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Aus dem Kicker - Hier keine Diskussionen!

Könnte man so Sachen wie die mit Wilmots und den 10 Tagen nicht auch in dem dazugehörigen Thread posten? Würde alles etwas übersichtlicher machen.
 
Könnte man so Sachen wie die mit Wilmots und den 10 Tagen nicht auch in dem dazugehörigen Thread posten? Würde alles etwas übersichtlicher machen.


Dann schon eher auch in den dazugehörigen Thread. Sonst können wir uns solche Threads wie die Rheinpfalz-News oder den Kicker-Thread eigentlich sparen. Aber gerade diese beiden Threads gehören zu denjenigen, in die ich am Liebsten reinschaue.
 
KAISERSLAUTERN: Talent ist schon Rückhalt

Wolfs Irrtum mit Fromlowitz





1 „ Im Abstiegskampf mit einem 19- Jährigen im Tor? Das geht nicht.“ Heute denkt Wolfgang Wolf anders als noch im November bei seinem Amtsantritt. Seinerzeit waren Jürgen Macho ( 28/ fällt mit Unterarmbruch aus) und Thomas Ernst ( 38/ Muskelfaserriss ist auskuriert) nicht unumstritten. Doch erst das Verletzungspech der Nummer „ eins“ und „ zwei“ zwang den Trainer, auch im Tor einem Talent zu vertrauen. „ Kompliment. Florian spielt ruhig, abgeklärt, reiht sich in die starken Leistungen der Jungen ein. Die sind hinten ein Rückhalt, haben sich Respekt, einen hohen Stellenwert im Team verschafft.“ Wolf ist selbst überrascht, wie schnell sich Fromlowitz ( kicker- Notenschnitt: 2,25) und Fabian Schönheim ( 3,42) in der Bundesliga etabliert haben. Die 19- Jährigen sind nicht nur Stammspieler, sondern Leistungsträger! Sogar Hoffnungsträger. Schönheim, Fromlowitz, Daniel Halfar und Sebastian Reinert ( beide 18 ) – Pfälzer Talente schüren wieder teuflischen Teamgeist. Und der Nächste steht schon auf dem Sprung: Marcel Ziemer. „ Er ist deutscher U- 20* Nationalspieler, kann sich bei uns jetzt zeigen“, begründet

Wolf, warum er den 20- jährigen Regionalliga* Stürmer ( 22 Einsätze/ vier Tore) mittrainieren lässt. Ein weiterer Anwärter, der als Amateur auf eine Chance im Bundesligakader hoffen darf, ist Andreas Gaebler. „ Ihn möchte ich mit hochziehen.“ Wolf eröffnet auch dem 21- jährigen Verteidiger Perspektiven. Gaebler ( Vertrag bis 2008 ) könnte eine Alternative auf der rechten Außenbahn werden.

Die ist trotz „ Wintereinkauf“ Jon Inge Höiland eine Problemzone.

Das gilt ebenso für die linke Seite. Axel Bellinghausen ( 22) enttäuschte in Dortmund, als er den Vorzug gegenüber Marco Engelhardt erhielt. Dass der Kapitän zuletzt nicht aufl ief, war absoluter Tiefpunkt im zweiten Jahr beim FCK. Auf Anhieb Leistungsträger, sogar DFB- Nationalspieler ( drei Einsätze), schließlich Kapitän.

Dem Höhenfl ug folgte ein Absturz, wie ihn zuvor in ähnlicher Form nur Timo Wenzel beim FCK erlebt hatte: Erst Führungsspieler, dann Nothelfer auf ungeliebter linker Defensivposition, zuletzt draußen! Wolfs Rat an Engelhardt, der gegen Gladbach zurück ins Team drängt: „ Marco muss konzentrierter, einfache Bälle spielen, die Fehlpassquote deutlich reduzieren.“ ULI GERKE
 
Wurden Bayer-Spiele manipuliert?

Nun kam offiziell auf den Tisch, was schon länger als Gerücht rund ums Bayer-Kreuz kursierte: Im Zuge der Bargeld-Affäre um Bayer Leverkusen und seinen früheren Manager Reiner Calmund ging es in Vernehmungen der Staatsanwaltschaft mit Bayer-04-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser auch um mögliche Spielmanipulationen. Die Ermittler untersuchen, wofür die 580000 Euro Bargeld verwendet wurden, die Calmund im Jahr 2003 an den Spielervermittler Volker Graul zahlte. "Wir ermitteln in alle denkbaren Richtungen", sagt Günther Feld, Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft, "es wäre juristisch unsinnig, eine Möglichkeit wie Manipulationen auszuschließen."
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Auf die Frage, ob er Spielmanipulationen in Bezug auf Bayer 04 ausschließen könne, sagte Holzhäuser am Mittwoch dem kicker: "Das sind Sachen, die die Staatsanwaltschaft jetzt zu ermitteln hat." Man solle jedoch mit Gerüchten vorsichtig sein, "sonst ist der Schaden schnell groß". Aus Calmunds Umfeld wird darauf verwiesen, die Gerüchte seien von Bayer entfacht worden. Holzhäuser betont, er habe bis zur Vernehmung nie über Manipulationen gesprochen, jedoch keinen Einfluss darauf, welche Auskünfte die Bayer AG gegenüber der Staatsanwaltschaft zur Trennung von Calmund gemacht habe. Bayer spricht offiziell von "einem unklaren Geldfluss".
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Der DFB wurde bereits zu Beginn der Affäre informiert, sagt Holzhäuser: "Als sich die Sache verfestigt hat, haben unsere Anwälte die Schriftsätze, die der Staatsanwaltschaft übergeben wurden, beim DFB deponiert. Der DFB war rechtzeitig über das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue unterrichtet." Nach kicker-Informationen geht es bei den Spekulationen um Manipulationen unter anderem um die Spielzeiten 2003 und 2001, als Bayer am letzten Spieltag den Klassenerhalt sicherte, beziehungsweise die Qualifikation zur Champions League. Dies soll auch bei Gesprächen der Bayer AG mit Calmund vor der Trennung thematisiert worden sein. Die Staatsanwaltschaft betont, dass es sich nur um Gerüchte handelt. Erst wenn sich etwas erhärten würde, so Feld, "dann würden wir den Kontakt mit der DFL und dem DFB suchen, um deren Sachverstand einzubeziehen. So weit ist es aber nicht."
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Holzhäuser geht davon aus, dass die Gerüchte auf "Schutzbehauptungen bezüglich der 580 000 Euro basieren". Er hoffe, dass Calmund den Ermittlern "beweiskräftige Belege" über den Geldfluss vorlege, "damit die Gerüchte aufhören". Calmund soll nächste Woche von der Staatsanwaltschaft vernommen werden. Sein Anwalt Stefan Seitz hält die Gerüchte für "absolut haltlos. Die Behauptungen stellen den letzten Versuch dar, Herrn Calmund in Misskredit zu bringen, nachdem abzusehen ist, dass wir die Untreuevorwürfe entkräften können". Calmund sagt, das Geld sei zur Beschaffung von Optionen geflossen. Manipulationsvorwürfe seien rufschädigend: "Wenn da was wäre, würde der DFB mich wohl nicht als WM-Botschafter einladen."
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Jean-Julien Beer
 
Dann schon eher auch in den dazugehörigen Thread. Sonst können wir uns solche Threads wie die Rheinpfalz-News oder den Kicker-Thread eigentlich sparen. Aber gerade diese beiden Threads gehören zu denjenigen, in die ich am Liebsten reinschaue.
Das mit dem a u c h ist eine gute Idee, würde schnell und einfach gehen. Aber sicher gibt es dann mecker von denen, die das nicht blicken.
 
@Objektiver:



Hätte auch den Vorteil, dass hier im Kicker-Thread nur die Artikel auftauchen, aber nicht diskutiert wird. Also wie im Rheinpfalz-Thread.
 
@Objektiver:


Hätte auch den Vorteil, dass hier im Kicker-Thread nur die Artikel auftauchen, aber nicht diskutiert wird. Also wie im Rheinpfalz-Thread.
Habe nichts dagegen, im Gegenteil. Wird ab sofort so praktiziert. Danke für die Anregung.
 
Wurden Bayer-Spiele manipuliert?
Nun kam offiziell auf den Tisch, was schon länger als Gerücht rund ums Bayer-Kreuz kursierte: Im Zuge der Bargeld-Affäre um Bayer Leverkusen und seinen früheren Manager Reiner Calmund ging es in Vernehmungen der Staatsanwaltschaft mit Bayer-04-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser auch um mögliche Spielmanipulationen. Die Ermittler untersuchen, wofür die 580000 Euro Bargeld verwendet wurden, die Calmund im Jahr 2003 an den Spielervermittler Volker Graul zahlte. "Wir ermitteln in alle denkbaren Richtungen", sagt Günther Feld, Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft, "es wäre juristisch unsinnig, eine Möglichkeit wie Manipulationen auszuschließen."
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Auf die Frage, ob er Spielmanipulationen in Bezug auf Bayer 04 ausschließen könne, sagte Holzhäuser am Mittwoch dem kicker: "Das sind Sachen, die die Staatsanwaltschaft jetzt zu ermitteln hat." Man solle jedoch mit Gerüchten vorsichtig sein, "sonst ist der Schaden schnell groß". Aus Calmunds Umfeld wird darauf verwiesen, die Gerüchte seien von Bayer entfacht worden. Holzhäuser betont, er habe bis zur Vernehmung nie über Manipulationen gesprochen, jedoch keinen Einfluss darauf, welche Auskünfte die Bayer AG gegenüber der Staatsanwaltschaft zur Trennung von Calmund gemacht habe. Bayer spricht offiziell von "einem unklaren Geldfluss".
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Der DFB wurde bereits zu Beginn der Affäre informiert, sagt Holzhäuser: "Als sich die Sache verfestigt hat, haben unsere Anwälte die Schriftsätze, die der Staatsanwaltschaft übergeben wurden, beim DFB deponiert. Der DFB war rechtzeitig über das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue unterrichtet." Nach kicker-Informationen geht es bei den Spekulationen um Manipulationen unter anderem um die Spielzeiten 2003 und 2001, als Bayer am letzten Spieltag den Klassenerhalt sicherte, beziehungsweise die Qualifikation zur Champions League. Dies soll auch bei Gesprächen der Bayer AG mit Calmund vor der Trennung thematisiert worden sein. Die Staatsanwaltschaft betont, dass es sich nur um Gerüchte handelt. Erst wenn sich etwas erhärten würde, so Feld, "dann würden wir den Kontakt mit der DFL und dem DFB suchen, um deren Sachverstand einzubeziehen. So weit ist es aber nicht."
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Holzhäuser geht davon aus, dass die Gerüchte auf "Schutzbehauptungen bezüglich der 580 000 Euro basieren". Er hoffe, dass Calmund den Ermittlern "beweiskräftige Belege" über den Geldfluss vorlege, "damit die Gerüchte aufhören". Calmund soll nächste Woche von der Staatsanwaltschaft vernommen werden. Sein Anwalt Stefan Seitz hält die Gerüchte für "absolut haltlos. Die Behauptungen stellen den letzten Versuch dar, Herrn Calmund in Misskredit zu bringen, nachdem abzusehen ist, dass wir die Untreuevorwürfe entkräften können". Calmund sagt, das Geld sei zur Beschaffung von Optionen geflossen. Manipulationsvorwürfe seien rufschädigend: "Wenn da was wäre, würde der DFB mich wohl nicht als WM-Botschafter einladen."
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Jean-Julien Beer


... na da bin ich ja mal gespannt ...
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Interview mit Trainer Loose (FC St. Gallen):



kicker: Mit Wiblishauser und Gjasula haben Sie zwei Ex-Bundesligaspieler im Team. Haben Sie gehalten, was Sie sich versprochen haben?



Loose: Sie kamen ohne Spielpraxis. Wiblishauser ist als Verteidiger solide und im Aufwärtstrend. Ihn zähle ich fast zu den Führungsspielern. Gjasula sitzt in der zweiten Reihe. Ein Talent, aber bei ihm ist alles eine Frage der Einstellung.



KOMMENTAR: MAN BEACHTE DEN LETZTEN SATZ BZGL. GJASULA
 
das haben wir ja eigentlich schon gewußt.



Wolf kann auch nicht mehr machen, als ihm 2-3 mal ins Gewissen zu reden, dann liegts an ihm. Entweder er will dazulernen, hängt sich im Training rein, oder Wolf wird ihn ganz schnell aussortieren und für immer auf die Tribüne verbannen.



Mal sehen, vielleicht motivieren ihn auch die anderen jungen Spieler. Da sieht er dass man es hier schaffen kann als junger Spieler, gefördert wird. Aber das man sich auch erstmal mit der Bank zufrieden geben muss und hart an sich arbeiten muss.
 
dann kann man ja sehen wie er "einschlägt".. wenn wolf in nicht "brauchen" kann, ist man ihn ja recht schnell los und wenn doch kann man ja zeitig verlängern..
 
Aufbäumen bei Kaiserslautern

Der 1. FC Kaiserslautern hat sich noch nicht aufgegeben: Gegen Borussia Mönchengladbach gewann die Wolf-Truppe klar mit 3:0.

"Wir müssen auswärts endlich wieder punkten", forderte Gladbachs Coach Horst Köppel vor der Partie in Kaiserslautern am Sonntag. Entsprechend versuchte seine Elf, im Fritz-Walter-Stadion das Spielgeschehen an sich zu reißen. Doch ein Doppelschlag von Halil Altintop (32., 33.) machte alle Hoffnungen der Gäste zunichte, die in der Folge nicht mehr in der Lage waren, dem Spiel noch eine Wendung zu geben. Skela machte nach der Pause alles klar und lässt die Lauterer im Abstiegskampf wieder hoffen. Das rettende Ufer in Gestalt des VfL Wolfsburg liegt nur noch einen Punkt entfernt



Spielbericht

Beim 1. FC Kaiserslautern kam es im Vergleich zur jüngsten 1:2-Niederlage in Dortmund zu folgenden personellen Änderungen: Pletsch, Blank und Mikic spielten an Stelle von Höiland, Borbely und Reinert.



Mönchengladbachs Trainer Horst Köppel brachte nach dem 1:1-Unentschieden gegen Stuttgart gleich fünf Neue: Bögelund, Strasser, El Fakiri, Daems und Kahe durften für Thijs, Polanski (Gelb-Sperre), Kluge (Bänderdehnung im Knie), Broich (Grippe) und Sonck ran.



Es war ein zerfahrener Beginn im Fritz-Walter-Stadion, beide Teams gingen hoch- und manchmal übermotiviert in die Zweikämpfe. Viele Freistöße nach kleinen Fouls prägten die Anfangsphase.



Gladbach versuchte, das Tempo zu drosseln und die Kontrolle über das Geschehen zu erlangen. Die Borussen kombinierten über mehrere Stationen, nahmen auch mal den Nebenmann mit, während Kaiserslautern nach Balleroberung schnell in die Spitze spielen wollte, was aber zunächst misslang.



Die erste Großchance ging aber auf das Konto der Pfälzer: Beda spielte in die Gasse zu Altintop, der legte vor Keller quer zu Pletsch, der aus acht Metern freistehend über das leere Tor schoss (16.)!



Gladbach war aufgeschreckt, agierte nun vorsichtiger, defensiver. Lautern fand besser ins Spiel, agierte druckvoller und deckte erneut ein großes Abstimmungsproblem in der VfL-Defensive auf: Skela flankte quer in den Strafraum zu Altintop, der frei den Ball annehmen konnte, schnell aus 15 Metern abzog, doch Svensson blockte den Schuss in letzter Sekunde noch ab.



Die Borussen fingen sich aber wieder und nahmen das Heft wieder in die Hand. Vor allem Neuville war in vorderster Front ein steter Unruheherd und stets anspielbar. Die Abwehr des FCK war nicht immer sattelfest, suchte mitunter nach Ordnung.



Etwas überraschend gingen dann aber doch die "Roten Teufel" in Führung: Weiter Flachpass von Skela aus der eigenen Hälfte in die Spitze, Sanogo ließ mit Übersicht durch, und Altintop lief alleine auf Keller zu, dem er mit einem Flachschuss keine Chance ließ (32.).



Und das "Wolfs-Rudel" war noch nicht satt, setzte sofort nach: Sanogo passte nach rechts zu Mikic, der direkt in die Mitte zu Altintop weiterleitete. Fukal hatte nicht aufgepasst, und der türkische Stürmer schoss allein vor Keller mit rechts ins rechte Eck (33.). Doppelpack für Halil Altintop!



Die Borussen fahndeten etwas ratlos nach der passenden Antwort, mehr als ein direkter Freistoß von Neuville, den Fromlowitz parierte, fiel den Gladbachern nicht ein. Lautern dagegen hatte sogar die Möglichkeit zum 3:0: Blank schoss einen Freistoß von der rechten Seite mit links hart nach innen, Freund und Feind verpassten, Keller rettete mit Mühe und den Fäusten.



Gladbachs Trainer Horst Köppel reagierte und brachte nach dem Seitenwechsel mit Sonck einen dritten nominellen Stürmer, Neuville ließ sich aber etwas fallen, agierte hinter den Spitzen.



Lautern zog sich mit dem 2:0 im Rücken keinesfalls zurück, sondern trug den Ball in des Gegners Hälfte und so weit weg vom eigenen Strafraum wie möglich.



Schrecksekunde in der 56. Minute: Hertzsch blieb nach unabsichtlichem Ellbogencheck von Daems am Boden benommen liegen und musste mit der Trage vom Feld. Für ihn kam Höiland.



Mönchengladbach spielte bieder, ohne Ideen und Druck. Es gab niemenden, der die Fäden gezogen und die nötigen Impulse gegeben hätte.



Besser machten es die Pfälzer: Blank brachte eine Ecke von rechts herein, der Ball wurde leicht abgefälscht und landete bei Skela. Der Albaner ließ Jansen aussteigen und schlenzte aus 15 Metern in den rechten Winkel (66.).



Das Geschehen spielte sich anschließend überwiegend ereignislos im Mittelfeld ab. Gladbach fand kein probates Mittel gegen die solide Defensive des FCK. Die "Fohlen" vermittelten nicht den Eindruck, noch an die Wende zu glauben und den Drei-Tore-Rückstand umdrehen zu können.



Kaiserslautern riss sich kein Bein mehr aus, spulte sein Pensum mit angezogener Handbremse ab und hielt sich schadfrei. Gladbach hatte zwar mehr Ballbesitz, gewann auch die Mehrzahl an Zweikämpfen, fand aber keinen Weg in den Strafraum, kam zu keinen Chancen.



Der 1. FC Kaiserslautern gewinnt verdient mit 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach und verkürzt den Abstand zu den Nicht-Abstiegsplätzen auf einen Zähler. Zum Matchwinner auf dem Betzenberg avancierte Halil Altintop, der Gladbach mit seinem Doppelschlag völlig aus dem Konzept brachte. Die weiter auswärtsschwachen Gladbacher mussten im Kampf um einen UEFA-Cup-Platz einen herben Rückschlag hinnehmen.



Noten folgen am Montag
 
LAUTERN: 2: 0 zur Pause zu Hause zuletzt am 9. 3. 03

Pfl ichtsieg dank Altintops Doppelpack





1 Ein Sieg zur rechten Zeit. Vier Punkte war das rettende Ufer vor dem Spiel entfernt. Der Druck war groß, die Konkurrenz aus Mainz und Wolfsburg nicht enteilen zu lassen. Doch der FCK bestand die Situation mit Bravour. Das war vor allem das Verdienst „ der Lauterer Lebensversicherung“ Halil Altintop. Trainer Wolfgang Wolf hatte noch gefordert: „ Wir müssen die Chancen, die kommen, endlich nutzen. Das gilt vor allem für Sanogo.“ Doch nicht der Afrikaner traf, sondern Sturmpartner Altintop. Zuletzt hatte der Türke in neun Spielen nur einmal getroffen. Gegen Gladbach zeigte er sich in Top- Verfassung und markierte die Saisontore 15 und 16. Es war das fünfte Spiel, in dem Altintop mehr als ein Tor schoss. Undenkbar, wo Lautern ohne seinen Torjäger stünde. Vor allem dank seiner Tore glückte dem 1. FCK der ( Pfl icht)- Sieg. Wieder mal. Doch die Sorgen in der Pfalz sind nicht kleiner geworden. „ Das Problem des 1. FCK ist, es gibt überall Baustellen“, beklagt Wolfgang Wolf, der am Freitag richtig sauer war; diesmal auf seine medizinische Abteilung.

Die Ärzte hatten bei Fabian Schönheim eine Zerrung im rechten Oberschenkel diagnostiziert, entsprechende Behandlung verordnet. Zum geplanten Belastungstest für den 19- Jährigen, der schon in Dortmund in der Abwehr schmerzlich vermisst wurde, kam es aber nicht. Die Zerrung entpuppte sich als Faserriss – Schönheim droht nun sogar länger auszufallen. Wolfs Ärger war am Sonntag aber verfl ogen: „ Wir müssen uns intern besser absprechen. Ich entschuldige mich für meine Vorwürfe an die medizinische Abteilung“, erklärte Wolf.

Für Schönheim spielte Marcelo Pletsch, der zuletzt am 19. Spieltag in Duisburg ( 2: 2) in der Startelf gestanden hatte. Der Brasilianer vollbrachte in der 15. Minute zwar das Kunststück, aus sechs Metern übers leere Tor zu schießen, spielte ansonsten aber zuverlässig, musste in der 65. Minute mit Wadenkrämpfen ausgewechselt werden. Entwarnung gab es bei Ingo Hertzsch, der nach einem ungewollten Ellbogenschlag von Daems bewusstlos und mit einer Platzwunde an der Lippe raus musste. Auf dem Weg ins Krankenhaus kam er aber wieder zu Bewusstsein.
 
ANALYSE





VON ULI GERKE UND JAN LUSTIG

PERSONAL

Kaiserslautern, zuletzt dem BVB mit 1: 2 unterlegen, startete mit drei Neuen: Pletsch, Mikic und Blank ersetzten Höiland, Reinert ( beide Bank) und Borbély ( verletzt). Bei Gladbach beorderte Trainer Köppel im Vergleich zum 1: 1 gegen Stuttgart Daems, Strasser, El Fakiri, Kahe und Bögelund in die Anfangself. Polanski ( Gelbsperre), Kluge ( Innenbanddehnung), Broich ( grippaler Infekt), Thijs und Sonck ( beide Bank) fehlten.

SYSTEM UND TAKTIK

Zwar reihten Wolf und Köppel ihre Teams wie zuletzt im 4- 4- 2* System auf, wegen Personalproblemen verzichteten beide Trainer aber auf eine Mittelfeld- Raute. Weil bei Lautern mit Skela und Mikic zwei offensiver orientierte Spieler auf rechts aufgeboten waren, liefen viele Angriffe über diese Seite.

Bei der Borussia war das Mittelfeld sehr defensiv aufgestellt, El Fakiri schaltete sich aus der Halbposition heraus häufi ger nach vorne ein als Strasser. Der stämmige Kahe bekam den Vorzug vor Sonck, weil er bei

hohen Anspielen den Ball besser abschirmen kann.

SPIELVERLAUF

Nach zwei Schrecksekunden – Pletsch schoss aus sechs Metern übers leere Tor ( 15.); Rettungstat von Svensson ( 20.) – hatte sich Gladbach relativ schnell orientiert.

Die Borussia erspielte sich ein Übergewicht gegen orientierungslose Lauterer, die nach Jansens Warnschuss ( 24.) sehr verunsichert wirkten. Just als die Gäste dem Führungstreffer nahe waren, konterte Lautern eiskalt und brachte durch Altintops Doppelschlag Ruhe ins Spiel. Nach der Pause stellte Köppel im Mittelfeld auf eine Raute um. Neuville besetzte die offensive Position hinter Kahe und dem eingewechselten Sonck, Strasser rückte vor die Abwehr.

Trotz der Hereinnahme von Rafael als vierten Offensivmann waren Borussias Bemühungen zu halbherzig. Lautern konterte geschickt, Skela sorgte mit einem herrlichen Tor für die frühe Entscheidung.

FAZIT

Ein verdienter Sieg, weil Lautern jeweils zum richtigen Zeitpunkt die Tore erzielte und Gladbach nicht aggressiv genug nachsetze.

PIELER DES SPIELS





Halil Altintop





Der stets torgefährliche Angreifer war in der ersten Halbzeit überragend und stellte durch einen Doppelschlag die Weichen auf Sieg.
 
Jäggi wartet auf das Ja von Wilmots





1 Die Sache ist klar, aber trotzdem noch nicht perfekt. Wann die neue Führungsriege des FCK ihre Arbeit aufnehmen wird, steht weiter in den Sternen. Noch- Vorstandschef René C. Jäggi, auf den am 1. August sein bisheriger Stellvertreter Erwin Göbel folgt, wartet sehnsüchtig auf das Ja- Wort von Marc Wilmots. Der 37* Jährige, der Sportdirektor werden soll, bat um Bedenkzeit. Die läuft eigentlich am Mittwoch ab. Droht der Deal zu platzen? „ Nein. Es geht lediglich um private Dinge“, klärt Jäggi auf. Wilmots ist auf der

Suche nach einer französischen Schule für seine Kinder. „ Wir sind noch keinen Schritt weiter“, bedauert der Ex* Schalker die Verzögerung. Solange die Schulfrage offen ist, wird sich Wilmots nicht festlegen.

Unterschriftsreif ist auch der Drei- Jahresvertrag für Arndt Jaworksi, den neuen zweiten Mann im Vorstand. Doch der Wechsel des Wirtschaftsjuristen vom Lauterer Vermarktungspartner Sportfi ve ins Management des Bundesligisten zieht sich hin. Jaworski hat zwar gekündigt, doch die Freigabe aus Hamburg lässt auf sich warten.







Marc Wilmots ( 37) und Andreas Möller ( 38 ) – gute Freunde waren sie nie. Als Schalke Möller im Jahr 2000 aus Dortmund holte, wertete das Wilmots als Affront und fl üchtete nach Bordeaux. Nach der Rückkehr des Belgiers spielten beide zwar noch ein Jahr zusammen, abseits des Rasens aber passte es nie. Im Rennen um den Sportdirektoren- Posten in Kaiserslautern lebte die Rivalität jetzt neu auf. Möller machte sich durchaus Hoffnungen, wie er FCK- Boss René C. Jäggi ( 57) signalisierte. Doch dessen ( einziger) Wunschkandidat heißt ausgerechnet Wilmots ...
 
Hab's auch gerade gelesen und mich an meinem Kaffee verschluckt!



Mailand oder Madrid - Hauptsache nicht Lautern!
 
Seit wann ist den Möller bei uns ein Thema? Ist denn schon der 1. April?


Noch nicht! Ich denke noch mit Grausen an den 01.04.2005...
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edit:



Wir wollten doch eigentlich in den themenmäßíg dazugehörigen Threads diskutieren (hab mich selbst nicht dran gehalten;) ), sodass die Kicker- und Rheinpfalz-Threads übersichtlich bleiben.
 
LD und NW haben keine französischen Schulen mehr. Die von KL nächste dürfte in HD sein. Daran sollte Wilmots-Zusage dann doch nicht scheitern. Er kann ja nach MA ziehen
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:)
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. Dann ist er schnell in KL und die Kids in HD!
 
Noch nicht! Ich denke noch mit Grausen an den 01.04.2005...
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:lol:
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apropos is ja bald wieder soweit ...
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Bleibt mir bloss mim Möller weg - jeder andere ist da doch besser!
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Wilmots, WO BLEIBST DU?
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Die Kicker-Noten sind vertretbar - hoffentlich kann Fabian bald wieder spielen.
 
So stehen die "Wölfe" in intensiven Verhandlungen mit Bayer Leverkusen über eine Verpflichtung des polnischen Nationalspielers Jacek Krzynowek. "Vorbehaltlich der endgültigen Einigung mit dem Spieler und der sportärztlichen Untersuchung sind sich die beiden Vereine über einen Wechsel so gut wie einig", gab VfL-Manager Klaus Fuchs am Mittwoch bekannt



Versteh einer mal die Profis, zu uns will der nicht kommen, weil wir Abstiegskandidat sind, aber mit den Wölfen in die 2. Liga gehen *rofl*
 
Hab's gestern schon im Videotext gelesen. Hoffentlich steigen die Wölfe ab - dann hab ich noch einen Grund mehr, über die zu lachen.
 
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