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RHEINPFALZ NEWS

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Die Aufstellung in der BamS läßt wieder ein "Beton anrühren" erwarten.



Ich weiß noch nicht mal,ob ich bereit bin mir das erneut anzuschauen.Mein Kumpel hat schon abgesagt,er schaut's sich zumindest heute nicht mehr an.
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Ich hoffe auf ein Wunder heute Abend!
 
Lauterer Zaudermänner



FUSSBALL: Tomasson schießt VfB Stuttgart zum glücklichen 1:0-Sieg

STUTTGART (zkk). Bittere Niederlage für den seit vier Spieltagen sieglosen 1. FC Kaiserslautern: Jon Dahl Tomasson schoss den VfB Stuttgart zum glücklichen 1:0 (1:0)-Sieg.



Es war die Begegnung zweier Patienten auf dem Absatz zum Tabellenkeller: Tomasson sorgte in der 10. Minute kurzzeitig für entspannte Gesichtszüge bei VfB-Trainer Giovanni Trapattoni. Der dänische Klassestürmer nutzte die erste Gelegenheit mit einem raffinierten Heber über Torwart Jürgen Macho zum 1:0.





Die Entstehungsgeschichte - simpel und typisch für die schläfrige Defensiv-Abteilung des FCK: Timo Hildebrand schlägt ab, im Mittelfeld gewinnt der Stuttgarter Neuzugang Danijel Ljuboja ein Kopfballduell gegen Pletsch, Tomasson ist schneller als Lucien Mettomo, der zu spät schaltet, Macho ist machtlos gegen den Heber und der FCK im Hintertreffen. „Entscheidend war das 1:0, unnötig und überflüssig", grollte FCK-Trainer Michael Henke.





In der 55. Minute fast die Wiederholung der Aktion: Doch Ljubojas Schlenzer krallt sich Macho.





In einem düsteren Spiel ohne Klasse mühten sich die Lauterer redlich, liefen viel, vor allem vor der Pause eigenen Fehlern hinterher. In der 25. Minute ihre erste Torchance: Stefan Blank, für Timo Wenzel im Team, bringt den blassen Jochen Seitz in Position, Halil Altintop lässt den Ball gekonnt passieren, aber Berkant Göktan bringt nur ein harmloses Schüsschen auf den Weg.





Mit hohem läuferischen Einsatz sorgten der starke Torsten Reuter und Kapitän Engelhardt immer wieder für Ballgewinne, die Abwehr stand nun ordentlich. Aber den Vorwärtsgang verwechselten Henkes Schützlinge allzu oft mit dem Leerlauf. Göktan blieb in der Spitze ohne Durchschlagskraft. Henke: „Wir können Sanogo und Jancker nicht ersetzen." Acht Minuten vor der Pause aber musste Marcelo Pletsch für den Gleichstand sorgen, köpfte aus kurzer Distanz einen Skela-Freistoß nach Foul am verbesserten Blank am Tor vorbei.





Nach der Pause belebte zunächst Axel Bellinghausen als linkes Schwungrad anstelle des indisponierten Seitz das Lauterer Spiel. Aber die Elf von Trainer Henke ließ Tordrang vermissen. Ervin Skela fehlte der Zug zum Tor, Altintop hatte sich in Flügelkämpfen gegen Magnin verschlissen. Zwei Kopfballchancen nach Skela-Flanke (64.) und Blank-Eingabe (78.) ließ der Torjäger ungenutzt, in der 86. Minute war Timo Hildebrand schneller als der von Joker Mikic bediente Angreifer.





Der VfB - ohne Mumm. Ohne Schwung. Ausnahme: Tomasson, dessen Riesenchance in der 74. Minute Macho mit Fußabwehr vereitelte. 5:5-Chancen, 5:5-Ecken, aber der VfB hatte 1:0 gewonnen. Und Trapattoni sah, was keiner sah: Fortschritte ...





„Es war sicherlich eine leichte Steigerung gegenüber dem Derby gegen Mainz. Aber wir müssen jetzt schnellstens wieder Ergebnisse erzielen", hat FCK-Coach Henke den Ernst der Lage nicht verkannt. Positiv: Bundesliga-Debütant Axel Bellinghausen. Henke: „Er war ein bisschen nervös, hat einige Bälle verloren, aber auch wieder erarbeitet. Das ist die Qualität, die ich an ihm schätze."





so spielten sie:





VfB Stuttgart: Hildebrand - Stranzl, Meira, Delpierre, Magnin - Gentner, Soldo - Tiffert, Cacau (46. Grönkjaer) - Tomasson, Ljuboja (70. Gomez)





1. FC Kaiserslautern: Macho - Hertzsch, Pletsch, Mettomo (83. Zandi), Blank - Reuter, Engelhardt - Altintop, Skela, Seitz (46. Bellinghausen) - Göktan (71. Mikic)





Tor: 1:0 Tomasson (10.) - Gelbe Karte: Mikic - Beste Spieler: Meira, Soldo - Reuter, Blank - Zuschauer: 23.987 - Schiedsrichter: Kinhöfer (Herne).







KONZOKH / KONZOKH

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Teuflische Pannenserie

FUSSBALL: FCK -Fehlerteufel helfen Schönredner Giovanni Trapattoni

STUTTGART (zkk). Noch 15 Minuten mehr des Trapattoni-Monologs über modernen, guten Fußball und aus einem tristen Bundesliga-Bieder-Durchschnitts-Kick wäre am grünen Tisch doch noch ein gutes Spiel geworden. Fakt: Der VfB Stuttgart hat den 1. FC Kaiserslautern 1:0 (1:0) geschlagen. Bitter: Seit drei Bundesligaspielen ist der seit vier Spielen sieglose FCK ohne Torerfolg.



In sieben Spielen haben die Lauterer 15 Tore kassiert. Das ist - mit Duisburg - Bundesligaspitze. Ein Abwehrproblem mag sich FCK -Trainer Michael Henke nicht einreden lassen. Aber er hat eins. Denn einer patzt (fast) immer! Gewiss: In Stuttgart ließen die Lauterer nur fünf Chancen zu. Das 1:0 Tomassons karikierte Henkes Kontertaktik in der 10. Minute!





Die Außenbesetzung der Vierer-Abwehrkette hat Henke schon umgebaut: Auf rechts verteidigte am Sonntag Ingo Hertzsch (zum zweiten Mal) solide für Hervé Lembi. Links kam nach zwei Spielen Denkpause Stefan Blank (für Timo Wenzel) zurück.





Blank, nach einer unsäglichen Fehlerkette ausgegliedert, überzeugte in Stuttgart durch konsequent-konzentriertes Verteidigen, einige gute Flanken und gezielt dosierte Vorstöße.





„Ich hatte mir wohl zu viele Gedanken gemacht ich wollte zu viel, wollte jedem helfen. Als mich der Trainer dann rausgenommen hat, habe nicht rumgemeckert, sondern weiter versucht, mich positiv einzubringen. Ich denke, ich habe in Stuttgart kaum Fehler gemacht, eine gute Partie gespielt", bilanzierte Blank. Ärgern musste er sich trotzdem: „Wenn man gegen eine gut organisierte Mannschaft wie den VfB auswärts vier, fünf Chancen hat, muss man auch mal treffen. Uns fehlt das Erfolgserlebnis."





Beim FCK patzten diesmal andere: Erst verlor Marcelo Pletsch nach Hildebrand-Abschlag im Mittelfeld ein Kopfballduell gegen Ljuboja, Lucien Mettomo war nicht wach und ließ Jon Dahl Tomasson unbehelligt enteilen: Der Torjäger dankte mit dem „goldene Tor" für den Freigang. „Das Tor darf nie fallen", grollte Henke. Gut möglich, dass nach Blank und Lembi nun Mettomo einen Bankplatz angewiesen bekommt. „Ich hole einen Spieler nicht nach einem Fehler raus. Das ist nie an einem Spiel festzumachen. Blank hatte einfach schlecht gespielt. Er ist ein klar denkender Typ, der das dann auch eingesehen hat. Und Lembi hat zu viele Fehler gemacht", begründete der Trainer. Nicht auszuschließen, dass nun der spielstarke Lembi oder der emsige Wenzel Nutznießer der Pannenserie Mettomos sind.





Drin in der Mannschaft war nach der Pause Axel Bellinghausen. Der Ex-Düsseldorfer gab ein ordentliches Debüt auf der linken Außenbahn. „Das erste Bundesligaspiel ist immer etwas Besonderes", sagte der 22-Jährige, der ein Lob des Trainers erntete. „Ich hatte einige Fehler und Fehlpässe drin, die ich nicht nur mit Nervosität erklären will. Einem routinierten Spieler wäre das nicht passiert", gab sich der Mann mit der Rückennummer 16 selbstkritisch. Die linke Seite bearbeitete der schnelle Neue in guter Abstimmung mit Routinier Blank. „Wir verstehen uns auch außerhalb des Platzes gut", verriet Axel Bellinghausen.







KONZOKH / KONZOKH

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Teuflische Pannenserie



FUSSBALL: FCK-Fehlerteufel helfen Schönredner Giovanni Trapattoni

STUTTGART (zkk). Noch 15 Minuten mehr des Trapattoni-Monologs über modernen, guten Fußball und aus einem tristen Bundesliga-Bieder-Durchschnitts-Kick wäre am grünen Tisch doch noch ein gutes Spiel geworden. Fakt: Der VfB Stuttgart hat den 1. FC Kaiserslautern 1:0 (1:0) geschlagen. Bitter: Seit drei Bundesligaspielen ist der seit vier Spielen sieglose FCK ohne Torerfolg.



In sieben Spielen haben die Lauterer 15 Tore kassiert. Das ist - mit Duisburg - Bundesligaspitze. Ein Abwehrproblem mag sich FCK-Trainer Michael Henke nicht einreden lassen. Aber er hat eins. Denn einer patzt (fast) immer! Gewiss: In Stuttgart ließen die Lauterer nur fünf Chancen zu. Das 1:0 Tomassons karikierte Henkes Kontertaktik in der 10. Minute!





Die Außenbesetzung der Vierer-Abwehrkette hat Henke schon umgebaut: Auf rechts verteidigte am Sonntag Ingo Hertzsch (zum zweiten Mal) solide für Hervé Lembi. Links kam nach zwei Spielen Denkpause Stefan Blank (für Timo Wenzel) zurück.





Blank, nach einer unsäglichen Fehlerkette ausgegliedert, überzeugte in Stuttgart durch konsequent-konzentriertes Verteidigen, einige gute Flanken und gezielt dosierte Vorstöße.





„Ich hatte mir wohl zu viele Gedanken gemacht ich wollte zu viel, wollte jedem helfen. Als mich der Trainer dann rausgenommen hat, habe nicht rumgemeckert, sondern weiter versucht, mich positiv einzubringen. Ich denke, ich habe in Stuttgart kaum Fehler gemacht, eine gute Partie gespielt", bilanzierte Blank. Ärgern musste er sich trotzdem: „Wenn man gegen eine gut organisierte Mannschaft wie den VfB auswärts vier, fünf Chancen hat, muss man auch mal treffen. Uns fehlt das Erfolgserlebnis."





Beim FCK patzten diesmal andere: Erst verlor Marcelo Pletsch nach Hildebrand-Abschlag im Mittelfeld ein Kopfballduell gegen Ljuboja, Lucien Mettomo war nicht wach und ließ Jon Dahl Tomasson unbehelligt enteilen: Der Torjäger dankte mit dem „goldene Tor" für den Freigang. „Das Tor darf nie fallen", grollte Henke. Gut möglich, dass nach Blank und Lembi nun Mettomo einen Bankplatz angewiesen bekommt. „Ich hole einen Spieler nicht nach einem Fehler raus. Das ist nie an einem Spiel festzumachen. Blank hatte einfach schlecht gespielt. Er ist ein klar denkender Typ, der das dann auch eingesehen hat. Und Lembi hat zu viele Fehler gemacht", begründete der Trainer. Nicht auszuschließen, dass nun der spielstarke Lembi oder der emsige Wenzel Nutznießer der Pannenserie Mettomos sind.





Drin in der Mannschaft war nach der Pause Axel Bellinghausen. Der Ex-Düsseldorfer gab ein ordentliches Debüt auf der linken Außenbahn. „Das erste Bundesligaspiel ist immer etwas Besonderes", sagte der 22-Jährige, der ein Lob des Trainers erntete. „Ich hatte einige Fehler und Fehlpässe drin, die ich nicht nur mit Nervosität erklären will. Einem routinierten Spieler wäre das nicht passiert", gab sich der Mann mit der Rückennummer 16 selbstkritisch. Die linke Seite bearbeitete der schnelle Neue in guter Abstimmung mit Routinier Blank. „Wir verstehen uns auch außerhalb des Platzes gut", verriet Axel Bellinghausen.







KONZOKH / KONZOKH

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Frische Brise im Norden

Von Horst Konzok



Für den FCK hat der Abstiegskampf schon mit der Derby-Schlappe am Mittwoch begonnen. Und jetzt kommt die Mannschaft der Stunde: der HSV.





Der VfB Stuttgart hat hohe Ziele. Aber was diese Mannschaft gegen den 1. FC Biedermann aus Kaiserslautern bot - armselig. Dass das der Fußball ist, den er sich vorstellt, behauptete VfB-Trainer Trapattoni nach dem Lustlos-Gekicke im Brustton der Überzeugung mit Blick auf die erste Halbzeit. Nur der italienische Visionär erspähte Fortschritte im ,,Spiel" seiner Mannschaft. Der Maestro muss eine exklusive Sicht der Dinge gehabt haben.





Der 1. FC Kaiserslautern muss sich nach dem vierten sieglosen Spiel in Serie auf ein weiteres Jahr Abstiegskampf einstellen. Mannschaft, Trainer und Fans dürfen sich ärgern, gegen einen derart platten und ideenlosen VfB Stuttgart verloren zu haben. In der Offensive war der FCK einfach zu harmlos, zu drucklos, um das Blatt zu wenden. Auch Ervin Skela entwickelte keinen Druck auf das Tor Hildebrands. Bezeichennd: Torsten Reuter, der emsige Lückenschließer zwischen Abwehr und Mittelfeld, war neben Stefan Blank noch der geradlinigste Lauterer. Das große Problem des FCK neben dem Fehlen Boubacar Sanogos sind die anfängerhaften Schnitzer in der Abwehr. In der Spieleröffnung haben die Verteidiger fast alle große Probleme. Ausgenommen: Blank. Und Lembi. Der war gestern aber nur Zuschauer. Und sollte auf eine neue Chance hoffen dürfen!





Die Bundesligaspitze ist wieder enger zusammen gerückt: Der Hamburger SV hat mit dem 2:0 gegen Bayern München den Spannungsmacher gespielt. Und Selbstvertrauen für das UEFA-Cup-Gastspiel beim FC Kopenhagen getankt. Trainer Thomas Doll, der den HSV im Vorjahr wieder flott bekam, ist klug genug, seine Mannschaft nun nicht vorschnell zum Titelkandidaten hochjubeln zu lassen. „Wir wollen unter die ersten Fünf, wir wollen wieder international spielen", hält Doll den Ball verbal flach.





Nach Serien von millionenschweren Fehleinkäufen ist es dem Management des Clubs heuer gelungen, den Kader wirklich zu verstärken: Atouba hat das Problemfeld links in der Vierer-Abwehrkette bereinigt, Rafael van der Vaart ist trotz seiner erst 22 Jahre eine Führungsfigur im Mittelfeld. Der holländische Nationalspieler steht für große Kreativität, ist enorm torgefährlich. Mit ihm hat der HSV ein Stück Siegermentalität eingekauft.





Beeindruckend ist, wie sich in der Abwehrkette des FSV Mainz 05 zwei Billigeinkäufe in ihrem zweiten Bundesligajahr behaupten: Nikolce Noveski, der mazedonische Kleiderschrank, und Benjamin Weigelt, der linke Lösung. Noveski kam 2004 von Erzgebirge Aue. Weigelt hatte bis dahin bei Rot-Weiß Essen in der Regionalliga gespielt. Zwei ablösefreie Profis, Stammspieler. Und vor allem Weigelt besitzt noch reichlich Steigerungsmöglichkeiten.







KONZOKH / KONZOKH

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Traumrolle für den Realo



FUSSBALL: FCK-Trainer Henke lobt „Heimkehrer" Torsten Reuter



KAISERSLAUTERN (zkk). Fußball ist ein Tagesgeschäft. Torsten Reuter ist 23 Jahre, seit fünf Jahren Profi. Im Moment ist er da, wo er seither immer sein wollte: in der Startelf des Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern. Eine Momentaufnahme. Mehr noch nicht. Das weiß Reuter, der Fußball-Realo.



„Torsten ist in dieser Form aus unserer Mannschaft gar nicht mehr wegzudenken. Wenn es in Stuttgart bei unserer Niederlage etwas Positives neben der Leistung von Stefan Blank gab, dann war das Torsten", lobt FCK-Cheftrainer Henke.





Er setzte seine Nummer 22 in den letzten drei Spielen jeweils im defensiven Mittelfeld ein. Henke: „Torsten spielt das sehr gut, setzt das sehr gut um, weil er sehr viel arbeitet. Wir können keine Mannschaft an die Wand spielen, bei uns muss der Kampf stimmen. Torsten kann das Spiel schnell machen, auch nach vorne treiben. Er spielt das unauffällig und wirkt erfrischend."





„Für mich persönlich ist es schön, dass ich die Position spielen kann, die ich schon immer spielen wollte", bilanziert der 23-Jährige, der zu Saisonbeginn nach einem Jahr auf Leihbasis beim 1. FC Saarbrücken „heimgekehrt" ist. „Die Position" - das ist für den ehemaligen Jugend-Nationalspieler der Part im zentralen defensiven Mittelfeld. „Die Sechs", heißt das im Fußball-Fachjargon. „Die Position liegt mir am besten. Meine Stärken liegen im Zweikampf, nicht frontal, sondern in Eins-zu-Eins-Situationen", beschreibt der beim VfR Kaiserslautern groß gewordene Fußballer seinen Arbeitsstil. „Durch Laufarbeit kann man auch zum Ziel kommen. Ich bin ja konditionell ganz gut. Das ist mein Spiel: Laufen, kämpfen, Bälle gewinnen und möglichst schnell abzuspielen. Das Dribbling ist ja nicht so meine Sache."





Betrüblich für den Mittelfeldmann ist, dass die Ergebnisse nicht (mehr) stimmen, der FCK nach vier Spielen ohne Sieg Gefahr läuft, in der Tabelle nach unten durchgereicht zu werden. „Wir müssen spielerisch zulegen", weiß der Profi, der beim 1. FC Saarbrücken ob seines Treffers zum 1:1 gegen Eintracht Trier als Retter gefeiert wurde. Das traurige Geschehen an der Saar verfolgt Torsten Reuter aus der Distanz. „Denen geht es ja noch schlimmer als uns. Ich war aber seither noch nicht wieder in Saarbrücken. Wir haben hier genug Probleme zu lösen", sagt der „Heimkehrer".





„Wenn es läuft, kommt die Selbstsicherheit dazu", weiß Reuter, der seine Leistung stabilisieren möchte. Quasi auf dem zweiten Bildungsweg ist er in die Bundesliga zurückgekehrt, hat bis 2007 beim FCK verlängert, wo er bereits von 1991 bis 2004 spielte.





Am Sonntag (17.30 Uhr) kommt der Hamburger SV ins Fritz-Walter-Stadion. FCK-Trainer Michael Henke rechnet dann wieder mit Fleißarbeiter Reuter. Aber auch mit der Rückkehr von Carsten Jancker. „Er arbeitet viel, er bindet Abwehrspieler, und er reißt immer auch Lücken, von denen auch Halil Altintop profitiert hat", unterstreicht der Lauterer Trainer. Boubacar Sanogo wird weiter fehlen.







KONZOKH / KONZOKH

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
kann mich auch nur anschließen.. er ist sicher nicht der großer dribbler,

aber er kämpft und rennt bis zum letzten, hat gutes auge und schöne ideen...
 
fand ihn auch gegen Mainz nicht soo schlecht, wie ihn vllt. einige gesehen haben - bisher bin ich von Reuter echt positiv überrascht - gegen Stuttgart auch in solider, guter Rolle vor der Abwehr - mit Blank, Engel und Bello nach der Pause einer der besten...
 
„Jedes Gegentor kotzt mich an"



FUSSBALL: FCK-Keeper Jürgen Macho und die unschöne Zahl 15



Von unserem Redakteur





Steffen Gall





Gemeinsam mit dem früheren FCK- und jetzigen Duisburger Torhüter Georg Koch musste der aktuelle Keeper des Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern in dieser Saison bislang am häufigsten hinter sich greifen. „Jedes Gegentor kotzt mich auf gut Deutsch gesagt an", sagt der österreichische FCK-Schlussmann Jürgen Macho. Auch wenn er bei 14 der 15 Lauterer Gegentore schuldlos war.





„Am Tor in Stuttgart kann ich zum Beispiel nix machen. Aber wir verlieren trotzdem 1:0. Ist also auch scheiße. Egal ob nun haltbar oder nicht haltbar", erinnert der 28-Jährige an die ärgerliche Niederlage am Sonntag beim VfB. In noch viel schlechterer Erinnerung ist Macho freilich sein Schnitzer im Derby gegen den FSV Mainz 05. Als er ein harmloses Schüsschen Michael Thurks nicht festhielt und damit Benjamin Auer das 2:0 quasi auf dem Goldtablett servierte. „Sehr ärgerlich. Vor allem weil ich genau weiß, wie wichtig das Spiel für die Fans war. Aber es hilft ja nix, so ein Fehler passiert halt mal. Und Gott sei Dank gibt"s ja noch ein Rückspiel!"





Typisch Macho. Denkt lieber an die nächste Möglichkeit, Pleiten auszubügeln, statt sich den Kopf zu zermartern, wie sie passieren konnten. „Man muss zugeben können: Das war mein Fehler, mein Bock. Aber dann muss man nach vorne schauen", betont der 1,93-Meter-Mann. Was nicht heißen soll, er sei nicht selbstkritisch. Ihm ist bewusst, dass er ein konstant hohes Level bringen muss, um Nummer 1 im FCK-Kasten zu bleiben. „Und zwar jetzt, in zwei Wochen und in drei Monaten", sagt der gebürtige Wiener im Wissen, wie schnell man sich auf der Ersatzbank wiederfinden kann.





Denn der Konkurrenzkampf um den begehrten Platz zwischen den Pfosten geht weiter. Auch wenn sich FCK-Cheftrainer Michael Henke (vorerst) für Jürgen Macho entschieden hat. „Wir müssen uns gegenseitig pushen. Das ist ganz wichtig für einen Torwart", unterstreicht der zurzeit Auserwählte, der in den bisherigen Saisonspielen vor allem in 1:1-Situationen teilweise großartige Reflexe zeigte.





Um die Nummer 1, die er auf der Rückseite seines Trikots trägt, auch tatsächlich auf dem Rasen zu bleiben, gibt Macho nicht nur im Spiel, sondern auch im Training mächtig Gas. Da schont er weder sich noch andere: „Ich leb" halt von den Emotionen und muss versuchen, das schon im Training umzusetzen." Er will seinen Vorderleuten bereits unter der Woche klar machen, dass sie sich auf ihn verlassen können. „Im Training arbeite ich darauf hin, ein Rückhalt zu sein", erläutert Macho. Sein eigener Rückhalt ist das gute private Umfeld. Macho und seine Frau haben bereits viele Bekanntschaften in der neuen Heimat geknüpft, und es gefällt ihnen in „super" in Kaiserslautern.







SPERKO / SPERKO

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Lautern-Star Marco Engelhardt

Uns fehlt die Geilheit vorm Tor





Nach drei Spielen ohne Tor und vier Spielen ohne Sieg schlittert Lautern in eine Krise.



Kapitän und Nationalspieler Marco Engelhardt (24/Foto) kritisiert seine Mitspieler: „Uns fehlt die Geilheit, ein Tor zu machen! Uns fehlt vorne der Biß!“



Er erklärt weiter: „Wenn das Toreschießen ohne Probleme geht, machen wir es. Wir gehen aber im Strafraum nicht dahin, wo es weh tut. Dabei ist Jubeln das Schönste, was es gibt.“



www.bild.de



Sorry, aber wusste nicht wo ich es sonst reinposten soll!?!
 
...wenn sich unser Goldlöckchen aufm Spielfeld nur mal so bewegen würde wie er das vorm Spiegel nachm Spiel tut,

würds auch mit dem Torschießen klappen!
 
finds nicht okay, wenn man jetzt nur den Stürmern die Schuld in die Schuhe schiebt.

In den ersten Spielen haben wir richtig viele Chancen herausgespielt, die von Mittelfeldspielern vorbereitet wurden.

In den letzten Spielen waren die Stürmern bzw. der Stürmer oft auf sich allein gestellt.

Gegen Mainz hatte Altintop gegen 4,5 Gegenspieler gar keine Chance sich durchzusetzen und wenn er noch so geil aufs Toreschießen war.



Hoffe nur das die Spieler sich jetzt nicht gegenseitig die Schuld zuschieben, sondern sich bewußt sind das sie nur als Einheit was reißen können.



Von daher finde ich auch Henkes momentanes Verhalten nicht in Ordnung. Er hat sich nie vor die Mannschaft gestellt, sondern beim ersten Mißerfolg rumgetönt, dass sein Konzept super war und die Spieler es nicht umgestezt haben und nicht alles gegeben haben.

Und auch Namen genannt hat, die die Hauptschuld an Niederlagen trifft, Sforza gegen Mainz, Mette gegen den VfB.

Natürlich darf so ein Tor wie gegen Stuttgart nicht fallen, aber es waren noch 80. Min Zeit den Fehler wieder auszubügeln. Und ohne Fehler gäb es beim Fußball ja nie Tore.

Dieses Verhalten führt dazu, dass das Selbstvertrauen der Spieler geschwächt wird. Es ist ganz wichtig für einen Spieler, dass er weiß, der Trainer steht hinter mir und traut mir was zu.



Ich will damit keine Trainerdiskussion auslösen. Henke befindet sich momentan noch in der Lernphase. Er hat ja schon eingesehen, dass seine Defensive Aufstellung nix ist und gegen Stuttgart wieder offensiver aufgestellt und ich bin optimistisch, dass er auch seine weitern Feher einsieht (er muss sie nicht zwingend ind er Öffentlichkeit zugeben) und daraus lernt.
 
ich glaube nicht, dass Engel "nur" die Stürmer damit gemeint hat, er meinte schon die ganze Mannschaft, die nicht "geil genug ist, vorne ein Tor zu machen, sich im Strafraum richtig durchzusetzen" etc...



Ansonsten stimme ich Dir zu! Henke packt das schon, auch wenn er derzeit einige Fehler macht(e)...
 
@ soccergirl...



Henke hat nicht auf Blank und Lembi rumgetreten, er hat sie ausgewechselt ohne ein negatives Kommentar über sie zu verlieren!!! Er hat gesagt, dass Mettomo an dem Gegentor nicht gut ausgesehen hat, er hat aber auch immer nach jedem Spiel gesagt, dass es was zu verbessern gibt.



Außerdem sollte ein Profi damit umgehen können, wenn man ihn kritisiert, noch dazu wenn es zurecht geschieht.
 
aber die kritik an mette ist ungerecht...er hat bisjetzt viel besser als pletsch gespielt....

1. fehler war das verloren kopfball duell von pletsch

2. fehler, hertzsch geschlafen...sonst abseits



mette ist schneller, einzigst guter iv im spielaufbau und zweikampfstark udn ausserdem mennschlich enorm wichtig...das fand ich ungerecht von henke



der soll mal runter kommen, pletsch kritisiert er nach seinen zig böcken nicht, ausserdem ist er langsam....aber der ist bstimmt nur drinne weil henke seinen fehleinkauf nicht zugeben will
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stimmt www, geb dir vollkommen recht, der fehler vorm tor der stuttgarter war das verlorene kopfballduell von pletsch! darf einfach nicht passieren wenn der ball so lang unterwegs ist....
 
das verlorene Duell war auch für mich der ausschlaggebende Punkt - allerdings muss man auch dazu sagen, dass Metto da - wieder mal - nicht in die Gänge kam. Vielleicht entscheidet sich Henke auch wegen der Verständigung/Abstimmung für Pletsch/Hertzsch, jedenfalls finde ich es bedenklich, wenn ein Abwehrspieler sich immer noch nicht richtig auf Deutsch verständigen kann. Da fehlt´s öfter eben einfach an der Abstimmung... und die vielen riskanten Situationen werden öfter auch von ihm provoziert, durch sein manchmal riskantes Spiel.



Ausserdem: Ich finde nicht, dass Mettomo wirklich schneller als Pletsch oder Hertzsch ist, nicht wirklich.
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Allerdings gefiel mir Pletsch wie gesagt fast noch weniger, weshalb ich lieber Hertzsch neben Metto sehen würde. --> Verständigung eben auf Englisch.
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joa.,..



jedenfalls fällt mir in letzter zeit mette immer positiv in sachen aufmerksam keit und schnelligkeit auf....er war in letzter zeit immer da...gg bielefeld fing er sogar die bälle manchmal kurz vor der mittellinie ab!
 
ja aber wer tut das schon und viel wichtiger wer von uns sieht da besser aus?
 
ja aber man geht einen schritt in die falsche richtung wenn man hertzsch & pletsch aufstellt



und mal wieder muss ich einen meiner ehem. lieblings spieler erwähnen: TCHATO (der übringens in 3 spieln für nizza schon ne rote karte hat
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)
 
„Bäumchen, wechsle dich“ steht an beim FCK FUSSBALL: Skela und Mettomo droht die Bank



Alle Konzentration beim 1. FC Kaiserslautern gilt dem Heimspiel am Sonntag (17.30 Uhr) gegen den Hamburger SV, die Mannschaft der Stunde in der Fußball Bundesliga. Für die Partie gibt es noch Sitz- und Stehplatzkarten.

„Ich habe der Mannschaft gesagt: Über den HSV brauche ich wohl nicht viel zu sagen“, erzählte FCK-Cheftrainer Michael Henke. Er verordnete sich selbst und seinem Team gestern einen freiwillig-verpflichtenden UEFA-Cup-Fernsehabend. Assistenztrainer Manfred Rauscher ist gestern Nachmittag nach Kopenhagen geflogen, um sich die Hamburger beim Europapokalspiel beim FC Kopenhagen live vor Ort anzuschauen.

Der Tabellenzweite aus Hamburg beeindruckte zuletzt beim 2:0 gegen den FC Bayern, als er den Münchnern die ersten Punkte der Saison abknöpfte und ihre Siegesserie reißen ließ Für die schwere FCK-Hausaufgabe deutet nach den Trainingseindrücken dieser Woche vieles darauf hin, dass Ingo Hertzsch für Lucien Mettomo in die Innenverteidigung rückt. Mettomo hatte zuletzt nicht gerade glücklich agiert, musste den 1:0-Siegtreffer des VfB in Stuttgart auf seine Kappe nehmen. Für Hertzsch könnte Hervé Lembi wieder auf die Position rechts in der Viererkette zurückkehren.

Im Mittelfeld probierte Henke gestern und vorgestern die Vierer-Variante Riedl - Reuter - Engelhardt - Bellinghausen aus. Gut möglich, dass Ervin Skela eine Denkpause bekommt.

Den torgefährlichen HSV-Mittelfeldstar Rafael van der Vaart in Manndeckung nehmen lassen will Henke nur indirekt: „Grundsätzlich ist es nicht meine Art, Fußball spielen zu lassen, mit Manndeckung. Was aber nicht heißt, dass sich aus der taktischen Ordnung heraus jemand schwerpunktmäßig um einen Spieler kümmert ...“ Dieser Jemand hieße dann wohl Torsten Reuter oder Thomas Riedl.

Während Carsten Jancker nach überstandener Grippe wieder voll belastbar ist und im Training Extra-Schichten schob, muss Stürmerkollege Boubacar Sanogo gegen den HSV noch pausieren. „Er hat ein Ödem in der Hüfte; einen inneren Bluterguss von einem Sturz auf die Hüfte ganz am Anfang der Saison. Das ist bei einigen Bewegungen sehr schmerzhaft“, erläutert der FCK-Coach. Immerhin:Gestern arbeitete der 22-Jährige von der Elfenbeinküste mit Reha-Trainer Zvonko Komes auf dem Fröhnerhof an seinem Comeback mit Medizinball und Gymnastikbändern – im strömenden Regen. „Kein Problem“, sagte Sanogo mit einem freundlichem, offenem lächeln trotz der unwirtlichen Witterung im deutschen Herbst. „Ich hoffe, dass ich nächste Woche wieder mit der Mannschaft trainieren kann. Wir warten bis Montag und schauen dann, ob das geht“, so der Angreifer.



Quelle: www.rheinpfalz.de
 
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