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RHEINPFALZ NEWS

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finde diese Aufstellung nicht wirklich gut, weil ein 4-4-2 mit 3(!) defensiven kann nich gut gehn... Wer soll denn die Stürmer bedienen? Würde eher 4-3-3 spielen und Skela oder Zandi anstatt Riedel bringen.
 
das wird heute unser manko sein, wer spielt die pässe in die spitze? reuter? riedl? muha
 
is doch vom Olli!
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Finde es mit Bello und Riedl über die Aussen doch net schlecht...
 
Die Kaltsche ist ja mal wieder vorzügliuch geplant, wenn man so dumm ist und zuhause mal wieder mit 3 defensiven spielt dann tuts mir leid, aber wie oft muss man denn noch merken das dass nicht funktioniert.

Das kanns doch net sein, so en SCHEIß man
 
Finds auch schade wegen Skela, frag mich auch grade wer da die bälle in die Spitze spielen soll......bin gespannt!!!
 
es geht doch darum das man nicht immer so scheiß defensiv spielt verdammt nochaml man hat es 2 spiele gemacht und man hat gewonnen.

Dann hat man 3-4 spiele defensiv gespielt oder so mittelmäßig und man hat verloren was für ein zufall aber auch, was könnte man dagegen nur machen?

Mann henke zu blöd um das zu begreifen.

Mann Jara zu blöd um das zu begreifen.
 
Ja, also wenn sie sich heute wieder nur hinten reinstellen gibts 100%ig wieder ne Packung!!
 
Die Kaltsche ist ja mal wieder vorzügliuch geplant, wenn man so dumm ist und zuhause mal wieder mit 3 defensiven spielt dann tuts mir leid, aber wie oft muss man denn noch merken das dass nicht funktioniert.
Das kanns doch net sein, so en SCHEIß man


lol, das ist ja wirklich klasse! kommen wir mal zu deinen 3 defensiven... gut, engelhardt und reuter sind defensiv, riedl theoretisch auch. aber gegen mainz hat riedl in hälfte 2 auch rm gespielt und mir da gut gefallen (zumindest besser als göktan). außerdem: willst du gegen hamburg mit 8 offensiven spielen? riedl ist defensiv stark, was gegen hamburg ein vorteil sein kann.



henke hat für das heutige spiel fast ausschließlich zweikampfstarke spieler in der startelf, was ich gegen die individuell deutlich besseren hsvler auch sehr sinnvoll finde!!!
 
Mit Angsthasenfußball in der Sackgasse gelandet



FUSSBALL: Der 1. FCK wird vom Hamburger SV vorgeführt - Mit einem 0:3 noch gut bedient - Gelb-Rot für Blank



KAISERSLAUTERN (cka). Der zwölfte Mann war der beste Mann: Vorgeführt worden ist der 1. FC Kaiserslautern am 8. Spieltag der Fußball-Bundesliga von der Mannschaft der Stunde. Der überragende niederländische Nationalspieler Rafael van der Vaart war mit zwei Toren und einer Traumvorlage der Vater des Hamburger 3:0 (1:0)-Erfolgs am Sonntag.





„Wir hatten einen offensiven Fußballspieler gesucht, der torgefährlich ist", sagte HSV-Trainer Thomas Doll zufrieden über seinen Star. Und dass er genau diese Qualitäten nicht nur besitzt, sondern auch dann abruft, wenn"s sein muss, bewies der Techniker. Bei seinem ersten Tor kam ein Befreiungsschlag Torsten Reuters von Thimothee Atouba postwendend zurück, Sergej Barbarez legte mit der Hacke vor und van der Vaart traf aus 18 Metern ins kurze Eck - durch Ingo Hertzschs Beine (36.). Mit einem Traumpass übers halbe Spielfeld bediente der 22-Jährige Barbarez, der FCK-Keeper Jürgen Macho mit einem präzisen Ball ins kurze Eck keine Chance ließ - 0:2 (50.). Schließlich nahm van der Vaart sich nach einem Zuspiel Guy Demels einfach noch einmal ein Herz - und traf aus 18 Metern (82.) „Gar nicht schlecht für einen Holländer", meinte HSV-Keeper Stefan Wächter ...





Die einen hatten gut lachen, die anderen schlecht laufen. Der FCK rannte dem HSV hinterher. Bei den „Roten Teufeln" war Regisseur Ervin Skela zunächst draußen geblieben, belebte das FCK-Spiel aber nach der Pause. FCK-Trainer Michael Henke versuchte es mit einem 4-4-2-System. Und das ging schief. Nach der 1:5-Niederlage gegen Bremen sei die Euphorie, die sich nach dem guten Saisonstart breitgemacht hatte, schlagartig weggewesen, meinte Henke.





Seitdem hat der FCK umgestellt, aber nicht unbedingt mit Erfolg: 0:0 in Bielefeld, 0:2 gegen Mainz, 0:1 in Stuttgart und am Sonntag 0:3 gegen die Hamburger, die seit zehn Jahren auf dem Betzenberg nicht mehr gewonnen und das auch im Hinterkopf gehabt hatten. Das Manko, die vielen Gegentore, auf der einen Seite abstellen - auf der anderen aber auch gewinnen wollen, ist ein Spagat, der dem FCK so nicht zu gelingen scheint.





Die taktische Ausrichtung sei nicht defensiv gewesen, argumentierte der FCK-Coach. Aber Halil Altintop und Rückkehrer Carsten Jancker, dieses Mal an der Seite des türkischen Nationalspielers, bekamen wieder zu wenig Bälle. Axel Bellinghausen war überglücklich, sein erstes Bundesliga-Spiel von Beginn an bestreiten zu dürfen, fand aber viel zu selten den Vorwärtsgang. Sein Hintermann Stefan Blank kassierte mit zwei blöden Fouls (im Mittelkreis an Wicky, 14. und im Niemandsland an van der Vaart, 65.) die gelb-rote Karte.





„Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber noch an eine Wende geglaubt", meinte Henke. Vor allem weil er spürte, dass ein FCK-Tor die Stimmung anheizen würde. Die war erstaunlich gut angesichts von Lauterern, die bei ihren besten Chancen am Ball vorbei traten (Pletsch, Altintop, 58.). „Die Fans waren fantastisch, es ist bewundernswert, welche Geduld sie haben", befand Henke, der schauen sollte, dass wieder einer auf dem Spielfeld bester Mann wird.





so spielten sie:





1. FC Kaiserslautern: Macho - Lembi (46. Skela), Pletsch, Hertzsch, Blank - Riedl, Reuter, Engelhardt, Bellinghausen - Jancker (64. Göktan), Altintop





Hamburger SV: Wächter - Demel (85. Ziegler), Boulahrouz, van Buyten, Atouba - Wicky (65. Trochowski) - Jarolim, Beinlich - van der Vaart - Takahara (74. Mpenza), Barbarez





Tore: 0:1 van der Vaart (36.), 0:2 Barbarez (50.), 0:3 van der Vaart (82.) - Gelbe Karte: Wicky (2) - Gelb-rote Karte: Blank (65.) - Beste Spieler: Skela - van der Vaart, Barbarez, Atouba, van Buyten - Zuschauer: 34.775 - Schiedsrichter: Schmidt (Stuttgart).







KAMMC / KAMMC

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFAL´Z
 
Feiern dürfen immer nur die anderen



FUSSBALL: Ratlosigkeit beim FCK - Dritte Heimpleite in Serie



Von unserem Redakteur





Oliver Sperk





Festival fremder Freudentänze im Fritz-Walter-Stadion, Teil drei: der Hamburger Kreis. Jener bildete am Sonntagabend die Kulisse für den Atouba-Tanz. Der Linksverteidiger des Hamburger SV ließ seinem Jubel über den 3:0 des HSV beim 1. FC Kaiserslautern freien Lauf.





In Teil zwei des Festivals hatten die Mainzer in Kaiserslautern nach dem 2:0 die „Flieger" gegeben. Werder Bremen feierte bei der Festival-Premiere der Spielzeit 2005/2006 sein 5:1 über den FCK weniger ausgefallen - der Klose-Salto fehlte.





Während Atouba am Sonntagabend tanzte, schlich FCK-Verteidiger Marcelo Pletsch mit gesenktem Haupt vom Feld, begleitet von verbitterten Gesängen der eigenen Fans - „wir haben die Schnauze voll".





„Alle haben gesehen, dass wir heute gegen den HSV keine Chance hatte", stellte FCK-Trainer Michael Henke fest. „Uns gelingt nicht, im Spiel umzusetzen, was wir uns im Training erarbeitet haben. Uns war klar, dass der HSV einen Lauf hat", klagte der 48-Jährige. „Wir wollten sie durch Aggressivität mürbe machen, ihnen die Lust am Fußball nehmen, das ist uns nicht gelungen", gab Henke zu Protokoll.





Stattdessen hatte der Tabellenzweite ganz viel Platz, und Mittelfeldstar Rafael van der Vaart durfte schalten und walten. Er nutzte die Freiheiten zu zwei Toren und einer Traumvorlage. „Natürlich haben wir besprochen, wer für ihn zuständig ist, aber auch das haben wir nicht so gemacht wie besprochen", grollte Henke. „Derjenige, der am nächsten bei ihm ist, nimmt ihn. Das hat alles nicht so geklappt, wie wir uns das vorgestellt haben", sagte Mittelfeldspieler Torsten Reuter geknickt über die Rollenverteilung bei der Bewachung van der Vaarts.





Richtig eng bei van der Vaart war allein Stefan Blank, als er ihn in der 65. Minute von den Beinen holte - und folgerichtig Gelb-Rot sah. „Bei der ersten Gelben komme ich einen Tick zu spät. Die zweite war auch absolut berechtigt, da darf ich nicht so hingehen, das nehme ich auf meine Kappe", stand Blank Rede und Antwort.





„Ich war sehr enttäuscht", sagte Ervin Skela ob seiner Nicht-Berücksichtigung in der Anfangself traurig. Der albanische Nationalspieler bekam von Henke eine „Pause" verordnet, wurde Opfer des neuen 4-4-2-Systems und durfte erst nach der Pause ran. „Wir müssen wieder das zeigen, was wir in den ersten vier Spielen gezeigt haben, müssen mutiger nach vorne agieren", bekundete der 28-Jährige und beklagte, man müsse wieder „offensiv denken". FCK-Kapitän Marco Engelhardt fordert: „Wir müssen uns auf dem Platz wieder gegenseitig helfen. Im Moment spielt jeder seinen eigenen Kram mehr schlecht als recht."





Schwer hatte es Axel Bellinghausen auf der linken Seite gegen Guy Demel. In seinem ersten Bundesligaspiel von Beginn an wirkte er wie seine Kollegen sehr unsicher, produzierte Fehlpässe. „Da muss ich mich cleverer anstellen", so der 22-Jährige selbstkritisch. „Wir müssen sehen, dass wir durch Zweikampfstärke das Publikum wieder hinter uns bringen, dann erleben wir auch wieder den positiven Mythos Betzenberg", hofft Bellinghausen auf ein neues Freuden-Festival. Mit den „Roten Teufeln" als Hauptdarstellern.







KAMMC / KAMMC

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Ein Herz für Stars



Von Alexander und Oliver Sperk



Es hatte sich so gut angelassen. Mit herzerfrischendem Offensiv-Fußball begeisterte der 1. FC Kaiserslautern beim 5:3 gegen den MSV Duisburg im ersten Heimspiel der Saison 2005/2006. Beim 3:2 in Köln fand das forsche Spiel nach vorn der „Roten Teufel" seine Fortsetzung. Fünf Wochen später sind diese positiven Eindrücke wie weggeblasen. Die 1:5-Heimpleite gegen Werder Bremen war der Bruch.





Dieses Desaster hat FCK-Trainer Michael Henke augenscheinlich zum Umdenken und Umbauen veranlasst. Zu viele Gegentore und der frische Wind durch Henkes anfangs klar erkennbares und vor allem mutiges Offensivsystem schwächte sich deutlich ab, wurde zur Flaute. In Bielefeld machte der FCK die Luken dicht, ermauerte ein 0:0. Beim 0:2 zu Hause im Derby gegen Mainz spielte der FCK Angsthasenfußball, statt gegen den Tabellenletzten vom Anpfiff weg zu zeigen, wer Herr im Hause ist.





Doch diese Zeiten der Bastion Betzenberg scheinen lange vergangen. Die dritte Heimschlappe in Folge hat das gegen den Hamburger SV erneut bitter aufgezeigt. Sicher - der HSV ist mit Bayern München und Werder Bremen in der Bundesliga eine Klasse für sich. Das wissen auch die FCK-Anhänger.





Aber die sind ja schon zufrieden, wenn ihre „Roten Teufel" dagegenhalten und Mut beweisen. Am Sonntag mussten die Fans mitansehen, wie sich Lauterer Angsthasen erneut zu Hause vorführen ließen. Aus der Bastion ist längst ein Selbstbedienungsladen geworden, eine Spielwiese für van der Vaart, Micoud und Co. Trainer Henke muss sein Team stärken, darf einen Schlüsselspieler wie Ervin Skela nicht durch Vertrauensentzug verunsichern und schwächen. Modernes Fußballverständnis hin oder her: Henke muss sein System endlich finden und es stur einüben - auf die Ochsentour. Eine Mannschaft, die sich noch nicht gefunden hat, kann keine taktischen Meisterleistungen mit Übergeben und Verschieben vollbringen. Das geht erst, wenn die nötige Sicherheit da ist. Und die kriegt man vor allem in Kaiserslautern nur durch Kampf und Einsatz im Spiel Mann gegen Mann, wenn nötig mit Sonderbewachern für gegnerische Kreative und einem echten Abräumer - vor oder hinter der löchrigen Abwehr ...





Eine kuriose Episode am ansonsten eher tristen achten Spieltag spielte sich in Frankfurt ab. Das lag weniger an der unglücklichen 0:1-Niederlage der Eintracht gegen den FC Schalke 04 - dem Schlusslicht ging es so, wie fast immer in dieser Saison: nicht schlecht gespielt, in einer Szene geschlafen und am Ende wieder knapp verloren. Spektakulär war der Nachmittag in der Commerzbankarena aber trotzdem. Denn das schicke „Cabrio-Dach" des Stadions erwies sich erneut als nicht regentauglich. Wie die schlecht gespannte Plane eines anfängerhaft aufgebauten Camping-Zeltes hing die teure Dachkonstruktion über dem Feld, nachdem der Versuch, sie zu komplett schließen, an einem defekten Motor gescheitert war. Die Lösung: Das Wasser, das sich auf der riesigen Plane gesammelt hatte, kontrolliert auf das Spielfeld platschen zu lassen und unter freiem Himmel Fußball zu spielen. Einfach, aber genial.





Aus der Bastion Betzenberg ist ein Selbstbedienungsladen, eine Spielwiese für van der Vaart & Co. geworden.







KAMMC / KAMMC

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
jaja, harte Worte, aber leider war´s un ist´s so! Die RP-Noten können echt kaum schlechter sein, sind sogar besser als die des Kickers - zeigt schon die Verbitterung über die letzten Auftritte!
 
Altintop hat Zeit bis Winterpause

Fußball: Türke heiß auf DFB-Team



KAISERSLAUTERN (ffg). Kursierende Gerüchte, Fußball-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern habe Stürmer Halil Altintop ein Ultimatum bis Ende Oktober für eine Vertragsverlängerung gestellt, verwies Pressechef Michael Novak gestern ins Reich der Fabeln. Richtig sei nur, dass Altintop ein Angebot vorliege mit „einigen Wochen" Zeit zum Nachdenken.





Vor allem Schalke 04, aber auch Borussia Dortmund sollen an einer Verpflichtung des jungen Türken interessiert sein; und der Name Werder Bremen ist ebenfalls schon gefallen. Der FCK wiederum will den 22-Jährigen, der gemeinsam mit dem ehemaligen FCK-Stürmer Miroslav Klose die Torjägerliste der Bundesliga anführt, davon überzeugen, dass er zunächst noch in Kaiserslautern besser aufgehoben wäre als bei einem „großen" Club. Spätestens bis zur Winterpause soll Klarheit herrschen. „Daran sind beide Seiten interessiert", sagte Novak.





In diesen Tagen hat Altintop aber anderes im Kopf: Mit der türkischen Nationalmannschaft bereitet er sich auf das Länderspiel am Samstag in Istanbul gegen Deutschland vor. Und ist richtig heiß darauf: „Es ist das erste Mal für mich gegen Deutschland. Das ist ein Traum, weil ich hier in Deutschland geboren worden bin", sagte Altintop in Gespräch mit der RHEINPFALZ. In seiner Brust schlagen zwei Herzen: ein türkisches und ein deutsches. Der 1,86 Meter große Angreifer mit Fachabitur fühlt sich in Deutschland „sehr wohl". Kennt das Land, in dem er aufgewachsen ist, weitaus besser als die Türkei. „Wenn Deutschland spielt, halte ich immer zu den Deutschen", erzählte er. Das gilt freilich nicht für den Samstag. Da will er gegen das DFB-Team gewinnen - auch um sich danach „die Sprüche" seiner deutschen Freunde zu ersparen...







WEHNERO / WEHNERO

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Ich kann es immer nur wiederholen. Altintop hat das Klosesyndrom.

Wie damals Klose seinen Vertrag bei Bremen noch nicht unterschrieben hatte, traf er Wochen lang keinen Blumentopf.Nach der Unterschrift viel die ganze Last von Ihm ab, und er traf wieder.Diesen Eindruck habe ich ebenfalls bei Altintop.Seitdem er sich anscheinend wirklich mit anderen Vereinen beschäftigt(Und das trotz Manager) hat auch seine eigene Leistung rasant abgenommen.

In dieser Form wird es eher was mit der Ersatzbank von Schalke.Na ja.Dann ist er ja wieder mit seinem Bruder vereint
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Ich kann es immer nur wiederholen. Altintop hat das Klosesyndrom.
Wie damals Klose seinen Vertrag bei Bremen noch nicht unterschrieben hatte, traf er Wochen lang keinen Blumentopf.Nach der Unterschrift viel die ganze Last von Ihm ab, und er traf wieder.Diesen Eindruck habe ich ebenfalls bei Altintop.Seitdem er sich anscheinend wirklich mit anderen Vereinen beschäftigt(Und das trotz Manager) hat auch seine eigene Leistung rasant abgenommen.

In dieser Form wird es eher was mit der Ersatzbank von Schalke.Na ja.Dann ist er ja wieder mit seinem Bruder vereint
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Wieviele Torchancen konnte wir uns rausspielen? Wieviel Chancen hatte Altintop in den letzten Spielen vergeben? Nicht so viele, weil wir kaum vors Tor gekommen sind!!!



Also komm nicht mit einem Klosesyndrom oder sonst ne Krankheit die an Altintop lastet....
 
Wieviele Torchancen konnte wir uns rausspielen? Wieviel Chancen hatte Altintop in den letzten Spielen vergeben? Nicht so viele, weil wir kaum vors Tor gekommen sind!!!



Also komm nicht mit einem Klosesyndrom oder sonst ne Krankheit die an Altintop lastet....


Du hast Dir in Deiner eigenen Feststellung , Deine Gegenfrage doch schon beantwortet.

Für das erspielen von Torchancen ist auch ein Stürmer verantwortlich. So wie er es bei den Spielen gegen Duisburg und Köln gezeigt hat. Und wenn Du diese Spiele gesehen hast, mußt Du doch zugeben, das es viele wenn nicht sogar sehr viele 1 zu 1 Situationen.

Dieses Vertrauen in sich selbst, hat halt ein Altintop zur Zeit nicht.Und das ist Fakt. Gleiches ist mir halt damals bei Klose auch aufgefallen. Aber wenn es ja stimmt was die Saarbrücker Zeitung schreibt, sollte er ja bald wieder treffen, weil er ja irgendwo unterschrieben hat.
 
???? Naja für mich kommt der Ball über den Umweg "Mittelfeld" zum Stürmer, wenn ein Stürmer damit beschäftigt ist auch noch deren Tätigkeit zu übernehmen, noch dabei ist im eigenen Strafraum auszuhelfen und dann ans Tore schießen noch zu denken, ist selbst für einen Ronaldinho zu viel des Guten!!!
 
???? Naja für mich kommt der Ball über den Umweg "Mittelfeld" zum Stürmer, wenn ein Stürmer damit beschäftigt ist auch noch deren Tätigkeit zu übernehmen, noch dabei ist im eigenen Strafraum auszuhelfen und dann ans Tore schießen noch zu denken, ist selbst für einen Ronaldinho zu viel des Guten!!!


So ist es ja vielleicht auch sehr oft. Aber gerade ein Altintop hat in den ersten Spielen von seinem Selbsbewußtsein profitiert.Dies scheint momentan wie weggeblasen. In diesem Zusammenhang sehe ich einfach Paralelen zum Klose von damals. Im übrigen nehme ich mir auch alle Spiele des FCK auf, auch wenn wir selbst im Stadion sind.Danach mache ich mir dann meine eigene Analyse, weil ich eigentlich keinen Bock darauf habe, das nachzuerzählen was mir die sogenannten Fachleute vorheulen. Und dabei ist es mir halt nur aufgefallen, was ich über Altintop gesagt habe.Ob es natürlich richtig sein muß,kann ich niemand beantworten.Ist halt nur meine persönliche Meinung.
 
Naja okay.....aber es doch sehr fragwürdig, wenn viele Vereine auf einen aufmerksam geworden sind, weil man gute Leistungen gebracht und Tore geschossen hat, dann durch diese ganzen Angebote, plötzlich kein Selbstvertauen mehr hat? Das halte ich für durch weg lächerlich. Es liegt nicht an Altintop, er ist ein Zahnrad in einer großen Maschine und wenn die nicht läuft, kann der Altintop noch so gut sein. Er hat für mich die wenigste Schuld an der Torflaute!!!
 
Soll der Altintop sich den Ball am eigenen Straufraum holen und dann die komplette gegnerische Mannschaft austricksen? Er wird viel stärker gedeckt als in den ersten Spielen, dazu schlechtere Anspiele...klar, dass da weniger bei rumkommt.
 
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