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Welches Buch lest ihr gerade

Hab grad Boris Starling "Messias" angefangen. Das Buch ist (zumindest in den ersten Kapiteln) im Präsens geschrieben. Fällt mir echt schwer zu lesen. Habt Ihr ähnliche Erfahrungen mit diesem Stil gemacht?
 
Im Moment les ich mal wieder zweigleisig ...



zu Hause "Wahn" von Stephen King (endlich mal wieder ein King, der an die alten grandiosen Werke heranreicht - unheimlich ohne Ende)



Und weil der Onkel King zu schwer ist, habe ich für Bus und Zug "Der Histroiker" von Elizabeth Kostova dabei. Ein Revival der Draculalegende, allerdings so ganz anders als das übliche romantische Vampirgeschreibsel. DAS ist wirklich gut! Vor dem "Historiker" habe ich



Joanne K. Rowling "Die Märchen von Beedle dem Barden" gelesen. Das hat mich dann so angefixt, dass ich angefangen habe, die HarryPotter-Bände wieder durchzukauen. Diesmal aber als Hörbuch, in der schicken neuen "Erwachsenenversion" von Felix von Manteuffel. Mit dem "übertriebenen" Sprechstil von Rufus Beck kam ich nie sonderlich klar.
 
Das Buch ist (zumindest in den ersten Kapiteln) im Präsens geschrieben. Fällt mir echt schwer zu lesen. Habt Ihr ähnliche Erfahrungen mit diesem Stil gemacht?


Hier drin gab's auf alle Fälle die Frage schon mal. Vielleicht sogar von dir?
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Kauf dir halt nich so viele Bücher die im Präsens geschrieben sind.



Ich fang grad Generation A von Douglas Coupland an. Ich mag alle seine Bücher und hab bisher nur den 2. Kanada-Bildband noch nicht gelesen.
 
Hab grad Boris Starling "Messias" angefangen. Das Buch ist (zumindest in den ersten Kapiteln) im Präsens geschrieben. Fällt mir echt schwer zu lesen. Habt Ihr ähnliche Erfahrungen mit diesem Stil gemacht?


Geht mir ähnlich - kann ich nur lesen wenn auch wirklich "was passiert". "Russisches AbendmahL" von Brent Ghelfi ist da ein schönes Beispiel. Da geht's zur Sache, da ist es blutig, da kommt man als Leser kaum zum Luftholen. Wenn dann noch im Präsens geschrieben wird, sitzt du nach einigen Seiten mit pochendem Herz da.

Ansonsten kann ich dem Präsensstil aber wenig abgewinnen. Kann ich mir aber nur so erklären, dass es wirklich Gewohnheit ist.
 
Hier drin gab's auf alle Fälle die Frage schon mal. Vielleicht sogar von dir?
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Kauf dir halt nich so viele Bücher die im Präsens geschrieben sind.



Ich fang grad Generation A von Douglas Coupland an. Ich mag alle seine Bücher und hab bisher nur den 2. Kanada-Bildband noch nicht gelesen.




Uhhh...zum Schluss gings dann aber. Hab die Reihe aber nicht fortgesetzt, weil ich sehr vom Ende enttäuscht war.



Gerade gestern fertig gelesen: Mo Hayden Der Vogelmann.



Echt empfehlenswert, allerdings nur bei robuster Persönlichkeit.



Morgen fang ich das zweite Hayden-Buch an. Für heute Abend stehen 2 Paper in der Warteliste...
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Schule: Bronsteins Kinder



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Gar nicht mal so uninteressant (für ne Pflichtlektüre)...
 
Bin gerade mit dem neuen "Brenner" von Wolf Haas durch, "Der Brenner und der liebe Gott", sehr gut wie fast alle Bücher der Brenner-Reihe.



Habe jetzt gerade mit T.C. Boyle's "Grün ist die Hoffnung" begonnen, gefällt mir bis jetzt sehr gut.
 
Zuletzt:



Andreas Eschbach - Der Nobelpreis



Ein guter Thriller mit hoher Spannung, gut dargestellten Charakteren, einem packenden Plot und überraschenden Wendungen. Sehr gut geschrieben.

Wie in "Eine Billion Dollar" und "Ausgebrannt" spielt ethisches Verhalten in großen und kleinen Zusammenhängen wieder eine große Rolle.







Jetzt:



Jürgen Roth - Der Deutscland Clan (Das skrupellose Netzwerk aus Politikern, Top-Managern und Justiz)
 
eben beendet: Elizabeth Kostova - Der Historiker



Wer sich nur ein wenig für Dracula und den historischen Hintergrund der FIgur interessiert, wird hier seine reine Freude haben! Über 800 Seiten geballte Unterhaltung auf hohem Niveau. Wer sich an Sprüngen zwischen tagebucheinträgen, Briefen und Ich-Erzählperspektive nicht stört, kann bedenkenlos zugreifen. Ein wunderschönes Buch mit einer berührenden Geschichte.



Als nächstes lese ich "Wachen! Wachen!" von Terry Pratchett
 
Dann bin ich mal neugierig, bin ja bisher eingefleischter Hexen-Fan!


Ich mag am liebsten die Bücher mit Gevatter Tod.



Als letztes hab ich "Zwei an einem Tag" von David Nicholls gelesen.

Momentan lese ich "Die Fußball-Matrix" von Christoph Biermann.

Als nächstes folgt dann "Faktotum" von Charles Bukowski.
 
Als letztes hab ich "Zwei an einem Tag" von David Nicholls gelesen.


Ist das gut? Hab von David Nicholls beide andere Romane gelesen und fand sie recht gut, lohnt sich dieser also auch?




Momentan lese ich "Die Fußball-Matrix" von Christoph Biermann.


Das liegt auch schon bei mir rum...




Als nächstes folgt dann "Faktotum" von Charles Bukowski.


Viel Spaß damit!







Ich lese gerade Lullaby von Chuck Pahlaniuk. Gefällt mir gut.
 
fertig mit: "Wachen! Wachen!" von Terry Pratchett. Absolut großes Fantasykino, wie man es von Pratchett gewöhnt ist. Die Nachtwache um Hauptmann Mumm, unterstützt von Lady Käsedick und ihren Sumpfdrachen, sind eine sehr unterhaltsame Truppe, die man schnell ins Herz schließt. Und immer wieder packt der Autor Probleme unserer Gesellschaft auf humorvolle Weise in seine Scheibenwelt ein. Kurzum: Ich bin ein Wachen-Fan!



weiter geht es mit: "Der Traum der Vernunft - Roman eines deutschen Jakobiners" von Michael Schneider. Darin geht es um das Leben von Euglesius Schneider, ein Deutscher, der sich der Französischen Revolution anschließt. Bin gespannt!
 
Lese derzeit Stephen Kings "Die Arena"

Bisher 600 Seiten weit, bisher ein sehr gutes Buch.
 
Nach Stephen Kings "Wahn" (dürfte sein bester seit The Stand gewesen sein!) habe ich einen kurzen Ausflug in die Napoleonische Epoche gemacht (Joachim Hack: "Die Napoleonischen Kriege) und lese jetzt bereits zum zweiten Mal das Buch, dass mir vor vier Jahren wieder richtig Spaß am Lesen gemacht hat:



Alexandre Dumas - Die drei Musketiere
 
Bin gerade am Anfang von 'Als wir träumten' von Clemens Meyer. Gefällt mir sehr gut bis jetzt, erinnert mich ein bißchen an ein deutsches Trainspotting oder so.
 
"Der Traum der Vernunft" habe ich beendet - absolut klasse. Historisch sehr detalliert, aber kein Stück weit ermüdend. Wunderschöne, intelligente Sprache und sehr rührend.



Dann hab ich an einem Abend schnell "Blinder Glaube. Tatort Berlin" von Oliver Wachlin eingeschoben und lese seit gestern:



Jean-Christophe Grangé - Der Flug der Störche.



Nach knapp 180 Seiten muss ich sagen: superspannend, blutig, düster, melancholisch, geheimnisvoll. Grangé ("Die purpurnen Flüsse") ist SUPER.
 
Und ich bin gerade im Joachim Fernau Fieber!



Habe innerhalb von 2 Wochen die Bücker "Deutschland, Deutschland, über alles..." und "Rosen für Apoll, die Geschichte der Griechen" gelesen. Jetzt bin ich bei "Disteln für Hagen, Bestandsaufnahme der deutschen Seele"...

Dieser Fernau war wirklich ein klasse Mann, schade dass er nicht mehr unter den Lebenden weilt, hätte den gerne mal kennengelernt
 
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