Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

RHEINPFALZ NEWS

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
ich eigentlich auch, denn er ist der einzige kreative in unserer mannschaft, ausser vielleicht zandi. aber ich denke zandi wirds nicht mehr schaffen.

skela muss spielen, sonst krnakt das spiel nach vorne noch mehr.

er steckt halt in derselben krise wie noch einige andere unserer TEUFEL.
 
da habt ihr recht, andererseits ist es auch nicht verkehrt unserem kreativen zu zeigen dass er den stammplatz auch nicht sicher hat.

denn die letzten spiele waren nicht so kreativ. ein paar gute aktionen kriegt zandi auch noch hin. wenn der nach hinten abgesichert ist klappt das auch schon.

ich würd ja gegen hsv zandi und skela reintun, leicht versetzt vielleicht

mit zwei stürmer und den kreativen hintendran sind wir vielleicht nicht ganz so leicht auszurechnen
 
Aufstellung dürfte in etwa so aussehen:

Macho

Lembi-Hertzsch-Pletsch-Blank

Riedl-Reuter-Engelhardt-Bellinghausen

Altintop-Jancker



Muss sagen das mir das nicht gefällt. Hat man 3 defensive Mittelfeldspieler in der Anfangself und ich bin mir nicht sicher wie man da überhaupt ein Spiel aufziehen soll.

Das Skela eine Denkpause bekommt, sehe ich sogar ein, aber dann wäre eine Aufstellung von Zandi eigentlich die Konsequenz. Ich seh da wenig Hoffnung.
 
Aufstellung dürfte in etwa so aussehen:
Macho

Lembi-Hertzsch-Pletsch-Blank

Riedl-Reuter-Engelhardt-Bellinghausen

Altintop-Jancker



Muss sagen das mir das nicht gefällt. Hat man 3 defensive Mittelfeldspieler in der Anfangself und ich bin mir nicht sicher wie man da überhaupt ein Spiel aufziehen soll.

Das Skela eine Denkpause bekommt, sehe ich sogar ein, aber dann wäre eine Aufstellung von Zandi eigentlich die Konsequenz. Ich seh da wenig Hoffnung.


MUSS ich Dir widersprechen! Auch wenn Riedl seine Stärken vllt. eher in der Defensive (DM) hat, ist er auf der rechten Aussenbahn nicht unbedingt Fehl am Platz. Zusammen mit Bello könnte das Flügelspiel nicht sooo schlecht sein... Halil wird sich immer wieder fallen lassen, Jancker versucht ein, zwei Abwehrspieler zu binden und mit Riedl hätte man den Vorteil, dass wir etwas stabiler stehen könnten. Gerade gegen den HSV...



Könnte aber genauso gut auch auf die Formation mit Skela und Ferry hinauslaufen - wäre vllt. auch mal ein Versuch wert!
 
Ich würde es auch mal mit Skela und Zandi probieren. Skela ist einfach unser wichtigster Spieler, er scheint nur zu schnell die Lust zu verlieren, wenn es nicht so läuft oder ihm einer auf den Füßen steht. Da wäre es gut, wenn ihn einer entlasten könnte.
 
Mit der Aufstellung wie ich sie gebracht habe und sie mir realistisch erscheint, sehe ich beim besten Willen nicht wie da ein konstruktives Aufbauspiel statt finden soll. In der Zentrale hat man Engelhardt, der zur Zeit nicht der Sicherste am Ball ist und in Reuter sehe ich auch nicht unbedingt den Ballverteiler. Läuft für mich auf eine Kontertaktik bei der Aufstellung hinaus und ein Erfolg dieser Taktik kann ich mir nur schwer vorstellen.
 
Zerreißprobe für Henke-Truppe



FUSSBALL: 1. FCK erwartet morgen einen Hamburger SV in Bestform

KAISERSLAUTERN (osp). „Es spielt derjenige, der mir den Eindruck gibt, dass er am Sonntag alles zerreißen will, nur so haben wir eine Chance", verkündete Michael Henke, Cheftrainer des Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern gestern mit entschlossener Miene. Denn mit dem Tabellenzweiten Hamburger SV gastiert morgen (17.30 Uhr) ein Team in Topform in Kaiserslautern.



„Der FC Kopenhagen hat das ziemlich optimal gespielt, ist unglücklich ausgeschieden. Selbstbewusst, laufstark, bis an die Grenze gehend, taktisch sehr kompakt und die Chancen nach vorne suchend, das hat Kopenhagen eindrucksvoll gemacht", sagte Henke rückblickend auf den UEFA-Cup-Krimi des HSV am Donnerstagabend, in dem sich die Hamburger erst in letzter Sekunde durch Rafael van der Vaarts 1:0 per Hand-Elfmeter das Weiterkommen gesichert hatten.



So, wie es der FC Kopenhagen vorgemacht hat, so wünscht sich der Lauterer Fußball-Lehrer seine Mannschaft am Sonntag. Der 48-Jährige weiß, dass die Hanseaten in dieser Saison noch kein Pflichtspiel verloren und derzeit einen Lauf haben: „So ein Spiel wie das in Kopenhagen gibt zusätzliches Selbstbewusstsein, macht die Brust noch ein bisschen breiter." Mit Einsatzbereitschaft will der Westfale van der Vaart und Co. beikommen: „Wir müssen unangenehm sein in den Zweikämpfen. So, dass man, wenn man den Ball mal verliert, sofort wieder da ist. Nur so kann man gegen so eine spielstarke Mannschaft mit den besseren Einzelspielern bestehen."



Obwohl er öffentlich nichts verraten und die letzte Trainingseinheit heute Vormittag abwarten will, wird Henke die Viererabwehrkette erneut umbauen und den zuletzt zu leichtfertigen Lucien Mettomo in der Innenverteidigung durch Ingo Hertzsch ersetzen, für den Hervé Lembi wieder rechts hinten agiert.



„Rechts, das war okay; aber ich fühle mich innen wohler, weil ich der Mannschaft dort mehr helfen kann", berichtete Hertzsch vor der Partie gegen seinen Ex-Verein, für den er von 1997 bis 2003 sechs Jahre lang die Fußballschuhe geschnürt hat. Private Kontakte nach Hamburg hat er gelegentlich noch zu Teambetreuer Jürgen Ahlers und Stürmer Sergej Barbarez, mit dem er es morgen auf dem Platz sehr direkt zu tun haben dürfte.



Der Unterschied zwischen Hamburg und Kaiserslautern? „Kann man schlecht vergleichen, Hamburg ist eine Weltstadt, in Kaiserslautern ist es sehr idyllisch und sehr angenehm zu leben", weiß der 28-Jährige, der einst in Norderstedt wohnte und nun mit seiner Frau, dem Sohn und der vor gut zwei Wochen geborenen Tochter in Stelzenberg lebt. Für ein möglichst erfolgreiches Wiedersehen mit dem Ex-Arbeitgeber morgen auf dem Platz hat Hertzsch für sich und den FCK nur ein Rezept: „Wir müssen kompakt stehen, nur gemeinsam können wir das packen!"



Erste Wahl für den Angriff ist gegen die starke HSV-Verteidigung um Kapitän Daniel van Buyten und Khalid Boulahrouz wieder Carsten Jancker, der bei einem möglichen 4-4-2-System neben Halil Altintop aufläuft. Das Fritz-Walter-Stadion ist bei weitem nicht ausverkauft, es wurden bislang erst rund 30.000 Karten verkauft. Christian Nerlinger hat gestern Abend in der zweiten FCK-Mannschaft in der Regionalliga 90 Minuten durchgespielt, um Matchpraxis zu bekommen.





SO SPIELEN SIE:



1. FC Kaiserslautern: Macho - Lembi, Pletsch, Hertzsch, Blank - Reuter (Riedl), Engelhardt, Bellinghausen - Skela - Altintop, Jancker - Ersatz: Ernst, Göktan, Mettomo, Mikic, Seitz, Wenzel, Zandi - Es fehlen: Lehmann (Reha nach Fußverletzung), Sanogo (Reha nach Hüftprellung), Sforza (Rot-Sperre)



Hamburger SV: Wächter - Demel, Boulahrouz, van Buyten, Atouba - Wicky, Jarolim, Beinlich - van der Vaart - Mpenza, Barbarez - Es fehlen: Mahdavikia (Muskelfaserriss in der Wade), B. Reinhardt (Oberschenkelzerrung), Benjamin (Knieverletzung)



Schiedsrichter: Schmidt (Stuttgart).



Quelle: Die Rheinpfalz

WEHNERO / WEHNERO
 
ICh bin zwar kein Freund von Jancker, aber ohne ihn ging doch wirklich gar nichts, ich glaube Halil braucht ihn und er kann gut mit ihm harmonieren
 
ICh bin zwar kein Freund von Jancker, aber ohne ihn ging doch wirklich gar nichts, ich glaube Halil braucht ihn und er kann gut mit ihm harmonieren


Anscheinend bewirkt er aber doch etwas da vorne drin, der Jancker. Dass er z. Zt. das Tor nicht trifft wissen wir alle, aber alleine durch seine körperliche Präsenz zieht er immer wieder den Gegner auf sich und schafft so wenigstens Räume für seine Mitspieler.
 
Fankarriere (1)



„Ein Fieber, das übergreift"



„Samstagabends Sportschau und Sportstudio, da durfte ich immer aufbleiben": Sabine Weiß ist Fußball- und FCK -Fan, seit sie sechs ist. Ihr zwei Jahre älterer Bruder, heute Fußballtrainer, hat aktiv gespielt. „Da bin ich immer mit." Ihr erster Betzenbergbesuch war dann 1982 gegen FC Sevilla. Als Mädchen fand sie Hannes Bongartz gut, ihr Lieblingsspieler ist aber Miroslav Kadlec. 1987 zog sie von ihrem Geburtsort Mannheim nach Kaiserslautern, ist seither regelmäßig bei den Heimspielen, „anfangs allein in der Ostkurve". Ab 1989/90 hat sie „Mitstreiter gefunden, und wir sind immer in die Westkurve". Da habe es auch mal dumme Sprüche und Aggressionen gegenüber Frauen gegeben. „Einmal bin ich beschimpft worden, was ich da als Frau will." In den letzten Jahren sei es aber ganz normal geworden, als Frau ins Stadion zu gehen. Die 38-Jährige hat seit 1992 eine Dauerkarte, erst in der West-, heute in der Südkurve. Verhält sie sich im Stadion anders als sonst? „Ich glaube schon, dass Fußball andere Verhaltensweisen zu Tage fördert." Ihr gefalle, dass man „mal schreit und sich freuen kann wie ein kleines Kind und das auch zeigen kann." Das Spannende an einem Spiel sei, dass „man über 90 Minuten eingebunden ist und alles um sich herum vergisst. Es ist wie ein Fieber, das übergreift". Aber das Faszinierende an Fußball sei auch gerade, dass man nicht erklären kann, was genau so fasziniert.







Fankarriere (2)



Seit den 60ern in Block 9



Ihre Leidenschaft für Fußball habe ihr der Vater „in die Wiege gelegt", erzählt Helga Huber, seit elf Jahren Vorsitzende des 58 Mitglieder großen 1. FCK -Fanclubs „Fairplay" aus Landstuhl. 1954 hatte der Vater die Zweijährige mitgenommen, die WM-Helden zu begrüßen. Die Tochter mit ins Stadion nehmen wollte er aber nicht. „Er fand, Mädchen hatten nichts auf dem Platz zu suchen." Zum ersten Mal auf dem „Betze" war sie dann mit zwölf Jahren - mit dem Bruder: 1965, FCK gegen den späteren Meister 1860 München, ein 3:0-Sieg. „Die Atmosphäre hat mich vom ersten Moment fasziniert."



Später hat sie doch auch der Vater mit genommen. In den 60ern habe es noch kaum Frauen im Stadion gegeben, heute sei das anders, sagt Huber. Sie kenne viele Frauen, die auch alleine auf den „Betze" gehen, weil sich der Mann nicht dafür interessiert. Westkurve, Block 9, ist Helga Hubers Platz. „Im Lauf der Jahre haben sich so Freundschaften und auch der Fanclub entwickelt." Beweisen müssen habe sie sich nie. „Ich habe einfach dazugehört." Sie diskutiert schon mal gern, aber Statistiken sind ihre Sache nicht: „Wissen rauskehren - nee."



Im Stadion sei sie „eher emotional", ihr Mann, den sie nicht über Fußball, sondern die Leichtathletik traf, dagegen ruhig. Sie singt auch gern die Lieder mit, außer Schmähgesänge. „Das kann ich nicht leiden." Die Töchter Bettina und Stefanie sind schon mit drei und vier Jahren mit ins Stadion und heute auch beide große Fans. Neben den Heimspielen besuchen die Hubers seit 1989 auch die Auswärtsspiele des FCK , die Uefa-Cup-Auftritte, aber auch die Trainingslager - und Rathino in China.



Helga Hubers Lieblingsspieler ist aber Ronny Hellström, gefolgt von Sepp Stabel. Ihre „Vorliebe für Torleute" habe sich auch auf die jüngste Tochter übertragen. „Die war mit zwölf großer Mark-Schwarzer-Fan."



Quelle:RON
 
Betze-Geflüster

Die Hausaufgaben gemacht?



FCK -Cheftrainer Michael Henke ist ja nicht nur ein ausgebildeter Fußballlehrer. Er hat sich im „normalen" Berufsleben auch die Qualifikation als „normaler" Lehrer erworben. Und zwar für Sport und Geographie. Und da ein Lehrer seinen Schülern häufig Hausaufgaben aufgibt, tat dies Henke am Donnerstag quasi auch.



Seine Schüler, die Profikicker des 1. FC Kaiserslautern, sollten doch bitte schön den Abend vor dem Fernseher verbringen. UEFA-Pokal. Kopenhagen gegen den Hamburger SV, der morgen ins Fritz-Walter-Stadion kommt. Nicht gerade eine schlimme Hausaufgabe! Und eine, die man im Grunde gar nicht extra aufgeben muss. Denn wenn es einen FCK -Profi geben sollte, der am Donnerstagabend nicht sowieso - also auch ohne Henkes Aufforderung - vor der Glotze Platz genommen hätte, dann sollte sich dieser fragen, ob er die richtige Einstellung zu seinem Beruf hat! Gehen wir mal davon aus, dass es für alle ganz automatisch ein Pflichttermin war. „Da schaut man natürlich hin. Hat bestimmt jeder getan", glaubt jedenfalls Torsten Reuter.



Hoffentlich lässt sich nach der „TV-Studie" keiner dazu verleiten zu glauben, die Hamburger seien vielleicht doch nicht so stark, wie man sie spätestens nach dem 2:0-Sieg gegen Bayern München eingeschätzt hat. Die Hanseaten hatten gegen die massiv verteidigenden Dänen einige Probleme. Und letztlich viel Dusel.



Aber bitte nicht blenden lassen: Der HSV hat eine großartige Truppe zusammen. Und scheint auch noch mit der Glücksgöttin im Bunde zu sein. Oder wie hat man die Geschehnisse in Kopenhagen sonst zu deuten? Ein geschenkter Elfmeter - verschossen. Das rächt sich normalerweise. Von wegen: Noch ein geschenkter Elfmeter kurz vor Schluss - Tor, Sieg und dauerhafter Aufenthalt auf europäischer Bühne. Das Quäntchen Glück, das man braucht, um auch weniger gute Spiele zu gewinnen. „Das sorgt natürlich für eine breite Brust", befürchtet Henke. Aber was haben die Roten Teufel gegen den Bayern-Bezwinger aus Hamburg schon zu verlieren? Reuter drückte es gestern so aus: „Keiner rechnet damit, dass wir gewinnen. Darin liegt unsere Chance - und die wollen wir nutzen!"



Quelle:RON
 
kennt sie jemand?

also ich kenn sie und ihren mann, der im stadion fotos schiesst und ab und an mal nen bericht im BETZEmagazin schreibt.
 
fussball in Kürze



Erstes Lauterer WM-Spiel früher. Das erste WM-Spiel im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern wird nicht am 13. Juni 2006 ausgetragen, sondern bereits am 12. Juni. Grund sind die Diskussionen um den schlechten Zustand des Rasens im Berliner Olympiastadion. Deshalb hat die FIFA die für 8. Juni dort vorgesehene World-Cup-Gala auf 7. Juni vorgezogen und das erste WM-Gruppenspiel auf den 13. verlegt.



Halfar ist gefragt. Obwohl Daniel Halfar gestern Abend in der Regionalliga-Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern gegen Darmstadt 98 mitwirkte, will FCK -A-Juniorencoach Michael Dusek im U19-Bundesligaspiel beim SC Freiburg (Sonntag, 11 Uhr) nicht auf den Nachwuchs-Nationalstürmer verzichten: „Er muss solange spielen, wie ihn die Füße tragen."





Morgen fahren Zusatzzüge zum FCK -Bundesligaspiel



Zum Bundesligaspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den Hamburger SV am morgigen Sonntag fährt ein Zusatzzug von Mannheim nach Kaiserslautern und zurück. Der Zug fährt ab Mannheim um 14.48 Uhr und bedient zwischen Mannheim und Neustadt alle Halte. Von Neustadt bis Kaiserslautern fährt der Zug ohne Halt. Zurück fährt der Zusatzzug nach Mannheim ab Kaiserslautern um 19.53 Uhr wieder ohne Halt bis Neustadt. Zwischen Neustadt und Mannheim bedient der Zug dagegen alle Halte. Außerdem fährt ein Zusatzzug um 20.15 Uhr ab Kaiserslautern über Enkenbach, Winnweiler Rockenhausen und Alsenz nach Bingen. Der Zug bedient auf der Alsenzstrecke alle Halte mit Ausnahme von Langmeil.



Quelle:RON
 
hehe, wollt ich grad im WM-forum posten. ich kopier den bericht mal dort hin, ranzekuh und danke fürs einstellen!
 
Leserbriefe



1. fc kaiserslautern

„An Hilflosigkeit nicht zu überbieten"



Zum Artikel „Fußballerischer Hungerstreik: 0:2-Derbypleite" in der Ausgabe vom 22. September:



Als langjähriger 1. FCK -Fan bin ich mehr als erschüttert über das, was sich auf dem Spielfeld und im Stadion beim so genannten „Derby" gegen Mainz abgespielt hat. Sportlich ist dem Fan fast nicht mehr zuzumuten. Spiel für Spiel muss man sich einen „Fußball" ansehen, der an „Ideenreichtum" und Hilflosigkeit nicht mehr zu überbieten ist.



Viele Anhänger reisen oft Stunden vor dem Spiel an, nehmen Urlaub oder machen früher Feierabend, um sich an einem Fußballspiel zu begeistern. Scheinbar ist einigen Fußballmillionären nicht klar, welche (auch finanzielle) Opfer von diesen Fans gebracht werden, um den verhätschelten Fußballern ihren Arbeitsplatz zu finanzieren. Darüber hinaus muss sich der Fan in total überfüllten Blöcken den fußballerischen „Leckerbissen" anschauen. Jedes Mal ergeht die Info, es seien nicht mehr Karten verkauft worden, als der Block aufnehmen kann. Entweder wird das Stadion über Nacht kleiner oder das Ordnungspersonal ist überfordert. Beim nächsten Spiel würde ich mich freuen, wenn in einem dieser Blöcke Herr Jäggi mit seinem Präsidium anwesend sein könnte, um zusammen mit den Fans die „fußballerischen Highlights", die man vorgesetzt bekommt, zu genießen. Ich jedenfalls werde nach mehr als 40-jähriger Treue das Stadion so schnell nicht mehr betreten.



Bernd Annefeld, Mehlbach



Quelle:RON
 
man, was für ein service, sogar die leserbriefe...



na wenn er schon 40 jahre ins stadion geht, brauch er jetzt auch nimmer wegubleiben, da müsste er eigentlich abgehärtet sein.
 
genau der ist es, die beiden haben noch zwei töchter, von denen glaube ich eine in münchen wohnt, weil der freund von dort kommt.

bzw. sie studiert mit ihm dort, weiss es net genau.
 
Ja er hat Ewigkeiten im Block 9 gestanden, aber seit einigen Jahren sehe ich ihn nur noch am Spielfeldrand und auf Auswärtsspielen mit Foto.Viele Gesichter sieht man über die Jahre wirklich oft. Manchmal treffe ich Leute wo ich denke :Hey den kennst du doch, aber woher bloß?

So z.B. habe ich ein Ersatzteil für mein Auto beim VW-Händler in Frankenthal gekauft worauf mich der Verkäufer fragte ob ich am Samstag "aach nuff" fahren würde.Oder der Hausmeister vom Real Mainzer Straße der wissen wollte ob ich ihn denn nicht mehr kennen würde!Waren beide Ordner im Bl 9!

Kleine Welt.
 
von denen gabs auch mal nen bericht in TB, daheim hängt alles voll mit bildern und FCK-sachen.

die frau strickt auch immer so FCK-pullis. sie kümmern sich auch um behinderte, organisierten damals eine fahrt nach frankfurt für behinderte.



sie ist die chefin des fanclubs fairplay landstuhl/wittlich.

vielleicht kann ja ranzekuh noch das foto von ihr eisntellen, das heute in der RP war.
 
Hier Frau Huber:

frauhuber9nl.jpg
 
1. FC Kaiserslautern empfängt heute den Bayern-Bezwinger

Mit neuem Gesicht dem HSV die Stirn bieten



Kaiserslautern. Mit einem veränderten Gesicht will Fußball-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern heute (17.30 Uhr) im Fritz-Walter-Stadion dem Bayern-Bezwinger Hamburger SV die Stirn bieten.





Gegenüber dem 0:1 in Stuttgart präsentiert sich der wohl auf vier Positionen umbesetzte FCK heute vermutlich mit neuem 4-4-2-System. Teil der Aufstellungskosmetik von FCK-Trainer Michael Henke ist der 22-jährige Ex-Düsseldorfer Axel Bellinghausen, der heute Abend von Beginn an im linken Mittelfeld ran darf. Der nie um einen Spruch verlegene Blondschopf hat seinen Trainer am vergangenen Sonntag bei seinem Bundesliga-Debüt in Stuttgart überzeugt. Er kam in der 46. Minute für Jochen Seitz, zeigte Elan und Einsatzbereitschaft. Eben die Eigenschaften, die Henke heute gegen den HSV von seinem Team erwartet.





„Ich freue mich auf die Fans, den ,Betze" und auf den Hamburger SV. Die Vorfreude überwiegt bei mir gegenüber einer gewissen Anspannung", sagte Bellinghausen nach dem Abschlusstraining gestern Vormittag auf dem Betzenberg. Spezialrezepte gegen Hamburgs torgefährlichen offensiven Mittelfeldstar Rafael van der Vaart, der oft über Bellinghausens Seite kommt? „Wir wissen, was uns erwartet. Aber wir haben eine klare Marschroute, ziehen unser Ding durch", gibt sich der im Zweikampf überaus bissige 22-Jährige selbstbewusst.





Auch der zuletzt für das Lauterer Spiel stabilisierend wirkende Torsten Reuter, der heute neben Thomas Riedl, Marco Engelhardt und Bellinghausen zum Vierer-Mittelfeld im 4-4-2-System gehören dürfte, schwört auf die Umsetzung der eigenen raumorientierten Strategie, ohne sich von der individuellen Klasse der Bayern-Bezwinger verrückt machen zu lassen: „Ich glaube nicht, dass van der Vaart jemand direkt zugeteilt wird, es wird ihn wohl derjenige übernehmen, der ihm jeweils am nächsten steht. Wobei Hamburg aber natürlich nicht nur van der Vaart hat ..." Dennoch weiß der bei den Fans hoch im Kurs stehende 23 Jahre alte „Lauterer Junge": „Das wird für uns "ne ganz schwierige Aufgabe. Aber der Druck auf unsere Mannschaft ist nicht ganz so groß, weil keiner erwartet, dass wir gegen den HSV gewinnen. Darin liegt unsere Chance, und die wollen wir nutzen." Reuters Mittelfeldkollege, Kapitän Engelhardt, überstand einen Autounfall auf der A 65 bei Edenkoben gestern Vormittag unverletzt und konnte mittrainieren; an seinem Wagen entstand erheblicher Schaden.





Während die Leidtragenden eines 4-4-2 Ervin Skela, Berkant Göktan und Jochen Seitz heißen dürften, kehrt der nach seiner Grippe wieder Genesene Carsten Jancker zurück an die Seite Halil Altintops, der zuletzt im Angriff in der Luft hing.





Dass eine Offensiv-Belebung dringend her muss angesichts der 276 Minuten ohne FCK-Tor, weiß Henke: „Das hat man gesehen, dass Halil zuletzt vorne Einzelkämpfer war, das muss sich ändern!" Vor allem bei der 0:2-Derbypleite gegen Mainz hat Jancker mächtig mitgefiebert und -gelitten. „Hamburg hat einen sehr guten Lauf, hätte das Ding in Kopenhagen schon vorher klarmachen müssen. Wir müssen versuchen, zu Null zu spielen und vorn die wenigen Chancen, die wir bekommen, zu nutzen", gab der 31-Jährige zu Protokoll. Klingt eigentlich ganz einfach. Oliver Sperk





So spielen sie





1. FC Kaiserslautern: Macho - Lembi, Pletsch, Hertzsch, Blank - Riedl, Reuter, Engelhardt, Bellinghausen - Altintop, Jancker - Ersatz: Ernst, Göktan, Mettomo, Mikic, Seitz, Skela, Wenzel, Zandi - Es fehlen: Lehmann (Reha nach Fußverletzung), Sanogo (Reha nach Hüftblessur), Sforza (Rot-Sperre)





Hamburger SV: Wächter - Demel, Boulahrouz, van Buyten, Atouba - Wicky, Jarolim, Beinlich - van der Vaart - Mpenza, Barbarez - Es fehlen: Mahdavikia (Muskelfaserriss), Reinhardt (Oberschenkelzerrung), Benjamin (Knieverletzung)





Schiedsrichter: Schmidt (Stuttgart).







KAMMC / KAMMC

Quelle:

Publikation: Sonntag Aktuell
 
ich muss sagen, dass mir die aufstellung sehr gut gefällt! lembi endlich wieder von anfang an, das mittelfeld mit riedl und bellinghausen finde ich auch gut... und jancker ist wichtig für altintop! das einzige, was ich nicht gut finde, ist, dass hertzsch den vorzug vor mettomo bekommen hat... der war diese saison meiner meinung nach noch der beste unserer verteidiger!
 
vor allem gegen mainz war mir seine auswechslung unerklärlich... aber naja, das thema hatten wir hier (glaube ich) schonmal...
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben