit. Wir haben sogar ein Maut-System für LKW, dass sich nach EU-Schadstoffklassen orientiert.

Die Umweltpolitik ist eine ideologisch geprägte und oft "blinde" Politik, das muss man fairerweise auch mal so sehen.

Wenn ich die in Deutschland leidige Diskussion sehe, dass eine Verlagerung der Güter auf die Schiene notwendig ist und die Umwelt dadurch entlastet wird, dann kann ich leider nur noch mit dem Kopf schütteln und muss feststellen, dass viele umweltpolitische Interessensverbände nach all den Jahren immer noch populistisches Geschwätz von sich geben, als dass sie die Zeichen der Zeit erkannt haben.

In einem geb ich dir aber schon recht: Grün war unsere Kanzlerin nie wirklich
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@günther

Eine Öffnung zu Rot-Rot halte ich auf Bundesebene für falsch, weil es eigentlich nicht im Interesse der SPD sein kann mit einer Partei anzubandeln, die ihn meinen Augen nur entstanden ist, um der SPD massiven Schaden herbeizuführen.
 
Sehr schöner Post Redcity...



Über die "Grüne Kanzlerin" wird insofern gelächelt weil sie sich eben die Ökologie als Trend auf die Fahnen geschrieben hat, um dann bei jeder sich gebenden Gelegenheit Wirtschaftsinteressen zu vertreten (siehe Grenzwerte für Automobile). Klar haben wir in Deutschland recht brauchbare Umweltstandards, aber die haben nichts mit der jetzigen Kanzlerin zu tun... Möchte sogar behaupten, wenn wir Schwarz Gelb anstelle von Schwarz Rot hätten, wäre der Atomausstieg schon lange gekippt worden...
 
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Genau... du bist noch jung deswegen nehm ichs net für voll...


Wie man als normaler Arbeitnehmer und 0815 Bürger FDP wählen kann iss mir ein Rätsel.

Hättest du nen genauen Überblick über die Ziele der Parteien wüsstest du, dass die Fokussierung der FDP rein und ausschließlich (deswegen auch keine Volkspartei!) in der Vertretung der Arbeitgeberinteressen liegt... den ganzen anderen Scheiß mit Gleichverteilung und Anreizen für die Wirtschaft erzählen sie so Leuten wie dir, die dann blindlinks nen Kreuz auf den Zettel machen um eine Stimme mehr zu haben.



Stärkung der "Mittelschicht" - die übrigens entgegen deiner Aussage kaum noch existent ist da sie dank FDP und Konsorten in Ober- und Unterschicht zerfällt - heißt Schwächung der Arbeitnehmer... alles andere iss populistischer Müll der FDP... aber wie man immer wieder mit Schrecken feststellen muss wirkt es bei vielen...


Absoluter Schwachsinn, wenn DU DIR mal das wahlprogramm durchlesen würdest und das steuermodell testen würdest, würdest du merken, dass meine aussagen stimmen.



du darfst mir ruhig glauben, ich hab die wahlprogramm aller parteien, die für mich in frage kommen, durchgelesen und weiß daher ziemlich genau, für was die parteien stehen, wär auch schlimm, wenn man das mit 17 net weiß.



populismus und FDP, ich glaub ich geb dirn orden, der einzgie ders schafft, die 2 punkte in einen satz zu pressen. populismus findest du auf jeden fall bei den linken, da darfste dich dann ausheulen. dass die für enteignung aller stehen, die mehr als der durchschnitt haben (lafontaine mit seinen villen natürlich ausgenommen), ist ja egal, ist ja schließlich "gerecht". das ich nicht lache
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@jenny93: sorry, aber wenn man sich ne 93 innen namen setzt, kein alter angibt , dann denkt man halt du wärst so jung. schreib das nächste mal halt so, dass man auch erkennt, dass du älter als 15 bist, vllt merkt mans dann direkt.
 
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