Ich finde egal wie der Gegner heißt, sei es ein Drittligist oder ein Aufstiegskanditat in unserer Liga, muss man wenigstens kämpfen können. Dafür stand immer der FCK das die Spieler nie aufgegeben haben, immer, wenn es sein muss bis zu 94 Minute, sich den Arsch aufgerissen haben für diesen kleinen Verein, und deswegen waren wir immer so erfolgreich. Wenn ich in Flutlicht bzw DSF sehe welche Leute interviewt wurden sind, sind wir die Tränen gekommen.
Da war ein Marschall im Stadion, ein Buck, ein Martin Wagner, die hängen noch genauso wie wir Fans an diesem Verein. HAt mal je einen Djorkaeff, jetzt nur als Beispiel, oder einen anderen Spieler der letzten, sagen wir 7 bis 8 Jahre, die für den FCK gespielt haben, auf den Betze gesehen?
Damit will ich sagen das seit der Meisterschaft, einheimische, mit dem Verein sich verbunden gefühlte Spieler, immer weniger eingesetzt wurden und vermeintliche Stars geholt wurden. Das Resultat sah man gestern. Manche Spieler sahen es anscheinend schon als Beleidigung an das sie auch noch unter der Woche für den FCK spielen müssen. Dementsprechend war auch das Auftreten. Kein Kampf, kein Wille, kein reingarnichts. Der einzige der zumindest kämpft, Bellinghausen, sitzt draußen, für mich eine Bankrotterklärung für den Trainer!
Egal was man von Toppi hält oder eben auch nicht, er muss kommen das sehen hier ja viele genauso! Wenn es aufgrund des Abstiegs nächstes Jahr keinen FCK mehr gibt, und wir das Angebot nicht angenommen haben, ist das Geschrei riesengroß! Und wenn Schönberg sich in seiner Eitelkeit gekränkt fühlt, dann muss er sich fragen was er bis jetzt für einen Stuss eingekauft hat. Er sollte der Letzte sein, der mosern darf wenn man ihn einen Toppi vor die Nase setzt. Weil was zurzeit auf den Platz rumläuft, schlimmere Spieler kann Toppi auch nicht holen!
Ps: Hab selbst am Wochenende vier Tore erzielt *Eigenlob stinkt ich weiß* Stelle mich hiermit dem FCK unentgeltlich als Stürmer zur Verfügung*g*